Aktuelles – Archiv

 

Daniel Gloger singt Uraufführung von Gordon Kampe bei der RuhrTriennale

Am 4. und 5. September 2019 bringt der Countertenor Daniel Gloger Gordon Kampes Gefährliche Operette. Eine Wiederbelebung im Maschinenhaus Essen im Rahmen der RuhrTriennale zur Uraufführung. Der Komponist widmet sich anlässlich des 200. Geburtstags von Jacques Offenbach dem Genre der Operette und stellt ihrem Mythos eine aberwitzige revueartige Dekonstruktion gegenüber, immer Bezug nehmend auf ihr Original.

Weiterlesen...


Rupert Enticknap kehrt zurück zu den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik & gibt sein Debüt in der Kölner Philharmonie

Am 24. & 26. August 2019 steht im Rahmen der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik die Neuproduktion von Pietro Antonio Cesti La Dori in der Regie von Stefano Vizioli am Tiroler Landestheater auf dem Programm. Rupert Enticknap singt die Partie des Oronte mit der Accademia Bizantina unter der musikalischen Leitung von Ottavio Dantone.
Am 30. August 2019 gibt Rupert Enticknap dann sein Debüt an der Kölner Philharmonie in der konzertanten Aufführung von Giovanni Legrenzis Oper La Divisione del Mondo (1675), welche im Frühjahr 2019 Premiere an der Opéra national du Rhin Strasbourg feierte.

Weiterlesen...


Neuproduktion bei der RuhrTriennale: Tora Augestad kehrt mit Marthalers Nach den letzten Tagen. Ein Spätabend zurück nach Bochum

In einer Neufassung der bei den Wiener Festwochen 2013 gefeierten Produktion Letzte Tage. Ein Vorabend widmen sich Christoph Marthaler und Stephanie Carp erneut dem Verlust von Demokratie anlässlich des zunehmenden nationalen Chauvinismus in vielen Ländern in und außerhalb Europas. Die Uraufführung von Nach den letzten Tagen. Ein Spätabend findet am 21. August 2019 im neu eröffneten Auditorium Audimax der Ruhr-Universität Bochum statt. Weitere Termine sind: 22./24./25./28./29./30./31. August 2019 und 1. September 2019. Im vergangenen Sommer stand die Mezzosopranistin Tora Augestad bereits in der erfolgreichen Hommage an Charles Ives Universe, Incomplete in der Jahrhunderthalle Bochum und in der Produktion Bekannte Gefühle, Gemischte Gesichter auf der Bühne.

Weiterlesen...


Salome Kammer gibt mit Schönbergs epochalen Gurre-Liedern ihr Debüt beim Helsinki Festival 2019

Am 16. & 17. August 2019 ist Salome Kammer als Sprecherin der Gurre-Lieder im Helsinki Music Centre zu erleben. Es ist ihre erste Zusammenarbeit mit dem Helsinki Philharmonic Orchestra, dem Lahti Symphony Orchestra und der Dirigentin Susanna Mälkki. Weitere Solisten sind: Wolfgang Ablinger-Sperrhacke (Klaus Narr), Katharina Karnéus (Waldtaube), Emily Magee (Tove), Gidon Saks (Bauer) und Torsten Kerl (Waldemar).

Weiterlesen...


Rupert Enticknap: Eröffnungskonzert mit dem Trondheim Symphony Orchestra beim Olavsfest Trondheim

Am 28. Juli 2019 singt der Countertenor Rupert Enticknap im Eröffnungskonzert des Olavsfest James MacMillans A European Requiem in der bedeutenden Kathedrale Nidarosdom in Trondheim. Unter der Leitung des Komponisten spielt das Trondheim Symphony Orchestra und es singt der Trondheim Symphony Choir, der Utopia & Reality Chamber Choir und das Trondheim Vokalensemble.

Weiterlesen...


Uraufführung in München: Salome Kammer hebt Felix Leuschners Requiem für einen Lebenden bei den Münchner Opernfestspielen aus der Taufe

Am 21. Juli 2019 wird Salome Kammer die neue Oper von Felix Leuschner auf Einladung der Bayerischen Staatsoper/Münchner Opernfestspiele in der Reithalle München uraufführen. Der Komponist Leuschner, der Librettist Reto Finger und der Regisseur Manuel Schmitt nehmen für das Werk den Wartezustand eines zu Tode verurteilten Insassen einer Todeszelle in den Fokus, der den Zeitpunkt seiner Vollstreckung nicht kennt. Das Requiem wird außerdem am 22./23./24. Juli 2019 zu erleben sein.

Weiterlesen...


Im Fokus Lied: Holger Falk zu Gast bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen und im Wiener Konzerthaus

Nach Liederabenden beim Heidelberger Frühling und den Rathauskonzerten Regensburg ist Holger Falk im Sommer sogleich zweimal bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen zu Gast: Zum einen in der Liederoper Himmelerde am 4./5. Juni 2019 im Theaterhaus Stuttgart, zum anderen mit seinem Pianisten Steffen Schleiermacher am 10. Juli 2019 im Hanns Eisler-Liederabend in der Musikhalle Ludwigsburg.
Am 15. Juni 2019 gibt er dann sein Debüt am Wiener Konzerthaus in der Reihe Nouvelles Aventures mit Sofia Gubaidulinas Perception.

Weiterlesen...


Christina Daletska singt Uraufführung von Michael Pelzel am Opernhaus Zürich

Last Call ist der Titel des ersten Musiktheaters des Schweizer Komponisten Michael Pelzel (*1978), welches am 28. Juni 2019 am Opernhaus Zürich zur Uraufführung gelangt. Die Mezzosopranistin Christina Daletska singt die Partie Johnny und kehrt damit nach der Interpretation der Lucilla in La scala di seta von Gioachino Rossini an das Haus zurück. Der im zeitgenössischen Musik-Repertoire erfahrene Dirigent Jonathan Stockhammer hat die musikalische Leitung des Ensembles Opera Nova (bestehend aus Musikern der Philharmonia Zürich) inne und die Regie führt Chris Kondek.
Weitere Termine sind: 29. Juni 2019 und 4./6. Juli 2019, je 19.00 Uhr.

Weiterlesen...


Tora Augestad singt neues Oratorium von Philippe Manoury in Köln, Paris und Hamburg

Es ist ihr Debüt mit dem Gürzenich-Orchester Köln sowie die erste Zusammenarbeit mit dem Dirigenten François-Xavier Roth und dem Regisseur Nicolas Stemann: am 19. Mai 2019 interpretiert die Mezzosopranistin Tora Augestad die Uraufführung Lab.Oratorium des französischen Komponisten Philippe Manoury in der Kölner Philharmonie. Nach weiteren Konzerten dort am 20. und 21. Mai 2019 wird das halbszenische Stück am 27. Mai 2019 in der Elbphilharmonie Hamburg und am 3. Juni 2019 in der Philharmonie de Paris zu erleben sein.

Weiterlesen...


Uraufführungen bei den Wittener Tagen für Neue Kammermusik 2019 mit Sarah Maria Sun

Am 12. Mai 2019 wird Sarah Maria Sun gemeinsam mit den Musikern Marco Blaauw (Trompete), Carl Rosman (Klarinette) und Dirk Rothbrust (Schlagzeug) in der Rudolf Steiner Schule Witten drei neue Werke aus der Taufe heben: Sasha J. Blondeaus Atlas I: In principio, Sara Glojnarićs Artefacts #2 und Mikel Urquizas Alfabet. Sarah Maria Sun war bereits mehrfach zu Gast bei den Wittener Tagen für Neue Kammermusik, so zuletzt mit dem WDR Sinfonieorchester und dem Diotima Quartett.

Weiterlesen...


Holger Falk eröffnet mit Venedigprogramm das Osterfestival der Elbphilharmonie sowie mit Aperghis Hamletmaschine das Acht Brücken Festival Köln

Am 17. April 2019 eröffnet der Bariton Holger Falk mit dem Programm Il Gondoliere Veneziano das Osterfestival der Hamburger Elbphilharmonie. Im Kleinen Saal wird er gemeinsam mit dem Barockensemble nuovo aspetto und dem Klangkunstduo Merzouga die Premiere von Gondolierslieder des 18. Jahrhunderts in Venezianischer Klanglandschaft zu Gehör bringen. Am 30. April 2019 steht dann die Eröffnung des Acht Brücken Festivals / Musik für Köln mit Georges Aperghis Hamletmaschine in der Kölner Philharmonie an. Bereits am 25. April 2019 wird das Stück im Muziekgebouw aan’t IJ in Amsterdam zur Aufführung gelangen.

Weiterlesen...


Sarah Maria Sun zeigt ihre überragende Vielseitigkeit in Innsbruck, Stuttgart und Dresden

Die Sopranistin läutet ein intensives musikalisches Frühjahr ein: Ihrer Interpretation von Heinz Holligers Dämmerlicht und Mahlers Symphonie Nr. 4 am 11./12. April 2019 mit dem Tiroler Symphonieorchester unter der Leitung von Heinz Holliger in Innsbruck folgt gleich am 14. April 2019 ein Liederabend der besonderen Art: auf Einladung der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart singt Sarah Maria Sun in Begleitung ihres kongenialen Pianisten Jan Philip Schulze Lieder von John Cages, Wolfgang Rihm, Georges Aperghis sowie eine Uraufführung von Rolf Riehm. Am 26. April 2019 interpretiert die Sängerin dann die Partie der Gwen in der deutschen Erstaufführung von Philip Venables (1979) 4.48 Psychose an der Semperoper Dresden.

Weiterlesen...


Daniel Gloger singt Neufassung von Georg Friedrich Haas Oper Koma in Klagenfurt und Dijon

Nach der erfolgreichen Uraufführung von Koma, der letzten Oper der Trilogie von Georg Friedrich Haas und Händl Klaus, die bei den Schwetzinger SWR Festspielen 2016 zu erleben war, singt Daniel Gloger nun am Stadttheater Klagenfurt sowie an der Opéra de Dijon die bearbeitete Neufassung. Die Premiere findet am 28. März 2019 in Klagenfurt statt. Bas Wiegers dirigiert das Kärntner Sinfonieorchester. Immo Karaman hat die Regie inne und Nicola Reichert entwirft Bühnen- und Kostümbild.

Weiterlesen...


Holger Falk: Professur an Kunstuniversität Graz

Ab dem Sommersemester 2019 tritt Holger Falk seine Professur für Liedinterpretation und Aufführungspraxis für zeitgenössische Musik an der Kunstuniversität Graz an. Wir freuen uns sehr über seine Berufung an diese renommierte Universität. Es handelt sich hierbei um eine ganz neu ausgestaltete Liedgesangprofessur mit Erweiterung um die Interpretation zeitgenössischer Musik, die in dieser Form einzigartig ist. Den Master-Studiengang „Performance Practice for Contemporary Music“ gab es bisher nur für Instrumentalisten, nun wird es ihn auch für Gesangsstudenten geben.

Weiterlesen...


Tora Augestad wird als Performer of the Year 2018 ausgezeichnet und singt Uraufführung mit Bergen Philharmonic

Die Mezzosopranistin Tora Augestad wurde mit dem „Performer of the Year 2018“-Preis ausgezeichnet, der von der Norwegischen Komponisten-Gesellschaft einmal im Jahr vergeben wird. Die Komponisten-Gesellschaft würdigte damit ihre nationale und internationale Tätigkeit seit fast zwei Jahrzehnten als vielseitige Künstlerin und ihren steten Einsatz für das norwegische zeitgenössische Repertoire. Gemeinsam mit dem Bergen Philharmonic Orchestra steht am 6. März 2019 in Bergen dann die Uraufführung von Henrik Hellstenius Dichterliebe, basierend auf Robert Schumanns Zyklus, sowie Lieder von Jean Sibelius und Gustav Mahler auf dem Programm.

Weiterlesen...


Daniel Gloger mit Olga Neuwirths „The Outcast“ in der Elbphilharmonie Hamburg

Nach dem Gesprächskonzert am 19. Februar 2019 an der Oper Frankfurtbei dem Daniel Gloger gemeinsam mit dem Ensemble Modern Olga Neuwirths Nomi Songs interpretiert, debütiert der Countertenor am 4. März 2019 im Großen Saal der Elbphilharmonie Hamburg mit Neuwirths The Outcast. Homage to Herman Melville. Es ist außerdem die erste Zusammenarbeit mit dem ORF-Radio-Symphonieorchester Wien und Ilan Volkov.

Weiterlesen...


Uraufführung am Theater Basel: Holger Falk singt Lord Byron in Michael Wertmüllers neuem Musiktheater

Am 21. Februar 2019 hebt sich der Vorhang für die Uraufführung von Wertmüllers Diodati. Unendlich am Theater Basel. Das Libretto hat Dea Loher verfasst. Es spielt das Sinfonieorchester Basel und es singt der Chor des Theater Basels unter der Leitung von Titus Engel. Mit dem Schweizer Dirigenten hat der Bariton Holger Falk bereits Michael Wertmüllers Weine nicht, singe! an der Hamburgischen Staatsoper 2015 erfolgreich uraufgeführt. Neu ist die Zusammenarbeit mit der Regisseurin Lydia Steier, die zuletzt bei den Salzburger Festspielen für Furore sorgte.

