Willkommen

Doreen Lutz Artists vermittelt und betreut einen ausgewählten Kreis von international gefragten KünstlerINNEN und baut dabei auf jahrelange Erfahrung im Künstlermanagement auf. Jede Künstlerin und jeden Künstler zeichnet ein außergewöhnliches Profil und eine Expertise im Repertoire des 20./21. Jahrhunderts aus. Die Neugierde für neue Werke und Aufführungsformen reicht von Improvisation mit Jazz-Elementen über die Entwicklung innovativer Projekte und Programme bis hin zur Initialisierung von Auftragskompositionen.

Die maßgeschneiderte und strategische Betreuung jedes Künstlers mit seinem individuellen Profil und der persönliche Kontakt mit den Partnern auf Veranstalterseite stehen dabei im Fokus.

Wir freuen uns daher auf den Austausch mit Ihnen und Ihr Interesse an den von uns vertretenen Künstlerpersönlichkeiten!


Aktuelles

Anu Komsi gibt Debüt am La Monnaie
Am 5. Mai 2026 debütiert die Sopranistin Anu Komsi am Théâtre Royal de la Monnaie/ De Munt in Brüssel als High Priestess in der Uraufführung von Iain Bells Oper Medusa. Die Produktion wird außerdem am 7./9./12./15./17./19. Mai 2026 am La Monnaie präsentiert. Das Libretto stammt von Iain Bell und Lydia Steier, die darüber hinaus auch die Regie führt. Michiel Delanghe dirigiert das La Monnaie Symphony Orchestra und den La Monnaie Chorus. Flurin Borg Madsen kreiert das Bühnenbild und Katharina Schlipf die Kostüme. Die Hauptpartie wird von Claudia Boyle interpretiert und weitere Solist:innen sind Angela Denoke (Stheno), Josh Lovelli (Perseus), Paula Murrihy (Euryale), Konstantin Gorny (Poseidon), Mary Elisabeth Williams (Athena) sowie Marie-Juliette Ghazarian (Danaë). Der griechische Mythos rund um Medusa inspirierte Iain Bell zu seiner neuesten Komposition, die auch als Live-Stream auf OperaVision am 15.5.2026 zu sehen sein wird.
F. Brillembourg: Premiere in Luxembourg
Am 23./24. April 2026 interpretiert die Mezzosopranistin Fredrika Brillembourg die Uraufführung von Tim Wollmanns und Antoine Pohus: pOpera in der Philharmonie Luxembourg (Grand Auditorium). Ivan Boumans dirigiert die Luxembourg Philharmonic, den Community Choir, die Pueri Cantores du Conservatoire de la Ville de Luxembourg und den Chœur de l’école CLI Adam Roberti. Diese Comunity Opera wurde von der Fondation EME in Auftrag gegeben und finanziert. Anisha Bondy führt die Regie und Mariana Pinto de Souza gestaltet die Choreografie. Weitere Solist:innen sind u. a. Stephany Ortega (Julia), Johannes Bamberger (Romeo). Als Ausdruck des reichen kulturellen Schmelztiegels Luxemburgs spiegelt die mehrsprachige Oper die vielen Stimmen wider, die eine Gemeinschaft ausmachen. Das Ergebnis ist ein mitreißendes und partizipatives Erlebnis.
Sofia Jernberg: Debüts Dortmund & Witten
Am 22. April 2026 gibt die Stimmkünstlerin Sofia Jernberg ihr Debüt am Konzerthaus Dortmund im Rahmen der Portraitkonzerte Perlentaucher. In diesem Konzert zeigt sie „Alles, was eine Stimme kann: Von Minimal Music über Jazz bis Neue Musik“ und interpretiert neben ihrem eigenen Solo-Stück One pitch: Birds for distortion and mouth synthesizers Julius Eastmans Prelude to the Holy Presence of Joan d’Arc und Ausschnitte aus Morton Feldmans Three Voices. Gemeinsam mit dem Pianisten Alexander Hawkins bringt sie Lieder aus ihrem aktuellen Album Musho zu Gehör, darunter Adwa (Äthiopisches Volkslied), Mannelig (Schwedisches Volkslied), Groung (Armenisches Volkslied), Sofia Jernberg Correct behaviour und Willow, Willow (Englisches Volkslied).Am 26. April 2026 debütiert sie dann bei den Wittener Tagen für Neue Kammermusik mit der Uraufführung der Version I von Chaya Czernowins No! A Lament for the Innocent im Abschlusskonzert des Festivals mit dem WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Yalda Zamani. Weitere Stücke im Programm sind Øvind Torvunds Two Pieces (Uraufführung) und Dai Fujikuras Ritual (deutsche Erstaufführung). Das Konzert wird für den WDR aufgezeichnet und später auf WDR 3 ausgestrahlt.
Anna-Lena Elbert: Konzerte mit G. Kremer
Am 13. April 2026 konzertiert die Sopranistin Anna-Lena Elbert mit dem Gidon Kremer Trio und Dmitri Schostakowitschs Sieben Romanzen nach Gedichten von Alexander Blok (Romanzen-Suite) für Sopran, Violine, Violoncello und Klavier op. 127 im Conservatorio Giuseppe Verdi Milano im Rahmen der Serate Musicali. Es spielen Gidon Kremer (Violine), Giedrė Dirvanauskaitė (Violoncello) und Georgijs Osokins (Klavier). Als weitere Werke des Konzerts erklingen u. a. Arvo Pärts Für Alina und L. v. Beethovens Klaviertrio Nr. 7 in B-Dur, op. 97 („Erzherzog-Trio“). Weitere Konzerte finden am 16. April 2026 im Teatro Comunale Monfalcone und am 21. April 2026 in der Aula Magna della Sapienza Università di Roma statt. Es ist Anna-Lena Elberts erste Zusammenarbeit mit Gidon Kremer.

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