Willkommen

Doreen Lutz Artists vermittelt und betreut einen ausgewählten Kreis von international gefragten KünstlerINNEN und baut dabei auf jahrelange Erfahrung im Künstlermanagement auf. Jede Künstlerin und jeden Künstler zeichnet ein außergewöhnliches Profil und eine Expertise im Repertoire des 20./21. Jahrhunderts aus. Die Neugierde für neue Werke und Aufführungsformen reicht von Improvisation mit Jazz-Elementen über die Entwicklung innovativer Projekte und Programme bis hin zu Initialisierung von Auftragskompositionen.

Die maßgeschneiderte und strategische Betreuung jedes Künstlers mit seinem individuellen Profil und der persönliche Kontakt mit den Partnern auf Veranstalterseite stehen dabei im Fokus.

Wir freuen uns daher auf den Austausch mit Ihnen und Ihr Interesse an den von uns vertretenen Künstlerpersönlichkeiten!

Aktuelles

Salome Kammer interpretiert Brice Pauset Theorie der Tränen: Louise im Arsenal Metz

Brice Pauset hat sein Stück Theorie der Tränen: Louise der Stimmkünstlerin Salome Kammer auf den Leib geschrieben. Am 18. Mai 2022 interpretiert sie dieses im Salle de l’Esplanade im Arsenal Metz mit dem Ensemble United Instruments of Lucilin unter Remy Durupt. Salome Kammer hat das Werk bereits 2009 mit dem Ensemble Lucilin am Théâtre National du Luxembourg uraufgeführt. Mit Pausets Exercises du Silence – einer ersten Fassung der Theorie der Tränen mit Elektronik – war Salome Kammer an der Opéra Bastille und am IRCAM Paris zu Gast sowie in einer szenischen Umsetzung an der Staatsoper Berlin zu erleben (Regie: Reinhild Hoffmann).
Die Neue Musik Zeitung bewunderte ihre Leistung damals mit folgenden Worten: Wenn „die Kammer“ das Podium betritt, entsteht zwangsläufig immer zugleich Theater. Eine Frage der Präsenz.

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Eva Resch kehrt mit Uraufführung von Malin Bång zurück zur Münchener Biennale

Am 15. Mai 2022 bringt die Sopranistin Eva Resch Malin Bångs The damned and the saved in der Muffathalle München bei der Münchener Biennale zur Uraufführung. Weitere Vorstellungstermine sind am 17./18./19. Mai 2022 in München sowie am 16./21./26. Juni 2022 und 3. Juli 2022 am Nationaltheater Mannheim (Schauspielhaus), welches das Werk mit der Biennale koproduziert.

Die Dirigentin Rei Munakata leitet Orchestermitglieder des Nationaltheaters Mannheim, die Regie führt Sandra Strunz. Die weiteren Solisten sind Johanna Greulich (Sopran), Matthias Breitenbach (Data Collector), Ilya Lapich (Dream Interpreter), Maria Munkert und Jessica Higgins.
Eva Resch war bereits 2004 mit Johannes Maria Stauds Oper Berenice bei der Münchener Biennale zu Gast.

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Künstlerinnen & Künstler

  • Tora Augestad, Mezzosopran
  • Allison Bell, Sopran
  • Fredrika Brillembourg, Mezzosopran
  • Christina Daletska, Mezzosopran
  • Rupert Enticknap, Countertenor
  • Holger Falk, Bariton
  • Daniel Gloger, Countertenor
  • Sara Hershkowitz, Sopran
  • Kate Howden, Mezzosopran
  • Sofia Jernberg, Stimmkünstlerin
  • Salome Kammer, Stimmkünstlerin
  • Vanessa Porter, Perkussion
  • Eva Resch, Sopran
  • Sarah Maria Sun, Sopran
  • The Present, Vokalensemble
  • Salome Kammer interpretiert Brice Pauset Theorie der Tränen: Louise im Arsenal Metz

    Brice Pauset hat sein Stück Theorie der Tränen: Louise der Stimmkünstlerin Salome Kammer auf den Leib geschrieben. Am 18. Mai 2022 interpretiert sie dieses im Salle de l’Esplanade im Arsenal Metz mit dem Ensemble United Instruments of Lucilin unter Remy Durupt. Salome Kammer hat das Werk bereits 2009 mit dem Ensemble Lucilin am Théâtre National du Luxembourg uraufgeführt. Mit Pausets Exercises du Silence – einer ersten Fassung der Theorie der Tränen mit Elektronik – war Salome Kammer an der Opéra Bastille und am IRCAM Paris zu Gast sowie in einer szenischen Umsetzung an der Staatsoper Berlin zu erleben (Regie: Reinhild Hoffmann).
    Die Neue Musik Zeitung bewunderte ihre Leistung damals mit folgenden Worten: Wenn „die Kammer“ das Podium betritt, entsteht zwangsläufig immer zugleich Theater. Eine Frage der Präsenz.

    (Veröffentlicht am 4. Mai 2022)

     

  • Eva Resch kehrt mit Uraufführung von Malin Bång zurück zur Münchener Biennale

    Am 15. Mai 2022 bringt die Sopranistin Eva Resch Malin Bångs The damned and the saved in der Muffathalle München bei der Münchener Biennale zur Uraufführung. Weitere Vorstellungstermine sind am 17./18./19. Mai 2022 in München sowie am 16./21./26. Juni 2022 und 3. Juli 2022 am Nationaltheater Mannheim (Schauspielhaus), welches das Werk mit der Biennale koproduziert.

    Die Dirigentin Rei Munakata leitet Orchestermitglieder des Nationaltheaters Mannheim, die Regie führt Sandra Strunz. Die weiteren Solisten sind Johanna Greulich (Sopran), Matthias Breitenbach (Data Collector), Ilya Lapich (Dream Interpreter), Maria Munkert und Jessica Higgins.

    Eva Resch war bereits 2004 mit Johannes Maria Stauds Oper Berenice bei der Münchener Biennale zu Gast.

    In The Damned und the Saved stellen die Komponistin Malin Bång und Autor Pat To Yan die Freundschaft zweier Frauen in den Fokus: In einem nicht näher benannten repressiven System herrscht eine Maschine als König. Die Freundinnen Dana und Sara versuchen sich gegen diese totalitäre Gewalt zu behaupten. Doch als die beiden unterschiedliche Wege des Widerstands wählen, wird ihre Beziehung schonungslos auf die Probe gestellt. Die Musik der schwedischen Komponistin Malin Bång erschafft einen Kosmos voll überraschender und kontrastierender Klänge, der von verhaltener Intimität bis hin zu eigensinniger Schärfe reicht. Ihre Komposition führt Rhythmik und Melodie von Pat To Yans Libretto fort und schafft sowohl Verbindungen als auch Grenzen zwischen den Erfahrungswelten der beiden Protagonistinnen. (Quelle: Münchener Biennale)

    (Veröffentlicht am 26. April 2022)