Weiterlesen...


Countertenor Rupert Enticknap gibt Debüt an der Opéra national du Rhin

In der Partie des Mercurios in Giovanni Legrenzis La Divisione del Mondo (1675) ist Rupert Enticknap zum ersten Mal an der Opéra national du Rhin Strasbourg zu Gast. Die Premiere wird am 8. Februar 2019 um 20:00 Uhr gefeiert. In diesem Rahmen wird der Countertenor auch zum ersten Mal mit Les Talens Lyriques und dem Dirigenten Christophe Rousset sowie der Regisseurin Jetske Mijnssen zusammenarbeiten.

Weiterlesen...


Sarah Maria Sun singt Solo-Rezital am Konzerthaus Dortmund

Die Sopranistin und Stimmartistin Sarah Maria Sun zeigt am 18. Januar 2019 die Bandbreite ihres Repertoires und ihre stimmliche Ausdrucksstärke im Solo-Rezital am Konzerthaus DortmundAuf dem Programm stehen John Cages The wonderful widow of eighteen springs, Rebecca Saunders für Sopran solo, Georges Aperghis‘ Récitations Nr. 8, 9 und 11, Luciano Berios Sequenza III für Frauenstimme sowie Luigi Nonos La Fabbrica Illuminata.

Weiterlesen...


Norwegischer Jahresbeginn: Tora Augestad singt Neujahrskonzerte in Stavanger & Uraufführung von Marcus Paus in Asker

Wir freuen uns auf Tora Augestads Neujahrskonzerte in ihrer norwegischen Heimat: Das neue Jahr läutet die Mezzosopranistin mit dem Stavanger Symphony Orchestra unter der Leitung von Nick Davies und dem Moderator Espen Beranek Holm ein. Die Konzerte finden am 9. / 10. / 11. / 12. Januar 2019 im Stavanger Konserthus statt. Die Sängerin interpretiert Leonard Bernsteins Somewhere, Kurt Weills Speak Low und Youkali sowie Marcus Paus Hate Songs.

Weiterlesen...


Zurück an der Komischen Oper Berlin: Fredrika Brillembourg in Barrie Koskys Neuproduktion von Leonard Bernsteins Candide

Ab dem 12. Dezember 2018 steht die amerikanische Mezzosopranistin Fredrika Brillembourg als Old Lady in Bernsteins Candide erneut auf der Bühne der Komischen Oper. Anlässlich des 100. Geburtstags des Komponisten bringt Barrie Kosky eine deutschsprachige Neufassung auf die Bühne, auf die man gespannt sein kann.

Weiterlesen...


Allison Bell: Debüt-Konzert in Seoul

Nach ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Shinik Ham in Shanghai im letzten Jahr, gibt Allison Bell nun am 6. Dezember 2018 ihr Debüt in Seoul mit dem Orchester Symphony S.O.N.G. (Symphony Orchestra of the Next Generation) unter der Leitung von Shinik Ham.

Weiterlesen...


Portraying Passion – Tora Augestad veröffentlicht Solo-CD mit Oslo Philharmonic

Wir freuen uns auf Tora Augestads neue CD-Einspielung Portraying Passion, die am 12. November 2018 bei LAWO Classics erscheint. Gemeinsam mit Oslo Philharmonic und den Dirigenten Joshua Weilerstein und Christian Eggen zeigt sie ein breites Spektrum ihres Repertoires: Charles Ives Five Songs, Kurt Weills Sieben Todsünden und den Liedzyklus Hate Songs basierend auf Dorothy Parkers Gedichte, den Marcus Paus der Mezzosopranistin gewidmet hat.

Weiterlesen...


Sarah Maria Sun und Salome Kammer zu Gast beim Festival Wien Modern

Beim diesjährigen Festival Wien Modern stehen gleich zwei Konzerte mit unseren Künstlerinnen auf dem Programm:

Am 24. November 2018, 19:30 Uhr singt Sarah Maria Sun die  österreichische Erstaufführung von Peter Ruzickas Mnemosyne. Erinnerung und Vergessen im Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses.
Am 25. November 2018, 11:00 Uhr ist Salome Kammer im Solo-Konzert in der Universität Wien zu erleben. Dabei interpretiert sie ein stimmlich vielseitiges Repertoire. Die Matinee ist gleichzeitig der Auftakt für ein zweitägiges Symposium mit Salome Kammer in Kooperation mit der Universität Wien, welches sich mit dem Thema Wort – Ton – Gestalt auseinandersetzt.

Weiterlesen...


Konzerte in Amsterdam und Luxembourg: Christina Daletska mit Ensemble Resonanz

Nach den erfolgreichen Konzerten in der Berliner Philharmonie, Elbphilharmonie Hamburg und im Wiener Konzerthaus im Frühjahr 2018 konzertiert die Mezzosopranistin Christina Daletska erneut mit dem Ensemble Resonanz. Anstehende Termine sind:
15. November 2018, 20:15 Uhr, Musikgebouw aan’t IJ Amsterdam
16. November 2018, 20:00 Uhr, Philharmonie Luxembourg, Rainy Days

Weiterlesen...


Uraufführungen mit Salome Kammer @ Impuls Festival / Festival Neue Musik Rockenhausen / Milano Musica

Im Herbst ist Salome Kammer mit zwei Uraufführungen zu erleben:

Auf Einladung des Impuls Festival – Neue Musik für Sachsen-Anhalt wird sie die Werke von fünf jungen KomponistInnen aus fünf Ländern am 30. Oktober 2018, 20:00 Uhr im Steintor-Varieté Halle uraufführen. Im Anschluss interpretiert sie die Ur- und Erstaufführung von This is the Game für Stimme und Elektronik des jungen italienischen Komponisten Daniele Ghisi: Am 4. November 2018, 19:00 Uhr in der Donnersberghalle Rockenhausen bei der ersten Ausgabe des Festivals Neue Musik Rockenhausen und am 23. November 2018, 20:30 Uhr im Pirelli HangarBicocca beim Festival Milano Musica.

Weiterlesen...


Holger Falk gibt USA-Debüt mit Liederabend-Tournee

Gemeinsam mit dem Pianisten Julius Drake gibt Holger Falk drei Konzerte und damit seine Debüts in New York City, Cleveland und Washington. Dabei stehen Lieder von Franz Schubert, Hanns Eisler, Erik Satie und Francis Poulenc auf dem Programm.

Die Termine sind:
21. Oktober 2018, New York City(USA), Frick Collection
23. Oktober 2018
, Cleveland (USA), Chamber Music Society
28. Oktober 2018
, Washington (USA), Phillips Collection

Weiterlesen...


Sarah Maria Sun: Premiere in Basel und Debüt beim Cervantino Festival in Mexiko

Im Oktober stehen gleich zwei spannende Projekte in Sarah Maria Suns Kalender: Die Uraufführung von Rainald Goetz Kolik am Gare du Nord Basel und ihr Debüt beim Festival Internacional Cervantino in Mexiko mit Dieter Schnebels Yes I Will YesKolik ist ein Musiktheaterprojekt von Jannik Giger, Leo Hofmann und Benjamin van Bebber mit Premiere am 18. Oktober 2018, 20:00 Uhr am Gare du Nord. Am 27. Oktober 2018, 19:00 Uhr steht dann die mexikanische Erstaufführung von Dieter Schnebels außergewöhnlichen Monolog der Molly Bloom (aus James Joyce Ulysses) Yes I Will Yes mit Schlagzeuger Johannes Fischer in Guanajuata, Mexiko auf dem Programm.

Weiterlesen...


Philharmonia Orchestra-Debüt: Salome Kammer zu Gast im Southbank Centre

Wir freuen uns auf Salome Kammers Debüt beim Philharmonia Orchestra mit der britischen Erstaufführung von Hans Zenders Cabaret Voltaire für Sopran und Orchester. Das Konzert findet am 27. September 2018 um 18 Uhr im Purcell Room des Southbank Centres in London statt. Pierre-André Valade dirigiert das Philharmonia Orchestra.

Weiterlesen...


Rupert Enticknap mit Neuwirths The Lost Highway an der Oper Frankfurt

Nach seinem Erfolg in Glucks Ezio kehrt der Countertenor am 12. September 2018 zurück an die Oper Frankfurt. Dieses Mal zeigt er seine Wandelbarkeit in der deutschen Erstaufführung von Olga Neuwirths The Lost Highway in der Partie des Mystery Man. Es ist die erste Zusammenarbeit mit dem Ensemble Modern unter Leitung von Karsten Januschke. Weitere Vorstellungstermine (Bockenheimer Depot) sind: 16./17./19./21./23. September 2018.

Weiterlesen...


Carlotas Zimmer: Sarah Maria Sun mit Uraufführung bei den Klangspuren Schwaz

Der mexikanische Komponist, Regisseur und Fotograf Arturo Fuentes widmet der wandelbaren Sängerin Sarah Maria Sun das Monodrama Carlotas Zimmer, welches am 8./9. September 2018 in Schwaz zur Uraufführung gelangen wird. Im Zentrum des Dramas steht die Prinzessin Carlota, die 60 Jahre lang die Rückkehr ihres Ehemannes Maximilian, Kaiser von Mexiko, imaginierte und daran verrückt wurde.

Weiterlesen...


Holger Falk debütiert bei der RuhrTriennale mit H. W. Henzes Das Floß der Medusa

Der Bariton übernimmt am 31. August 2018 die Partie des Jean-Charles in Hans Werner Henzes Oratorium in einer szenischen Einrichtung durch Kornél Mundruczó und der Ausstattung von Márton Ágh in der Jahrhunderthalle Bochum. Weitere Aufführungen finden am 1./2. September 2018 statt.

Weiterlesen...


Tora Augestad gibt ihren Einstand mit Christoph Marthaler-Premiere bei der RuhrTriennale

In gleich zwei Produktionen des Regisseurs Christoph Marthaler ist die norwegische Mezzosopranistin und Schauspielerin Tora Augestad zum ersten Mal bei der RuhrTriennale 2018 zu Gast: Universe, Incomplete mit Musik von Charles Ives und Bekannte Gefühle, Gemischte Gesichter. Als Artiste associé der RuhrTriennale 2018-2020 ist Christoph Marthaler mit verschiedenen Regiearbeiten vertreten. Universe, Incomplete feiert am 17. August 2018 in der Jahrhunderthalle Bochum Premiere.

Weiterlesen...


Neuer Künstler: Der britische Countertenor Rupert Enticknap

Wir freuen uns sehr über die neue Zusammenarbeit mit Rupert Enticknap, einer der führenden jungen britischen Countertenöre. Er musiziert mit renommierten Ensembles und Dirigenten der Alten Musik und begeistert sich insbesondere für das moderne und zeitgenössische Repertoire. In der Saison 2018/19 kehrt Rupert Enticknap an die Oper Frankfurt für Olga Neuwirths The Lost Highway mit dem Ensemble Modern zurück.

Weiterlesen...


Sarah Maria Sun debütiert mit Brass-Uraufführung bei den Münchner Opernfestspielen

Die Sopranistin singt am 13. Juli 2018 die Premiere von Nikolaus Brass neuem Musiktheaterwerk Die Vorübergehenden bei den Münchner Opernfestspielen. Mit dem Komponisten verbindet sie eine lange Zusammenarbeit. Sie hat bereits mehrere Werke von ihm uraufgeführt, darunter Sommertag, Der Goldene Steig, Stimme und Tod. 

Weiterlesen...


Debüt beim Kissinger Sommer: Tora Augestad & Music for a while

Die norwegische Sängerin und ihr langjähriges Jazz-Ensemble Music for a while sind zum ersten Mal in Bad Kissingen zu erleben. In einem Late Night Concert am 12. Juli 2018 zeigen die Künstler ihre musikalische Bandbreite von Barockrepertoire von John Dowland, G. F. Händel, Jean-Philippe Rameau über Franz Schubert bis hin zu Kurt Weill und Franz Bruinier.

Weiterlesen...


Fredrika Brillembourg zurück an der Deutschen Oper Berlin

Auch in dieser Saison ist die amerikanische Mezzosopranistin an der Deutschen Oper Berlin mit Charles Gounods Faust in der Partie der Marthe Schwerdtlein zu erleben. Die gefeierte Produktion von Philip Stölzl wird am 23. Juni 2018 wiederaufgenommen, weitere Vorstellungsdaten sind: 26./29. Juni 2018, je 19:00 Uhr,  3./6. Juli 2018, je 19:00 Uhr.

Weiterlesen...


As on a Sunshine Summer’s Day in Halle

Am 30. Mai 2018 erklingt bei den Händelfestspielen Halle das neue Programm mit Tora Augestad und der Lautten Compagney Berlin. Mit Georg Friedrich Händels English Songs aus HWV zeigt die Mezzosopranistin erneut ihr musikalische Bandbreite und Improvisationsfreude und setzt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Lautten Compagney fort.

Weiterlesen...


Salome Kammer als Elsa in Sciarrinos Lohengrin in Genf

Die Stimmkünstlerin schlüpft erneut in die Figur der von Lohengrin verlassenen Elsa in Sciarrinos musikalischen Monodrama. Gemeinsam mit dem Ensemble Contrechamps und dem Dirigenten Michael Wendeberg wird das Werk am 25. Mai 2018 in der Victoria Hall Genf im Konzert aufgeführt. Es ist die Fortsetzung einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen der Solistin und dem Schweizer Ensemble.

Weiterlesen...


Malmö Opera präsentiert Neuproduktion von Hans Gefors Oper Der Park mit Zoltán Nyári

Der Tenor Zoltán Nyári gibt in der Partie des Cyprian am 5. Mai 2018 seinen Einstand an der Malmö Opera. Der Park des schwedischen Komponisten Hans Gefors wurde 1992 in Wiesbaden uraufgeführt, das Libretto verfasste Botho Strauss.

Weiterlesen...


Allison Bell Down Under: Uraufführung in Auckland und Debüt beim Melbourne Symphony Orchestra

Am 19. April 2018 bringt die australische Sopranistin Allison Bell das neue Werk Face des neuseeländischen Komponisten Ross Harris gemeinsam mit dem Auckland Philharmonia Orchestra, den Voices New Zealand, dem Tenor Henry Choo, dem Bariton Joel Amosa und dem Dirigenten Anthony Hermus in Auckland zur Uraufführung.
Weiterlesen...


Christina Daletska: Konzerte mit dem Ensemble Resonanz 

Die Mezzosopranistin konzertiert im Frühjahr zum ersten Mal mit dem Ensemble Resonanz und gibt unter anderem ihr Debüt in der neuen Elbphilharmonie. Unter der Leitung von Emilio Pomárico singt sie die Uraufführung migrants von Georges Aperghis sowie Aus dem Tagebuch eines Verschollenen (bearbeitet von Johannes Schöllhorn) von Leos Janacek.
Weiterlesen...


Zoltán Nyári zu Gast in Hundings Hütte

Am 24. März 2018 gibt der Tenor sein Debüt am Theater Chemnitz und trifft als Siegmund in Richard Wagners Die Walküre auf seine Zwillingsschwester Sieglinde. Die Regie führt Monique Wagemakers. Die Partie hat Zoltán Nyári bereits erfolgreich zum ersten Mal am Staatstheater Oldenburg gesungen.
Weiterlesen...


Sarah Maria Sun singt Uraufführung von Heinz Holliger am Opernhaus Zürich

Die Sopranistin Sarah Maria Sun debütiert am 4. März 2018 am Opernhaus Zürich mit der Uraufführung LUNEA von Heinz Holliger. Sie verbindet seit längerem eine enge Zusammenarbeit mit dem Komponisten, hat sie doch bereits mehrere seiner Werke uraufgeführt.
Weiterlesen...


Berlin-Debüt: Allison Bell mit dem RSB in der Berliner Philharmonie

Wir freuen uns auf das Debüt der Sopranistin Allison Bell am 4. März 2018 beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin mit Vladimir Jurowski am Pult.
Weiterlesen...


Schönbergs Gurre-Lieder an der Casa da Música in Porto

Das epochale Werk wird von Salome Kammer (Sprecherin) und Christina Daletska (Waldtaube) am 24. Februar 2018 in der Casa da Música in Porto interpretiert. Stefan Blunier dirigiert den Coro und das Orquestra Sinfónica do Porto Casa da Música.
Weiterlesen...


Holger Falk mit Manfred Trojahn an der Oper Frankfurt

Mit der Hauptpartie in Manfred Trojahns Oper Enrico ist Holger Falk ab dem 21. Januar 2018 wieder in einer neuen Produktion an der Oper Frankfurt zu erleben. Tobias Heyder inszeniert die 1990 uraufgeführte Oper im Bockenheimer Depot, und Roland Böer dirigiert die Musiker des Frankfurter Opern- und Museumsorchester. Weitere Vorstellungstermine sind: 23., 25., 27., 29., 31. Januar, 2. und 4. Februar 2018.
Weiterlesen...


Wiedersehen mit Christoph Marthaler: Tora Augestad in Zürich

Am 14. Dezember 2017 hebt sich der Vorhang am Schauspielhaus Zürich für die neue Produktion Wir nehmen es auf uns (Mir nämeds uf öis) mit Tora Augestad.  Dies ist bereits die zehnte gemeinsame Produktion von Christoph Marthaler, in welcher die Sängerin mitwirkt.
Weiterlesen...


Salome Kammer: Debüt beim Gürzenich-Orchester Köln mit der Uraufführung eines Weihnachtsmelodrams 

Im Rahmen eines Familienkonzerts am 17. Dezember 2017 in der Kölner Philharmonie bringt die Stimmkünstlerin Salome Kammer eine Geschichte der Schriftstellerin Andrea Karimé, die von Tobias Schwencke für kleines Orchester vertont wurde, zum ersten Mal zu Gehör.
Weiterlesen...


Holger Falk: Debüt als Elias in Potsdam

Wir freuen uns sehr auf das Debüt des Baritons Holger Falk als Elias in Mendelssohns gleichnamigen Oratorium im Rahmen der jährlichen Winteroper Potsdam. Der Regisseur Andreas Bode inszeniert den Elias in der Friedenskirche Potsdam und Titus Engel dirigiert die Kammerakademie Potsdam.
Weiterlesen...


Tora Augestad gibt ihr Debüt beim Bergen Philharmonic Orchestra mit einer Uraufführung von Henrik Hellstenius

Die aus Bergen stammende Tora Augestad wird am 23. November 2017 zum ersten Mal gemeinsam mit dem Bergen Philharmonic Orchestra und Chefdirigent Edward Gardner auf dem Podium der Grieghallen ihrer Heimatstadt stehen.
Weiterlesen...


Salome Kammer mit Uraufführung bei Wien Modern und beim Impuls Festival

Am 4. November 2017 singt Salome Kammer die Uraufführung von Iris ter Schiphorsts Das Imaginäre nach Lacan beim Festival Wien Modern. Die Sängerin hat in den vergangenen Jahren bereits mehrere Werke von Iris ter Schiphorst (ur)aufgeführt.
Weiterlesen...


Holger Falk erhält den Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik 2017

Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung der CD Hanns Eisler Lieder Vol. 1 des Baritons Holger Falk und des Pianisten Steffen Schleiermacher. Die PdSK-Gesamtjury wählte von den 91 Produktionen das Duo unter die 12 Preisträger des Jahrespreises der deutschen Schallplattenkritik 2017.

Weiterlesen...


Gefeierte neue CD Modern lied mit Sarah Maria Sun

Die neue CD-Einspielung Modern lied der Sopranistin Sarah Maria Sun und des Pianisten Jan Philip Schulze wird für ihre außergewöhnliche Repertoireauswahl und gelungene Interpretation von der Presse gelobt.
Weiterlesen...


Daniel Gloger mit Mondparsifal bei den Berliner Festspielen

Nach der erfolgreichen Uraufführung im Rahmen der Wiener Festwochen 2017 ist die gefeierte Produktion Mondparsifal Beta 9-23 aus der Feder von Bernhard Lang am 15./16./18. Oktober 2017 bei den Berliner Festspielen zu erleben. Der versierte Countertenor Daniel Gloger wurde für seine Interpretation der Titelpartie überaus gefeiert.
Weiterlesen...


Uraufführung Kein Licht von Philippe Manoury bei der Ruhrtriennale

Am 25. August 2017 interpretierten die Sopranistin Sarah Maria Sun und die Mezzosopranistin Christina Daletska die Uraufführung von Philippe Manourys Singspiel Kein Licht bei der Ruhrtriennale.
Weiterlesen...


Tora Augestad zu Gast bei den Niedersächsischen Musiktagen

Gemeinsam mit der Lautten Compagney Berlin präsentiert die norwegische Mezzosopranistin Tora Augestad ihr neues Programm Wir sind ein Traum der Zeiten bei den Niedersächsischen Musiktagen.
Weiterlesen...


Debüt als Siegmund in Oldenburg

Wir freuen uns sehr auf das Debüt des Tenors Zoltán Nyári als Siegmund in Wagners Die Walküre am Oldenburgischen Staatstheater in der Inszenierung von Paul Esterhazy.
Weiterlesen...


Salome Kammer als Ariadne in Innsbruck

Am 24. August 2017 gibt Salome Kammer ihr Debüt bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik mit Georg Anton Bendas Melodram Ariadne auf Naxos.
Weiterlesen...


ECHO Klassik-Preisträger Holger Falk veröffentlicht erste Hanns Eisler CD

Die kürzlich erschienene CD Hanns Eisler Lieder Vol. 1 ist für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik auf der Longlist nominiert. In einer vierteiligen CD-Edition präsentieren der Bariton Holger Falk und Pianist Steffen Schleiermacher das Lied-Œuvre von Hanns Eisler.
Weiterlesen...

  • Daniel Gloger singt Uraufführung von Gordon Kampe bei der RuhrTriennale

    Am 4. und 5. September 2019 bringt der Countertenor Daniel Gloger Gordon Kampes Gefährliche Operette. Eine Wiederbelebung im Maschinenhaus Essen im Rahmen der RuhrTriennale zur Uraufführung. Der Komponist widmet sich anlässlich des 200. Geburtstags von Jacques Offenbach dem Genre der Operette und stellt ihrem Mythos eine aberwitzige revueartige Dekonstruktion gegenüber, immer Bezug nehmend auf ihr Original. In dieser Ein-Personen-Kammer-Operette kann Daniel Gloger erneut seinen schauspielerischen Witz und seine musikalische Bandbreite und Flexibilität unter Beweis stellen. Die gefährliche Operette wird von Catherine Larsen-Maguire dirigiert, es spielt das Neue Musik erfahrene Ensemble Ascolta.

    (veröffentlicht am 27. August 2019)

  • Rupert Enticknap kehrt zurück zu den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik & gibt sein Debüt in der Kölner Philharmonie

    Am 24. & 26. August 2019 steht im Rahmen der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik die Neuproduktion von Pietro Antonio Cesti La Dori in der Regie von Stefano Vizioli am Tiroler Landestheater auf dem Programm. Rupert Enticknap singt die Partie des Oronte mit der Accademia Bizantina unter der musikalischen Leitung von Ottavio Dantone. Der Countertenor war bereits 2012 als Ottone in Monteverdis L’incoronazione di Poppea und im Liederabend zu Gast bei den Innsbrucker Festwochen und ist Preisträger des renommierten Cesti-Wettbewerbs.

    Am 30. August 2019 gibt Rupert Enticknap dann sein Debüt an der Kölner Philharmonie in der konzertanten Aufführung von Giovanni Legrenzis Oper La Divisione del Mondo (1675), welche im Frühjahr 2019 Premiere an der Opéra national du Rhin Strasbourg feierte. Er wird dabei von Les Talens Lyriques und dem Dirigenten Christophe Rousset musikalisch begleitet. Das Konzert findet anlässlich des neuen Festivals Original. Klang. Köln. Felix! statt, welches sich der historischen Aufführungspraxis widmet.

    (veröffentlicht am 20. August 2019)

  • Neuproduktion bei der RuhrTriennale: Tora Augestad kehrt mit Marthalers Nach den letzten Tagen. Ein Spätabend zurück nach Bochum

    Tora AugestadIn einer Neufassung der bei den Wiener Festwochen 2013 gefeierten Produktion Letzte Tage. Ein Vorabend widmen sich Christoph Marthaler und Stephanie Carp erneut dem Verlust von Demokratie anlässlich des zunehmenden nationalen Chauvinismus in vielen Ländern in und außerhalb Europas.

    Die Uraufführung von Nach den letzten Tagen. Ein Spätabend findet am 21. August 2019 im neu eröffneten Auditorium Audimax der Ruhr-Universität Bochum statt.

    Weitere Termine sind:
    22./24./25./28./29./30./31. August 2019
    1. September 2019

    Im vergangenen Sommer stand die Mezzosopranistin Tora Augestad bereits in der erfolgreichen Hommage an Charles Ives Universe, Incomplete in der Jahrhunderthalle Bochum und in der Produktion Bekannte Gefühle, Gemischte Gesichter auf der Bühne.

    Die Presse jubelte:
    Die nordische Heroine Tora Augestad singt hinreißend. (SZ, Egbert Tholl)
    Die Sopranistin Tora Augestad ist eine Erscheinung. (NZZ, Daniele Muscionico)

    Ihre künstlerischen Partner 2019 sind: Uli Fussenegger (Musikalische Leitung), Duri Bischoff (Bühne), Sarah Schittek (Kostüm), Carina Braunschmidt, Bendix Dethleffsen, Walter Hess, Ueli Jäggi, Katja Kolm, Stefan Merki, Josef Ostendorf, Elisa Plüss, Bettina Stucky, u.a.

    (veröffentlicht am 30. Juli 2019)

  • Salome Kammer gibt mit Schönbergs epochalen Gurre-Liedern ihr Debüt beim Helsinki Festival 2019

    Am 16. & 17. August 2019 ist Salome Kammer als Sprecherin der Gurre-Lieder im Helsinki Music Centre zu erleben. Es ist ihre erste Zusammenarbeit mit dem Helsinki Philharmonic Orchestra, dem Lahti Symphony Orchestra und der Dirigentin Susanna Mälkki. Weitere Solisten sind: Wolfgang Ablinger-Sperrhacke (Klaus Narr), Katharina Karnéus (Waldtaube), Emily Magee (Tove), Gidon Saks (Bauer) und Torsten Kerl (Waldemar).

    Den Part der Sprecherin hat Salome Kammer bereits sehr erfolgreich an der Casa da Música in Porto und beim Beethovenfest Bonn interpretiert. Der Bonner General-Anzeiger schwärmte:

    Eine ganz besondere Farbe brachte Salome Kammer als Sprecherin ins Spiel. Sie gestaltete das Melodram kurz vor Ende des Stücks mit großer Hingabe und einem Ausdrucksreichtum, der ihre immense Erfahrung als Musikerin wie als Schauspielerin verriet.

    (veröffentlicht am 30. Juli 2019)

  • Rupert Enticknap: Eröffnungskonzert mit dem Trondheim Symphony Orchestra beim Olavsfest Trondheim

    Am 28. Juli 2019 singt der Countertenor Rupert Enticknap im Eröffnungskonzert des Olavsfest James MacMillans A European Requiem in der bedeutenden Kathedrale Nidarosdom in Trondheim. Unter der Leitung des Komponisten spielt das Trondheim Symphony Orchestra und es singt der Trondheim Symphony Choir, der Utopia & Reality Chamber Choir und das Trondheim Vokalensemble. Das Werk wurde 2017 bei den BBC Proms uraufgeführt und thematisiert den Brexit und seine Folgen für Europa. Als weiteren Programmpunkt singt Annette Dasch Richard Strauss‘ Vier letzte Lieder. Mit dem Trondheim Symphony Orchestra hat Rupert Enticknap bereits Händels Messiah erfolgreich aufgeführt. Nun gibt er sein Debüt beim Olavsfest Trondheim.

    (veröffentlicht am 11. Juli 2019)

  • Uraufführung in München: Salome Kammer hebt Felix Leuschners Requiem für einen Lebenden bei den Münchner Opernfestspielen aus der Taufe

    Am 21. Juli 2019 wird Salome Kammer die neue Oper von Felix Leuschner auf Einladung der Bayerischen Staatsoper/Münchner Opernfestspiele in der Reithalle München uraufführen. Der Komponist Leuschner, der Librettist Reto Finger und der Regisseur Manuel Schmitt nehmen für das Werk den Wartezustand eines zu Tode verurteilten Insassen einer Todeszelle in den Fokus, der den Zeitpunkt seiner Vollstreckung nicht kennt. Das Stück für zwei Sängerinnen und einen Schauspieler ist von persönlichen Begegnungen mit Betroffenen in Texas und den unterschiedlichen Lebensrealitäten von Menschen auf beiden Seiten der Gitterstäbe geprägt. Das Requiem wird außerdem am 22./23./24. Juli 2019 zu erleben sein. Es spielt das Ensemble Interface unter Dirigent Armando Merino Alcalde, die weiteren Solisten sind Adriana Bastidas-Gamboa und Ben Daniel Jöhnk.

    Salome Kammer war zuletzt mit Jörg Widmanns Das Gesicht im Spiegel erfolgreich an der Bayerischen Staatsoper zu Gast und kehrt nun an das Haus zurück.

    (veröffentlicht am 9. Juli 2019)

  • Im Fokus Lied: Holger Falk zu Gast bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen und im Wiener Konzerthaus

    Nach Liederabenden beim Heidelberger Frühling und den Rathauskonzerten Regensburg ist Holger Falk im Sommer sogleich zweimal bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen zu Gast: Zum einen in der Liederoper Himmelerde am 4./5. Juni 2019 im Theaterhaus Stuttgart, in der er gemeinsam mit der Musicbanda Franui, der Familie Flöz und der Sopranistin Maria Bengtsson Lieder von Franz Schubert, Robert Schumann, Gustav Mahler, Anton Webern und anderen Komponisten zu Gehör bringt. Himmelerde ist eine Koproduktion mit der Staatsoper Berlin und dem Theaterhaus Stuttgart. Zum anderen mit seinem Pianisten Steffen Schleiermacher am 10. Juli 2019 im Hanns Eisler-Liederabend in der Musikhalle Ludwigsburg.

    Am 15. Juni 2019 gibt er dann sein Debüt am Wiener Konzerthaus in der Reihe Nouvelles Aventures mit Sofia Gubaidulinas Perception gemeinsam mit der Sopranistin Yeree Suh, dem Dirigenten Christian Eggen, dem Minguet Quartett und Mitgliedern des Ensembles Musikfabrik.

    (veröffentlicht am 16. Mai 2019)

  • Christina Daletska singt Uraufführung von Michael Pelzel am Opernhaus Zürich

    Christina Daletska

    Last Call ist der Titel des ersten Musiktheaters des Schweizer Komponisten Michael Pelzel (*1978), welches am 28. Juni 2019 am Opernhaus Zürich zur Uraufführung gelangt. Die Mezzosopranistin Christina Daletska singt die Partie Johnny und kehrt damit nach der Interpretation der Lucilla in La scala di seta von Gioachino Rossini an das Haus zurück. Der im zeitgenössischen Musik-Repertoire erfahrene Dirigent Jonathan Stockhammer hat die musikalische Leitung des Ensembles Opera Nova (bestehend aus Musikern der Philharmonia Zürich) inne und die Regie führt Chris Kondek.

    Der Librettist Dominik Riedo hat ein digital bedingtes Weltuntergangsszenario erdacht, der die Evakuierung der gesamten Menschheit des Planeten Erdes als Folge hat.

    Weitere Termine sind: 29. Juni 2019 und 4./6. Juli 2019, je 19.00 Uhr.
    Sängerkollegen auf der Bühne werden sein: Alina Adamski (Trendy-Sandy-Mandy), Ruben Drole (Urguru), Thomas Erlank (Harald Gottwitz), Jungrae Noah Kim (Dr. Karitzoklex) und Annette Schönmüller (Sulamit).

    (veröffentlicht am 6. Juni 2019)

  • Tora Augestad singt neues Oratorium von Philippe Manoury in Köln, Paris und Hamburg

    Es ist ihr Debüt mit dem Gürzenich-Orchester Köln sowie die erste Zusammenarbeit mit dem Dirigenten François-Xavier Roth und dem Regisseur Nicolas Stemann: am 19. Mai 2019 interpretiert die Mezzosopranistin Tora Augestad die Uraufführung Lab.Oratorium des französischen Komponisten Philippe Manoury in der Kölner Philharmonie. Nach weiteren Konzerten dort am 20. und 21. Mai 2019 wird das halbszenische Stück am 27. Mai 2019 in der Elbphilharmonie Hamburg und am 3. Juni 2019 in der Philharmonie de Paris zu erleben sein. Weitere Mitwirkende sind das IRCAM Paris, das SWR Vokalensemble, Thomas Goepfer (Elektronik), Rinnat Moriah (Sopran), Sebastian Rudolph (Schauspieler) und Patrycia Ziolkowska (Schauspielerin).

    In Lab.Oratorium, einer experimentellen Zwischenform aus Schauspiel und Oratorium, elektroakustischem Hörtheater und orchestraler Raummusik, stoßen Philippe Manoury und Nicolas Stemann eine Luke auf zur Tragödie von Menschen auf der Flucht. Gedichte von Ingeborg Bachmann, Worte von Elfriede Jelinek und dokumentarisches Material bilden den Ausgangspunkt einer Erkundung unserer Zivilisation am Scheideweg. „Es herrscht Krieg an den südlichen und östlichen Grenzen unseres Wohlstandsghettos“, konstatiert Navid Kermani. „Jeder einzelne Flüchtling ist ein Einbruch der Wirklichkeit in unser Bewusstsein.“ Seenotretter werden aufgrund ihres humanitären Einsatzes angeklagt, Rettungsbooten die Landeerlaubnis verweigert. Und obwohl immer weniger ankommen, zehren populistische Parteien nach wie vor von der Angst vor der Überfremdung und befördern damit die innere Zerrissenheit Europas. (Quelle Elbphilharmonie).

    (veröffentlicht am 2. Mai 2019)

  • Uraufführungen bei den Wittener Tagen für Neue Kammermusik 2019 mit Sarah Maria Sun

    Sarah Maria SunAm 12. Mai 2019 wird Sarah Maria Sun gemeinsam mit den Musikern Marco Blaauw (Trompete), Carl Rosman (Klarinette) und Dirk Rothbrust (Schlagzeug) in der Rudolf Steiner Schule Witten drei neue Werke aus der Taufe heben: Sasha J. Blondeaus Atlas I: In principio, Sara Glojnarićs Artefacts #2 und Mikel Urquizas Alfabet. Sarah Maria Sun war bereits mehrfach zu Gast bei den Wittener Tagen für Neue Kammermusik, so zuletzt mit dem WDR Sinfonieorchester und dem Diotima Quartett. Sie hat bereits mehr als 300 Uraufführungen interpretiert und gilt als absolute Spezialistin der zeitgenössischen Musik. Ihre musikalischen Trio-Partner der Musikfabrik sind ebenfalls überaus erfahren mit diesem Repertoire.

    (veröffentlicht am 2. Mai 2019)

  • Holger Falk eröffnet mit Venedigprogramm das Osterfestival der Elbphilharmonie sowie mit Aperghis Hamletmaschine das Acht Brücken Festival Köln

    Am 17. April 2019 eröffnet der Bariton Holger Falk mit dem Programm Il Gondoliere Veneziano das Osterfestival der Hamburger Elbphilharmonie. Im Kleinen Saal wird er gemeinsam mit dem Barockensemble nuovo aspetto und dem Klangkunstduo Merzouga die Premiere von Gondolierslieder des 18. Jahrhunderts in Venezianischer Klanglandschaft zu Gehör bringen. Dabei verbinden sich elektroakustische Klänge der Lagunenstadt mit den barocken Hits, zusammengetragen vom britischen Herausgeber John Walsh.

    Am 30. April 2019 steht dann die Eröffnung des Acht Brücken Festivals / Musik für Köln mit Georges Aperghis Hamletmaschine in der Kölner Philharmonie an. Bereits am 25. April 2019 wird das Stück im Muziekgebouw aan’t IJ in Amsterdam zur Aufführung gelangen. Das außergewöhnliche Oratorium bezieht sich auf Heiner Müllers gleichnamiges Theaterstück und wird von renommierten Spezialisten vorgetragen: Asko|Schönberg, Bas Wiegers (Dirigent), SWR Vokalensemble, Sarah Aristidou (Sopran), Romain Bischoff (Bariton), Christian Dierstein (Schlagwerk), Holger Falk (Bariton), Genevieve Strosser (Viola).

    (veröffentlicht am 26. März 2019)

  • Sarah Maria Sun zeigt ihre überragende Vielseitigkeit in Stuttgart, Innsbruck und Dresden

    Die Sopranistin läutet ein intensives musikalisches Frühjahr ein: Ihrer Interpretation von Heinz Holligers Dämmerlicht und Mahlers Symphonie Nr. 4 am 11./12. April 2019 mit dem Tiroler Symphonieorchester unter der Leitung von Heinz Holliger in Innsbruck folgt gleich am 14. April 2019 ein Liederabend der besonderen Art: auf Einladung der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart singt Sarah Maria Sun in Begleitung ihres kongenialen Pianisten Jan Philip Schulze Lieder von John Cages, Wolfgang Rihm, Georges Aperghis sowie eine Uraufführung von Rolf Riehm. Ergänzt wird das Konzert im Hospitalhof Stuttgart um das Aleph Gitarrenquartett und Bernhard Langs Cold Trip Pt. I.

    Am 26. April 2019 interpretiert die Sängerin dann die Partie der Gwen in der deutschen Erstaufführung von Philip Venables (1979) 4.48 Psychose an der Semperoper Dresden. Die Oper bezieht sich auf Sarah Kanes gleichnamiges Theaterstück und wurde 2016 am Londoner Royal Opera House/Lyric Hammersmith uraufgeführt sowie beim PrototypeFestival in NYC zu Beginn dieses Jahres bejubelt. Philip Venables hat nun eine deutsche Fassung entwickelt, die sich auf die Übersetzung des Dresdner Dichters und Essayisten Durs Grünbein bezieht. Weitere Termine sind: 29. April 2019, 3./4./6./8./10. Mai 2019. Max Renne hat die musikalische Leitung inne und Regie führt Tobias Heyder.

    (veröffentlicht am 4. April 2019)

  • Daniel Gloger singt Neufassung von Georg Friedrich Haas Oper Koma in Klagenfurt und Dijon

    Nach der erfolgreichen Uraufführung von Koma, der letzten Oper der Trilogie von Georg Friedrich Haas und Händl Klaus, die bei den Schwetzinger SWR Festspielen 2016 zu erleben war, singt Daniel Gloger nun am Stadttheater Klagenfurt sowie an der Opéra de Dijon die bearbeitete Neufassung. Die Premiere findet am 28. März 2019 in Klagenfurt statt, weitere Termine sind:

    Stadttheater Klagenfurt
    30. März 2019, 19.30 Uhr
    2./4./12. April 2019, 19.30 Uhr
    3./8./11./15. Mai 2019, 19.30 Uhr

    Auditorium, Opéra de Dijon
    14./15. Juni 2019, 20:00 Uhr

    Bas Wiegers dirigiert das Kärntner Sinfonieorchester. Immo Karaman hat die Regie inne und Nicola Reichert entwirft Bühnen- und Kostümbild. Mit dem Komponisten Georg Friedrich Haas verbindet den Countertenor bereits seit vielen Jahren eine engere Zusammenarbeit, die mit seiner Oper Melancholia begann (Aufführungen u.a. in Graz, Paris, Bergen, Oslo).

    (veröffentlicht am 12. März 2019)

  • Holger Falk: Professur an Kunstuniversität Graz

    Ab dem Sommersemester 2019 tritt Holger Falk seine Professur für Liedinterpretation und Aufführungspraxis für zeitgenössische Musik an der Kunstuniversität Graz an. Wir freuen uns sehr über seine Berufung an diese renommierte Universität. Es handelt sich hierbei um eine ganz neu ausgestaltete Liedgesangprofessur mit Erweiterung um die Interpretation zeitgenössischer Musik, die in dieser Form einzigartig ist. Den Master-Studiengang „Performance Practice for Contemporary Music“ gab es bisher nur für Instrumentalisten, nun wird es ihn auch für Gesangsstudenten geben. Darüber freut sich Holger Falk ganz besonders, denn „die Gesangstradition an Musikhochschulen hört üblicherweise mit Hugo Wolf auf. Ich pflege das schon lang unter die Leute zu bringen. In diesem Master-Studiengang wird nun ausschließlich zeitgenössische Musik bzw. die Musik der letzten 50, 60 Jahre behandelt. Der Lehrstuhl trifft mit der Kombination aus klassischem Liedgesang und zeitgenössischer Musik genau das, was ich am liebsten mache.“

    (veröffentlicht am 7. März 2019)

  • Tora Augestad wird als Performer of the Year 2018 ausgezeichnet und singt Uraufführung mit Bergen Philharmonic

    Die Mezzosopranistin Tora Augestad wurde mit dem „Performer of the Year 2018“-Preis ausgezeichnet, der von der Norwegischen Komponisten-Gesellschaft einmal im Jahr vergeben wird. Dieser Preis wird an Solisten oder Ensembles vergeben, die einen besonderen Beitrag zur zeitgenössischen Musik geleistet haben. Die Komponisten-Gesellschaft würdigte damit ihre nationale und internationale Tätigkeit seit fast zwei Jahrzehnten als vielseitige Künstlerin und ihren steten Einsatz für das norwegische zeitgenössische Repertoire. Die Auszeichnung wird seit 1985 vergeben und ist mit 50.000 Norwegischen Kronen und weiteren 50.000 NRK für ein Konzert oder einen Auftrag an einen zeitgenössischen norwegischen Komponisten dotiert. Die Preisverleihung fand am 14. Dezember 2018 statt.

    Gemeinsam mit dem Bergen Philharmonic Orchestra steht am 6. März 2019 in Bergen dann die Uraufführung von Henrik Hellstenius Dichterliebe, basierend auf Robert Schumanns Zyklus, sowie Lieder von Jean Sibelius und Gustav Mahler auf dem Programm. Es ist die Fortsetzung einer Reihe von Konzerten mit dem renommierten Orchester ihrer Heimatstadt. Das Konzert wird von Risto Joost dirigiert.

    (veröffentlicht am  28. Februar 2019)

  • Daniel Gloger mit Olga Neuwirths „The Outcast“ in der Elbphilharmonie Hamburg

    Nach dem Gesprächskonzert am 19. Februar 2019 an der Oper Frankfurtbei dem Daniel Gloger gemeinsam mit dem Ensemble Modern Olga Neuwirths Nomi Songs interpretiert, debütiert der Countertenor am 4. März 2019 im Großen Saal der Elbphilharmonie Hamburg mit Neuwirths The Outcast. Homage to Herman Melville. Der Sänger hat bereits mehrere Werke der österreichischen Komponistin aufgeführt und wird in Hamburg zum ersten Mal als Queequeg, erster Harpunier in The Outcast zu erleben sein. Es ist außerdem die erste Zusammenarbeit mit dem ORF-Radio-Symphonieorchester Wien und Ilan Volkov. Die Aufführung dieses Musikstallation-Theatre wird von der Videokünstlerin Netia Jones in Szene gesetzt, die Klangregie führt Gilbert Nouno. Das Festival Wien Modern hat diese Produktion bereits 2018 in seinem Programm gezeigt. Weitere Mitwirkende sind u. a. das Vokalensemble Company of Music, der Münchner Knabenchor, die Sopranistin Emily Hindrichs, der Bariton Omar Ebrahim und die Sängerin Georgette Dee.

    (veröffentlicht am 14. Februar 2019)

  • Uraufführung am Theater Basel: Holger Falk singt Lord Byron in Michael Wertmüllers neuem Musiktheater

    Am 21. Februar 2019 hebt sich der Vorhang für die Uraufführung von Wertmüllers Diodati. Unendlich am Theater Basel. Das Libretto hat Dea Loher verfasst. Es spielt das Sinfonieorchester Basel und es singt der Chor des Theater Basels unter der Leitung von Titus Engel. Mit dem Schweizer Dirigenten hat der Bariton Holger Falk bereits Michael Wertmüllers Weine nicht, singe! an der Hamburgischen Staatsoper 2015 erfolgreich uraufgeführt. Neu ist die Zusammenarbeit mit der Regisseurin Lydia Steier, die zuletzt bei den Salzburger Festspielen für Furore sorgte.

     

    Weitere Termine sind:

    24. Februar 2019, 18:30 Uhr
    1./7./19./23. März 2019, 19:30 Uhr
    31. März 2019, 18:30 Uhr

    Holger Falk wurde 2017 für seine Interpretation der Athene/Kassandra in Xenakis Oresteia am Theater Basel gefeiert und zum Sänger des Jahres von der Opernwelt nominiert:
    Zu hören ist ein großartiger Bariton, Holger Falk (…), der hinreißend selbstverständlich Normallage und Falsett hin und herwechselt: drohend, lockend, fatalistisch. Der Paradigmenwechsel der Athene und vor allem die Todesangst der Kassandra werden durch Falks vokale Entgrenzung zum Zentrum des Abends. (SZ)

    (…) mit dem phänomenalen Holger Falk. (…) Es grenzt an Zauberei, wie er und Schlagzeuger Matthias Würsch sich gegenseitig die Töne zuwerfen. (Opernwelt)

    Zur weiteren Sängerbesetzung zählen: Seth Carico (Dr. John Polidori), Samantha Gaul (Augusta Leigh), Sara Hershkowitz (Claire Clairmont), Rolf Romei (Perci Bysshe Shelley) u. a.

    (veröffentlicht am 22. Januar 2019)

  • Countertenor Rupert Enticknap gibt Debüt an der Opéra national du Rhin

    In der Partie des Mercurios in Giovanni Legrenzis La Divisione del Mondo (1675) ist Rupert Enticknap zum ersten Mal an der Opéra national du Rhin Strasbourg zu Gast. Die Premiere wird am 8. Februar 2019 um 20:00 Uhr gefeiert. In diesem Rahmen wird der Countertenor auch zum ersten Mal mit Les Talens Lyriques und dem Dirigenten Christophe Rousset sowie der Regisseurin Jetske Mijnssen zusammenarbeiten. Herbert Murauer gestaltet das Bühnenbild und Julia Katharina Berndt entwirft die Kostüme der Produktion. Als Kollegen auf der Bühne stehen Rupert Enticknap Carlo Allemano (Giove), Jake Arditti (Apollo), Julie Boulianne (Giunone), Stuart Jackson (Nettuno), Sophie Junker (Venere), Christopher Lowrey (Marte) u.a. zur Seite.

    Weitere Termine und Veranstaltungsorte sind:

    10. Februar 2019, 15:00 Uhr
    12./14./16. Februar 2019, 20:00 Uhr
    Opéra national du Rhin, Strasbourg

    1. März 2019, 20:00 Uhr
    3. März 2019, 15:00 Uhr
    Théâtre de la Sinne, Mulhouse

    9. März 2019, 20:00 Uhr
    Théâtre municipal de Colmar

    20./22./26./27. März 2019, 20:00 Uhr
    24. März 2019, 15:00 Uhr
    Opéra National de Lorraine à Nancy

    13. April 2019, 19:00 Uhr
    14. April 2019, 15:00 Uhr
    Opéra Royal de Château de Versailles

    (veröffentlicht am 22. Januar 2019)

  • Sarah Maria Sun singt Solo-Rezital am Konzerthaus Dortmund

    Die Sopranistin und Stimmartistin Sarah Maria Sun zeigt am 18. Januar 2019 die Bandbreite ihres Repertoires und ihre stimmliche Ausdrucksstärke im Solo-Rezital am Konzerthaus Dortmund. Auf dem Programm stehen John Cages The wonderful widow of eighteen springs, Rebecca Saunders für Sopran solo, Georges Aperghis‘ Récitations Nr. 8, 9 und 11, Luciano Berios Sequenza III für Frauenstimme sowie Luigi Nonos La Fabbrica Illuminata. In der Reihe Musik für Freaks nimmt das Konzerthaus das Repertoire des 20./21. Jahrhunderts in den Fokus.

    (veröffentlicht am 10. Januar 2019)

  • Norwegischer Jahresbeginn: Tora Augestad singt Neujahrskonzerte in Stavanger & Uraufführung von Marcus Paus in Asker

    Wir freuen uns auf Tora Augestads Neujahrskonzerte in ihrer norwegischen Heimat:

    Das neue Jahr läutet die Mezzosopranistin mit dem Stavanger Symphony Orchestra unter der Leitung von Nick Davies und dem Moderator Espen Beranek Holm ein. Die Konzerte finden am 9. / 10. / 11. / 12. Januar 2019 im Stavanger Konserthus statt. Die Sängerin interpretiert Leonard Bernsteins Somewhere, Kurt Weills Speak Low und Youkali sowie Marcus Paus Hate Songs.

    Die Hate Songs hat sie gerade erst zusammen mit Werken von Weill und Ives bei LAWO Classics auf CD veröffentlicht (mit Oslo Philharmonic). Am 16. Januar 2019 interpretiert Tora Augestad dann die neue Uraufführung von Marcus Paus mit dem Titel How the light gets in, eine Hommage an Leonard Cohen, in Asker, Norwegen. Ihr musikalischer Partner ist das Bläserquintett NyNorsk Messingkvintett.

    (veröffentlicht am 11. Dezember 2018)

  • Zurück an der Komischen Oper Berlin: Fredrika Brillembourg in Barrie Koskys Neuproduktion von Leonard Bernsteins Candide

    Fredrika Brillembourg

    Ab dem 12. Dezember 2018 steht die amerikanische Mezzosopranistin Fredrika Brillembourg als Old Lady in Bernsteins Candide erneut auf der Bühne der Komischen Oper. Anlässlich des 100. Geburtstags des Komponisten bringt Barrie Kosky eine deutschsprachige Neufassung auf die Bühne, auf die man gespannt sein kann. Fredrika Brillembourg verbindet eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Regisseur und dem Haus und hat dort im November bereits ein Nachtkonzert mit Bernstein/Weill-Liedern im Rahmen des Festivals Bernstein 100 gegeben.

    Weitere Termine mit ihr sind: 31. Dezember 2018, 10./25. Januar 2019, 3. Februar 2019 und 27. März 2019.

    Es spielt/singt das Orchester und der Chor der Komischen Oper Berlin, unter Leitung von Jordan de Souza. Ihre Partner auf der Bühne sind Johannes Dunz (Candide), Nicole Chevalier (Kunigunde), Franz Hawlata (Dr. Pangloss/Voltaire) u. a.

    (veröffentlicht am 6. Dezember 2018)

  • Allison Bell: Debüt-Konzert in Seoul

    Allison BellNach ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Shinik Ham in Shanghai im letzten Jahr, gibt Allison Bell nun am 6. Dezember 2018 ihr Debüt in Seoul mit dem Orchester Symphony S.O.N.G. (Symphony Orchestra of the Next Generation) unter der Leitung von Shinik Ham. Auf dem Programm stehen Verdis Duett „E il sol dell’anima…Addio! Addio!“ (Rigoletto), Puccinis Arie der Musetta „Quando m’en vo“ (La Bohème) und Ligetis phänomenale „Mysteries of the Macabre“, mit dem die Sopranistin ihr weitgefächertes Repertoire unter Beweis stellt. Mit Ligetis Mysteries hat Allison Bell bereits mehrfach auf der Konzertbühne glänzen können und hat u.a. die australische Erstaufführung gesungen.

    (veröffentlicht am 27. November 2018)

  • Portraying Passion – Tora Augestad veröffentlicht Solo-CD mit Oslo Philharmonic

    Wir freuen uns auf Tora Augestads neue CD-Einspielung Portraying Passion, die am 12. November 2018 bei LAWO Classics erscheint. Gemeinsam mit Oslo Philharmonic und den Dirigenten Joshua Weilerstein und Christian Eggen zeigt sie ein breites Spektrum ihres Repertoires: Charles Ives Five Songs, Kurt Weills Sieben Todsünden und den Liedzyklus Hate Songs basierend auf Dorothy Parkers Gedichte, den Marcus Paus der Mezzosopranistin gewidmet hat. Die Hate Songs sind ein symphonisches Mini-Kabarett, das die Brücke vom „Jazz-Age“ in die Gegenwart schlägt. Mit Liedern von Charles Ives wurde Tora Augestad erst kürzlich in Christoph Marthalers Universe, Incomplete bei der RuhrTriennale in der Jahrhunderthalle Bochum mit den Bochumer Symphonikern und Titus Engel gefeiert: „Tora Augestad ist eine Erscheinung“ (NZZ), „angeführt von der wunderbaren Tora Augestad“(Tagesspiegel). Ihre Portrait-CD wird von den Sieben Todsünden komplettiert, ein Zyklus, den die Lotte Lenya-Preisträgerin Tora Augestad bereits mehrfach aufgeführt hat, so auch zuletzt im Konzert mit Oslo Philharmonic im Mai 2017.

    (veröffentlicht am 6. November 2018)

  • Sarah Maria Sun und Salome Kammer zu Gast beim Festival Wien Modern

    Beim diesjährigen Festival Wien Modern stehen gleich zwei Konzerte mit unseren Künstlerinnen auf dem Programm:

    Am 24. November 2018, 19:30 Uhr singt Sarah Maria Sun die österreichische Erstaufführung von Peter Ruzickas Mnemosyne. Erinnerung und Vergessen im Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses. Anlass ist der 70. Geburtstag des Komponisten in diesem Jahr, er selbst wird dabei die Camerata Salzburg dirigieren. Für die Uraufführung in der Elbphilharmonie ist Sarah Maria Sun 2017 kurzfristig für die erkrankte Anna Prohaska eingesprungen und wurde für ihre phänomenale Interpretation gefeiert: Mit der traumwandlerischen Sicherheit und Eleganz einer Seiltänzerin bewältigte die Sängerin (…) die Vokalakrobatik des Stücks. (Hamburger Abendblatt).

     

    Am 25. November 2018, 11:00 Uhr ist Salome Kammer im  Solo-Konzert in der Universität Wien zu erleben. Dabei interpretiert sie ein stimmlich vielseitiges Repertoire: Luciano Berios Sequenza III, Hugo Balls Sechs Laut- und Klanggedichte, John Cages Aria, György Kurtágs Einige Sätze aus den Sudelbüchern Georg Christoph Lichtenbergs op. 37, Carola Bauckholts Die Alte und Emil, Mauricio Kagels Der Turmbau zu Babel, Iris ter Schiphorsts Changeant und Giacinto Scelsi I Canti del Capricorno. Die Matinee ist gleichzeitig der Auftakt für ein zweitägiges Symposium mit Salome Kammer in Kooperation mit der Universität Wien, welches sich mit dem Thema Wort – Ton – Gestalt auseinandersetzt.

    (veröffentlicht am 20. November 2018)

  • Christina DaletskaKonzerte in Amsterdam und Luxembourg: Christina Daletska mit Ensemble Resonanz

    Nach den erfolgreichen Konzerten in der Berliner Philharmonie, Elbphilharmonie Hamburg und im Wiener Konzerthaus im Frühjahr 2018 konzertiert die Mezzosopranistin Christina Daletska erneut mit dem Ensemble Resonanz.

    Anstehende Termine sind:
    15. November 2018, 20:15 Uhr, Musikgebouw aan’t IJ Amsterdam
    16. November 2018, 20:00 Uhr, Philharmonie Luxembourg, Rainy Days

    Auf dem Programm Disappearances stehen die niederländische und luxemburgische Erstaufführung von Leos Janaceks Aus dem Tagebuch eines Verschollenen (bearbeitet von Johannes Schöllhorn) und Georges Aperghis‘ migrants. Es dirigiert Emilio Pomárico, den Sopranpart übernimmt Agata Zubel.

    (veröffentlicht am 30. Oktober 2018)

  • Uraufführungen mit Salome Kammer @ Impuls Festival / Festival Neue Musik Rockenhausen / Milano Musica

    Im Herbst ist Salome Kammer mit zwei Uraufführungen zu erleben:

    Auf Einladung des Impuls Festival – Neue Musik für Sachsen-Anhalt wird sie mit Annette Schlünz die Werke von fünf jungen KomponistInnen aus fünf Ländern in einer Internationalen Masterclass am Bauhaus Dessau erarbeiten und am 30. Oktober 2018, 20:00 Uhr im Steintor-Varieté Halle uraufführen. Thematisch steht der Dreißigjährige Krieg und dessen Ausbruch vor 400 Jahren im Fokus. Salome Kammer verknüpft die fünf vertonten Monodramen teils als Sprecherin, Moderatorin und Anchorwoman einer News-Sendung, flankiert von Videoprojektionen des Leipziger Filmemachers Sascha Kummer. Weitere Mitwirkende sind die Kammerakademie Halle, das Ensemble Tempus Konnex Leipzig, die Dirigenten Nodoka Okisawa und Armando Merino und der Klarinettist Miguel Pérez Inesta.

    Im Anschluss interpretiert sie die Ur- und Erstaufführung von This is the Game für Stimme und Elektronik des jungen italienischen Komponisten Daniele Ghisi:

    Am 4. November 2018, 19:00 Uhr in der Donnersberghalle Rockenhausen bei der ersten Ausgabe des Festivals Neue Musik Rockenhausen, welches unter der persönlichen Schirmherrschaft von Helmut Lachenmann steht.

    Am 23. November 2018, 20:30 Uhr im Pirelli HangarBicocca beim Festival Milano Musica.

    (veröffentlicht am 28. Oktober 2018)

  • Holger Falk gibt USA-Debüt mit Liederabend-Tournee

    Gemeinsam mit dem Pianisten Julius Drake gibt Holger Falk drei Konzerte und damit seine Debüts in New York City, Cleveland und Washington. Dabei stehen Lieder von Franz Schubert, Hanns Eisler, Erik Satie und Francis Poulenc auf dem Programm.

    Die Termine sind:

    21. Oktober 2018, New York City(USA), Frick Collection
    23. Oktober 2018
    , Cleveland (USA), Chamber Music Society
    28. Oktober 2018
    , Washington (USA), Phillips Collection

    Die Künstler haben sich vor kurzem neu zusammengefunden und bringen beide ihre Begeisterung für die wache Interpretation außergewöhnlichen Repertoires mit über den Atlantik.

    (veröffentlicht am 3. Oktober 2018)

  • Sarah Maria Sun: Premiere in Basel und Debüt beim Cervantino Festival in Mexiko

    Im Oktober stehen gleich zwei spannende Projekte in Sarah Maria Suns Kalender: Die Uraufführung von Rainald Goetz Kolik am Gare du Nord Basel und ihr Debüt beim Festival Internacional Cervantino in Mexiko mit Dieter Schnebels Yes I Will Yes.

    Kolik ist ein Musiktheaterprojekt von Jannik Giger, Leo Hofmann und Benjamin van Bebber mit Premiere am 18. Oktober 2018, 20:00 Uhr am Gare du Nord. Weitere Termine sind: 19., 20. Oktober 2018, 20:00 und 29., 30., 31. März 2019 im Radialsystem Berlin/bei MaerzMusik. Basierend auf Rainald Goetz‘ apokalyptischen Monolog entsteht ein vielstimmiges Solo für die Sopranistin Sarah Maria Sun, Elektronik und Instrumentalensemble, ein zeitgenössisches Passionsspiel über den Krieg im Kopf, das Rauschen der Welt und unsere Verletzlichkeit in einer hyperbeschleunigten Gegenwart. Es spielen das Solistenensemble Kaleidoskop Berlin sowie Instrumentalist*innen aus der Schweiz.

    Am 27. Oktober 2018, 19:00 Uhr steht dann die mexikanische Erstaufführung von Dieter Schnebels außergewöhnlichen Monolog der Molly Bloom (aus James Joyce Ulysses) Yes I Will Yes mit Schlagzeuger Johannes Fischer in Guanajuata, Mexiko auf dem Programm. Sarah Maria Sun wird das Stück zum ersten Mal auf irischem Englisch aufführen, eine kleine Herausforderung, die sie begeistert.

    (veröffentlicht am 24. September 2018)

  • Salome KammerPhilharmonia Orchestra-Debüt: Salome Kammer zu Gast im Southbank Centre

    Wir freuen uns auf Salome Kammers Debüt beim Philharmonia Orchestra mit der britischen Erstaufführung von Hans Zenders Cabaret Voltaire für Sopran und Orchester. Das Konzert findet am 27. September 2018 um 18 Uhr im Purcell Room des Southbank Centres in London statt. Pierre-André Valade dirigiert das Philharmonia Orchestra. Salome Kammer hat Zenders vertonte Klang- und Lautgedichte aus der Feder von Hugo Ball bereits uraufgeführt und mit dem Klangforum Wien unter der Leitung des Komponisten für Kairos auf CD eingespielt.

    (veröffentlicht am 11. September 2018)

     

  • Rupert Enticknap mit Neuwirths The Lost Highway an der Oper Frankfurt

    Nach seinem Erfolg in Glucks Ezio kehrt der Countertenor am 12. September 2018 zurück an die Oper Frankfurt. Dieses Mal zeigt er seine Wandelbarkeit in der deutschen Erstaufführung von Olga Neuwirths The Lost Highway in der Partie des Mystery Man. Es ist die erste Zusammenarbeit mit dem Ensemble Modern unter Leitung von Karsten Januschke. Weitere Vorstellungstermine (Bockenheimer Depot) sind: 16./17./19./21./23. September 2018. Die Regie führt Yuval Sharon. Basierend auf David Lynchs erfolgreichen Kinofilm hat Olga Neuwirth gemeinsam mit Elfriede Jelinek ein spannendes musikalisches Psychodrama für die Bühne geschaffen.

    (veröffentlicht am 3. September 2018)

  • Sarah Maria SunCarlotas Zimmer: Sarah Maria Sun mit Uraufführung bei den Klangspuren Schwaz

    Der mexikanische Komponist, Regisseur und Fotograf Arturo Fuentes widmet der wandelbaren Sängerin Sarah Maria Sun das Monodrama Carlotas Zimmer, welches am 8./9. September 2018 in Schwaz zur Uraufführung gelangen wird. Im Zentrum des Dramas steht die Prinzessin Carlota, die 60 Jahre lang die Rückkehr ihres Ehemannes Maximilian, Kaiser von Mexiko, imaginierte und daran verrückt wurde. Sarah Maria Sun, die bereits als verlassene Elsa in Salvatore Sciarrinos Monodrama Lohengrin bei den Osterfestspielen Salzburg glänzte, ist zweifelsohne die ideale Protagonistin für solch eine herausfordernde Interpretation einer schicksalhaften Frauenfigur. Der Dirigent Johannes Kalitzke leitet das versierte Klangforum Wien.

    (veröffentlicht am 2. September 2018)

  • Holger Falk debütiert bei der RuhrTriennale mit H. W. Henzes Das Floß der Medusa

    Der Bariton übernimmt am 31. August 2018 die Partie des Jean-Charles in Hans Werner Henzes Oratorium in einer szenischen Einrichtung durch Kornél Mundruczó und der Ausstattung von Márton Ágh in der Jahrhunderthalle Bochum. Steven Sloane dirigiert die Bochumer Symphoniker, die Zürcher Singakademie, das ChorWerk Ruhr und den Knabenchor der Chorakademie Dortmund. Weitere Aufführungen finden am 1./2. September 2018 statt. Für Holger Falk ist es die erste Zusammenarbeit mit der RuhrTriennale, mit der Musik Hans Werner Henzes ist er jedoch sehr vertraut. So sang er bereits den Lescaut in Henzes Boulevard Solitude, El Cimarrón sowie den Prinz von Homburg.

    (veröffentlicht am 13. August 2018)

  • Tora Augestad gibt ihren Einstand mit Christoph Marthaler-Premiere bei der RuhrTriennale

    In gleich zwei Produktionen des Regisseurs Christoph Marthaler ist die norwegische Mezzosopranistin und Schauspielerin Tora Augestad zum ersten Mal bei der RuhrTriennale 2018 zu Gast: Universe, Incomplete mit Musik von Charles Ives und Bekannte Gefühle, Gemischte GesichterAls Artiste associé der RuhrTriennale 2018-2020 ist Christoph Marthaler mit verschiedenen Regiearbeiten vertreten. Universe, Incomplete feiert am 17. August 2018 in der Jahrhunderthalle Bochum Premiere. Weitere Termine sind: 19./22./23./24./25. August 2018. Titus Engel zeichnet für die musikalische Auswahl verantwortlich und dirigiert die Bochumer Symphoniker, The Rhetoric Project und das Schlagquartett Köln. Die Bühne gestaltet Anna Viebrock.

    Am 30./31. August und 1./2. September 2018 folgt dann die an der Volksbühne Berlin 2016 gefeierte Marthaler-Produktion Bekannte Gefühle, Gemischte Gesichter am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen.

    (veröffentlicht am 23. Juli 2018)

  • Neuer Künstler: Der britische Countertenor Rupert Enticknap

    Wir freuen uns sehr über die neue Zusammenarbeit mit Rupert Enticknap, einer der führenden jungen britischen Countertenöre. Er musiziert mit renommierten Ensembles und Dirigenten der Alten Musik und begeistert sich insbesondere für das moderne und zeitgenössische Repertoire. In der neuen Saison 2018/19 kehrt Rupert Enticknap an die Oper Frankfurt für Olga Neuwirths The Lost Highway mit dem Ensemble Modern zurück. Zu seinen weiteren Engagements der kommenden Spielzeit zählen die Partie des Mercucio in La Divisione del Mondo von Giovanni Lengrenzi an der Opéra National du Rhin Strasbourg, Opéra national de Lorraine Nancy und der Opéra Royal Versailles.

    Zuletzt brillierte er mit seinem Debüt beim Glyndebourne Opera Festival als Rosencrantz in Brett Deans gefeierter Hamlet-Uraufführung an der Seite von Sopranistin Barbara Hannigan. Auf Tournee war die Produktion u.a. beim Adelaide Festival 2018 zu Gast. Darüber hinaus sang er die Titelpartie von Philip Glass Akhnaten beim MITO Settembre Musica Festival 2015, die Partie des Europäers in Maurizio Kagels Mare Nostrum an der Wiener Kammeroper sowie die Uraufführung von Max Richters Sum am The Royal Opera House, Covent Garden London.

    (veröffentlicht am 13. Juli 2018)

     

  • Sarah Maria Sun debütiert mit Brass-Uraufführung bei den Münchner Opernfestspielen

    Die Sopranistin singt am 13. Juli 2018 die Premiere von Nikolaus Brass neuem Musiktheaterwerk Die Vorübergehenden bei den Münchner Opernfestspielen. Mit dem Komponisten verbindet sie eine lange Zusammenarbeit. Sie hat bereits mehrere Werke von ihm uraufgeführt, darunter Sommertag, Der Goldene Steig, Stimme und Tod. Die Münchner Produktion wird von Ludger Engels in der Reithalle München inszeniert, die musikalische Leitung übernimmt Maria Jacquot.

    Weitere Termine sind: 15./16./21. Juli 2018, 20:30 Uhr. Zu Sarah Maria Suns Sängerkollegen zählen u.a. Ilker Arcayürek und Nikolay Borchev.

    (veröffentlicht am 4. Juli 2018)

  • Debüt beim Kissinger Sommer: Tora Augestad & Music for a while

    Tora Augestad

    Die norwegische Sängerin und ihr langjähriges Jazz-Ensemble Music for a while sind zum ersten Mal in Bad Kissingen zu erleben. In einem Late Night Concert am 12. Juli 2018 zeigen die Künstler ihre musikalische Bandbreite von Barockrepertoire von John Dowland, G. F. Händel, Jean-Philippe Rameau über Franz Schubert bis hin zu Kurt Weill und Franz Bruinier. Dabei werden ihre Konzerte stets durch einzigartige und frische Jazz-Improvisationen bereichert. Das Ensemble setzt sich aus den kongenialen Musikern Trygve Brøske, Mathias Eick, Martin Taxt und Pål Hausken zusammen und war bereits beim Beethovenfest Bonn, den Dresdner Musikfestspielen, den Händel-Festspielen Halle, dem Musikfest Stuttgart zu Gast.

    (veröffentlicht am 4. Juni 2018)

  • Fredrika Brillembourg zurück an der Deutschen Oper Berlin

    Fredrika BrillembourgAuch in dieser Saison ist die amerikanische Mezzosopranistin an der Deutschen Oper Berlin mit Charles Gounods Faust in der Partie der Marthe Schwerdtlein zu erleben. Die gefeierte Produktion von Philip Stölzl wird am 23. Juni 2018 wiederaufgenommen, weitere Vorstellungsdaten sind:

    26./29. Juni 2018, je 19:00 Uhr
    3./6. Juli 2018, je 19:00 Uhr

    Diese Partie hat sie erst kürzlich erfolgreich an der Oper Stuttgart interpretiert. In Berlin sind ihre Bühnenkollegen u. a. Alex Esposito/Nicolas Testé (Méphistophélès), Bryan Hymel (Faust) sowie Nicole Car/Diana Damrau (Marguerite).

    (veröffentlicht am 28. Mai 2018)

  • As on a Sunshine Summer’s Day in Halle

    Am 30. Mai 2018 erklingt bei den Händelfestspielen Halle das neue Programm mit Tora Augestad und der Lautten Compagney Berlin. Mit Georg Friedrich Händels English Songs aus HWV zeigt die Mezzosopranistin erneut ihr musikalische Bandbreite und Improvisationsfreude und setzt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Lautten Compagney fort. Die Besetzung war 2017 bereits bei den Schwetzinger SWR Festspielen und den Niedersächsischen Musiktagen zu Gast. Bereits 2015 wurde Tora Augestad mit ihrem Jazz-Ensemble Music for a while und Arien von Händel und anderen Komponisten bei den Händelfestspielen Halle gefeiert.

    (veröffentlicht am 22. Mai 2018)

  • Salome Kammer als Elsa in Sciarrinos Lohengrin in Genf

    Salome Kammer

    Die Stimmkünstlerin schlüpft erneut in die Figur der von Lohengrin verlassenen Elsa in Sciarrinos musikalischen Monodrama. Gemeinsam mit dem Ensemble Contrechamps und dem Dirigenten Michael Wendeberg wird das Werk am 25. Mai 2018 in der Victoria Hall Genf im Konzert aufgeführt. Es ist die Fortsetzung einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen der Solistin und dem Schweizer Ensemble.

    Salome Kammer hat das Werk bereits mehrfach sehr erfolgreich auf der Bühne interpretiert und der gebrochenen Frauenfigur stimmfarbenreich Leben eingehaucht:

    Durch die umwerfende Gestaltungskraft der Stimmkünstlerin Salome Kammer wurde dieser Jammer eines unausweichlichen Frauenschicksals zum Ereignis. Mehr Verlorenheit, Sehnsucht, Verzweiflung und Hass ist mit den Mitteln der Sprechstimme wohl kaum mehr darzustellen (…). Passauer Neue Presse, 2016

    (veröffentlicht am 30. April 2018)

     

  • Malmö Opera präsentiert Neuproduktion von Hans Gefors Oper Der Park mit Zoltán Nyári

    Zoltan Nyari - Foto 01 - CR Vera Eder

    Der Tenor Zoltán Nyári gibt in der Partie des Cyprian am 5. Mai 2018 seinen Einstand an der Malmö Opera. Der Park des schwedischen Komponisten Hans Gefors wurde 1992 in Wiesbaden uraufgeführt, das Libretto verfasste Botho Strauss. Die Neuproduktion in Malmö wird von Vera Nemirova inszeniert und von Jens Kilian choreographiert, am Pult des Malmö Operaorkester steht der Dirigent Patrik Ringborg. Die Oper ist eine Anlehnung an Shakespeares Sommernachtstraum und wird in Malmö außerdem am 13./17./30. Mai 2018 sowie am 2. Juni 2018 aufgeführt. Weitere Solisten sind u.a. Carl Ackerfeldt, Eric Greene, Eir Inderhaug, Susanna Stern und Hege Gustava Tjønn.

    (veröffentlicht am 20. April 2018)

  • Allison Bell Down Under: Uraufführung in Auckland und Debüt beim Melbourne Symphony Orchestra

    AAllison Bellm 19. April 2018 bringt die australische Sopranistin Allison Bell das neue Werk Face des neuseeländischen Komponisten Ross Harris gemeinsam mit dem Auckland Philharmonia Orchestra, den Voices New Zealand, dem Tenor Henry Choo, dem Bariton Joel Amosa und dem Dirigenten Anthony Hermus in Auckland zur Uraufführung.

    Ein weiteres Highlight ist Allison Bells Debüt beim Melbourne Symphony Orchestra am 21. April 2018 in Melbourne. Unter dem Dirigat von Clark Rundell singt sie die australische Erstaufführung von Unsuk Chins Puzzles and Games aus ihrer Oper Alice in Wonderland.

    (veröffentlicht am 6. April 2018)

  • Christina Daletska: Konzerte mit dem Ensemble Resonanz in der Berliner Philharmonie, der Hamburger Elbphilharmonie und im Wiener Konzerthaus.

    Christina Daletska

    Die Mezzosopranistin konzertiert im Frühjahr zum ersten Mal mit dem Ensemble Resonanz und gibt unter anderem ihr Debüt in der neuen Elbphilharmonie. Unter der Leitung von Emilio Pomárico singt sie die Uraufführung migrants von Georges Aperghis sowie Aus dem Tagebuch eines Verschollenen (bearbeitet von Johannes Schöllhorn) von Leos Janacek.

    Die Termine sind:
    22. März 2018, 20:00 Uhr, Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal, Maerz Musik
    12./13./14. April, 19:30 Uhr, Elbphilharmonie Hamburg, Kleiner Saal
    8. Mai 2018, 19:30 Uhr, Wiener Konzerthaus, Mozart-Saal

    Im November 2018 stehen dann weitere Konzerte im Muziekgebouw aan’t IJ Amsterdam und in der Philharmonie Luxembourg an.

    (veröffentlicht am 9. März 2018)

  • Zoltán Nyári zu Gast in Hundings Hütte

    Am 24. März 2018 gibt der Tenor sein Debüt am Theater Chemnitz und trifft als Siegmund in Richard Wagners Die Walküre auf seine Zwillingsschwester Sieglinde. Die Regie führt Monique Wagemakers. Die Partie hat Zoltán Nyári bereits erfolgreich zum ersten Mal am Staatstheater Oldenburg gesungen, so urteilte die Presse 2017:

    Zoltán Nyári gibt als Siegmund ein darstellerisch erfrischendes, stimmlich mehr als angenehmes Siegmund-Debüt. (theaterpur.net).

    Mit Zoltán Nyári an ihrer Seite darf das Wälsungenblut richtig schön leuchten, denn Nyári versteht sich auf die lyrische Phrase ebenso wie auf die virile Stärke eines Heldentenors. (13. September 2017, O-tononline.de)

    Zoltán Nyári führt als Siegmund mit kluger Krafteinteilung einen Tenor von enormen Höhenglanz ins Feld. (11. September 2017, Nordwestzeitung)

    Zoltán Nyári (…) schmettert (…) kraftvoll sein „Ein Schwert verhieß mir der Vater“ mit den mühelosen Wälse-Rufen und findet in den „Winterstürmen“ zu innigem Ausdruck. (11. September 2017, Deropernfreund.de)

    Weitere Termine der Saison sind:
    2./22. April 2018, 16:00 Uhr
    1./27. Mai 2018, 16:00 Uhr

    (Veröffentlicht am 16. März 2018)

  • Sarah Maria Sun singt Uraufführung von Heinz Holliger am Opernhaus Zürich

    Sarah Maria Sun

    Die Sopranistin Sarah Maria Sun debütiert am 4. März 2018 am Opernhaus Zürich mit der Uraufführung LUNEA von Heinz Holliger. Sie verbindet seit längerem eine enge Zusammenarbeit mit dem Komponisten, hat sie doch bereits mehrere seiner Werke uraufgeführt.

    Heinz Holligers neues Musiktheaterwerk, für die der opernerfahrene Dramatiker Händl Klaus das Libretto schrieb, wird das Leben des Dichters Nikolaus Lenau nicht nacherzählen, sondern Texte, Figuren und Situationen aus dessen Lebenskosmos in Visionen, Gedankenblitzen und Traumbildern aufscheinen lassen. Den hochsensiblen, visionär verrückten Lenau gibt Christian Gerhaher. Für die szenische Umsetzung der 23 schlaglichtartig gefassten Lebensblätter zeichnet Andreas Homoki verantwortlich. Heinz Holliger dirigiert die Philharmonia Zürich und die Basler Madrigalisten. Zu den weiteren Solisten zählen u. a. Juliane Banse als Sophie von Löwenthal, Ivan Ludlow als Anton Schurz und Sarah Maria Sun als Marie Behrends/Karoline Unger.

    Weitere Termine sind: 8./13./15./18./23./25. März 2018

    (veröffentlicht am 26. Februar 2018)

  • Berlin-Debüt: Allison Bell mit dem RSB in der Berliner Philharmonie

    Allison BellWir freuen uns auf das Debüt der Sopranistin Allison Bell am 4. März 2018 beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin mit Vladimir Jurowski am Pult. Seit ihrer ersten Zusammenarbeit mit dem Dirigenten beim Glyndebourne Festival 2008 mit Peter Eötvös’s Uraufführung von Of Love and Other Demons folgen regelmäßig gemeinsame Konzerte, so zuletzt mit dem London Philharmonic Orchestra und dem Staatlichen Sinfonieorchester von Russland. In der Berliner Philharmonie steht Dmitri Schostakowitschs Hamlet-Suite Op. 32 a, Brett Deans From Melodious Lay – A Hamlet Diffraction sowie Alban Bergs Lulu-Suite auf dem Programm. Am 27. Februar 2018 wird Allison Bell unter Vladimir Jurowskis Leitung außerdem Claude Viviers Bouchara im Konzerthaus Berlin mit dem Ensemble United Berlin aufführen.

    (veröffentlicht am 2. Februar 2018)

  • Schönbergs Gurre-Lieder an der Casa da Música in Porto

    Christina Daletska

    Salome Kammer

    Das epochale Werk wird von Salome Kammer (Sprecherin) und Christina Daletska (Waldtaube) am 24. Februar 2018 in der Casa da Música in Porto interpretiert. Stefan Blunier dirigiert den Coro und das Orquestra Sinfónica do Porto Casa da Música. Salome Kammer hat diesen Part bereits beim Beethovenfest Bonn 2012 erfolgreich übernommen. Die Mezzosopranistin Christina Daletska gibt als Waldtaube ihr Debüt und kehrt im April 2018 gleich mit zwei Konzerten und den Kantaten 1 und 2 von Anton Webern zurück ans Haus. Ihre musikalischen Partner werden dann neben dem Orquestra Sinfónica das Remix Ensemble sowie Baldur Brönnimann, Ivan Ludlow und Peter Rundel sein.

    (Veröffentlicht am 19. Januar 2018)

  • Holger Falk mit Manfred Trojahn an der Oper Frankfurt

    Mit der Hauptpartie in Manfred Trojahns Oper Enrico ist Holger Falk ab dem 21. Januar 2018 wieder in einer neuen Produktion an der Oper Frankfurt zu erleben. Tobias Heyder inszeniert die 1990 uraufgeführte Oper im Bockenheimer Depot, und Roland Böer dirigiert die Musiker des Frankfurter Opern- und Museumsorchester. Weitere Vorstellungstermine sind: 23., 25., 27., 29., 31. Januar, 2. und 4. Februar 2018. In der Figur des Enrico, der als König Heinrich IV zwischen Wahn und Realität schwankt, kann Holger Falk erneut seine Darstellungskraft und seine musikalische Begeisterung für das moderne Repertoire unter Beweis stellen.

    (veröffentlicht am 18. Dezember 2017)

  • Wiedersehen mit Christoph Marthaler: Tora Augestad in Zürich

    Am 14. Dezember 2017 hebt sich der Vorhang am Schauspielhaus Zürich für die neue Produktion Wir nehmen es auf uns (Mir nämeds uf öis) mit Tora Augestad. Dies ist bereits die zehnte gemeinsame Produktion von Christoph Marthaler, in welcher die Sängerin mitwirkt. Thema des Abends ist ganz im Sinne der Bad Banks die Gründung eines Bad States, der verspricht, den Menschen ihre Sünden abzunehmen. Die nächstfolgenden Termine sind: 17., 22., 28. Dezember 2017, 12./15./19./31. Januar 2018 und 2. Februar 2018.
    Mit dem gefeierten szenischen Marthaler-Liederabend King Size gastiert Tora Augestad dann vom 4.-7. Januar 2018 in Santiago de Chile zum ersten Mal in Südamerika.

    (veröffentlicht am 24. November 2017)

  • Salome Kammer: Debüt beim Gürzenich-Orchester Köln mit der Uraufführung eines Weihnachtsmelodrams

    Salome Kammer

    Im Rahmen eines Familienkonzerts am 17. Dezember 2017 in der Kölner Philharmonie bringt die Stimmkünstlerin Salome Kammer eine Geschichte der Schriftstellerin Andrea Karimé, die von Tobias Schwencke für kleines Orchester vertont wurde, zum ersten Mal zu Gehör. Dalia Stasevska dirigiert das Gürzenich-Orchester Köln. Die Melodram-erfahrene Interpretin Salome Kammer gibt hierbei ihr Debüt bei dem renommierten Klangkörper.

    (veröffentlicht am 4. Dezember 2017)

     

  • Debüt als Elias in Potsdam: Holger Falk

    Wir freuen uns sehr auf das Debüt des Baritons Holger Falk als Elias in Mendelssohns gleichnamigen Oratorium im Rahmen der jährlichen Winteroper Potsdam. Der Regisseur Andreas Bode inszeniert den Elias in der Friedenskirche Potsdam und Titus Engel dirigiert die Kammerakademie Potsdam. Holger Falk ist ein idealer Interpret für außergewöhnliche Bühnenformate und hat mit Titus Engel bereits sehr erfolgreich an der Hamburgischen Staatsoper zusammengearbeitet.
    Vorstellungstermine sind: 23./24./25./30. November 2017 und 1./2. Dezember 2017.

    (veröffentlicht am 20. November 2017)

  • Tora Augestad gibt ihr Debüt beim Bergen Philharmonic Orchestra mit einer Uraufführung von Henrik Hellstenius

    Die aus Bergen stammende Tora Augestad wird am 23. November 2017 zum ersten Mal gemeinsam mit dem Bergen Philharmonic Orchestra und Chefdirigent Edward Gardner auf dem Podium der Grieghallen ihrer Heimatstadt stehen. Sie singt die Premiere von Henrik Hellstenius neuem Werk As if the law is everything, einem Liederzyklus für Mezzosopran und Orchester, den der Komponist für Tora Augestad geschrieben hat. Als Ausklang des Abends bringt die Sängerin im kleinen Rahmen Nachspiel noch Lieder von Kurt Weill mit Musikern des renommierten Orchesters zu Gehör.

    (veröffentlicht am 10. November 2017)

  • Salome Kammer mit Uraufführung bei Wien Modern und beim Impuls Festival

    Salome Kammer

    Am 4. November 2017 singt Salome Kammer die Uraufführung von Iris ter Schiphorsts Das Imaginäre nach Lacan beim Festival Wien Modern. Die Sängerin hat in den vergangenen Jahren bereits mehrere Werke von Iris ter Schiphorst (ur)aufgeführt. Die Komponistin nimmt das Festivalthema Bilder im Kopf zum Ausgangspunkt für ein Experiment mit der Wahrnehmung – mit Salome Kammer in einer Art transkultureller Doppelrolle. Unter dem Dirigat von Ilan Volkov spielt das Webern Symphonie Orchester im Wiener Konzerthaus.

    Am 19. November 2017 folgt dann die Uraufführung des neuen Werks Umnachtungen von Annette Mengel im Rahmen des Impuls Festivals in der Musikbrauerei (Berlin) mit dem Zafraan Ensemble. Dieses Konzert ist gleichzeitig ein Release-Konzert, für das im November auf CD veröffentlichten Stücks Alif aus der Feder von Samir Odeh-Tamimi.

    (veröffentlicht am 20. Oktober 2017)

  • Holger Falk erhält den Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik 2017

    Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung der CD Hanns Eisler Lieder Vol. 1 des Baritons Holger Falk und des Pianisten Steffen Schleiermacher. Die PdSK-Gesamtjury wählte von den 91 Produktionen das Duo unter die 12 Preisträger des Jahrespreises der deutschen Schallplattenkritik 2017 „für den Start ihrer vierteiligen Edition mit Liedern von Hanns Eisler – vorbildlich interpretiert, höchst wandelbar, mit einem Schuss Dialektik (MDG/Naxos).“ Die zweite Einspielung Lieder Vol. 2 wurde Ende September veröffentlicht und bereits von der Presse gelobt.

    (Veröffentlicht am 27.Oktober 2017)

  • Gefeierte neue CD Modern lied mit Sarah Maria Sun

    Die neue CD-Einspielung Modern lied der Sopranistin Sarah Maria Sun und des Pianisten Jan Philip Schulze wird für ihre außergewöhnliche Repertoireauswahl und gelungene Interpretation von der Presse gelobt:

    Wenn Neue Musik ­­beziehungsweise „modern Lied“ so gekonnt und hingebungsvoll in unterschiedlichen Farben und Sprachen umgesetzt werden, spricht das natürlich für die Vorlieben der Interpreten, macht aber auch Lust, sich dem zu öffnen und sich damit auseinanderzusetzen. (Dresdner Neue Nachrichten, 11. Juni 2017)

    Das Release-Konzert der im Sommer veröffentlichten CD fand im Juni 2017 an der Semperoper Dresden statt.

    Die Idee zu diesem Projekt entstand am Frühstückstisch am Morgen nach ihrem ersten gemeinsamen Konzert. Sarah Maria Sun und Jan Philip Schulze wollten ein Programm zusammenstellen, welches die außergewöhnlichsten zeitgenössischen Lied-Meisterwerke vereint. Es sollte wunderschön und zugleich eine Herausforderung für die Künstler sein. Das daraus entstandene Vokal-Programm modern lied vereint all diese Aspekte und weist eine große Bandbreite an Kompositionen aus der Feder von Heinz Holliger, Salvatore Sciarrino, Helmut Lachenmann, György Kurtág, Wolfgang Rihm, Bernhard Lang, Georges Aperghis u. a. auf.
    Die CD ist im gut sortierten Fachhandel oder online hier erhältlich jpc.de.

    (Veröffentlicht am 04. Oktober 2017)

  • Daniel Gloger mit Mondparsifal bei den Berliner Festspielen

    Nach der erfolgreichen Uraufführung im Rahmen der Wiener Festwochen 2017 ist die gefeierte Produktion Mondparsifal Beta 9-23 aus der Feder von Bernhard Lang am 15./16./18. Oktober 2017 bei den Berliner Festspielen zu erleben. Der versierte Countertenor Daniel Gloger wurde für seine Interpretation der Titelpartie überaus gefeiert:

    Daniel Gloger als Parsifal gibt alles, durcheilt sängerisch die Lagen von der grummelnden Tiefe in schmerzende Höhen, mit einer bei Countertenören nicht selbstverständlichen Kraft und Dynamik. Als er später, wenn Kundry ihn küsst, die Wahrheit von Amfortas Wunde erkennt, steigert sich sein Gesang zum wilden, berührenden Schrei. Musik, die anfasst.
    Der Tagesspiegel, 6. Juni 2017

    Dieser, Meeses „Parzefool“, erobert in Gestalt des sängerisch wie darstellerisch ungemein wendigen Countertenors Daniel Gloger die Bühne (…). Sie dient als Hintergrund, vor dem Kundry und Parsifal, Hofmann und Gloger, in ihrem verzweifelten Suchen für ungeheuer eindrückliche Gesangsmomente sorgen.
    Tiroler Tageszeitung, 6. Juni 2017

    Die Regie dieser spektakulären Produktion führt Jonathan Meese, Simone Young dirigiert das Klangforum Wien und den Arnold Schönberg Chor.

    (Veröffentlicht am 04. Oktober 2017)

  • Uraufführung Kein Licht von Philippe Manoury bei der Ruhrtriennale

    Kein Licht - Foto: RuhrTriennale

    Am 25. August interpretieren die Sopranistin Sarah Maria Sun und die Mezzosopranistin Christina Daletska die Uraufführung von Philippe Manourys Singspiel Kein Licht bei der Ruhrtriennale.
    Beide Sängerinnen sind überaus erfahren im zeitgenössischen Repertoire. Christina Daletska hat bereits Philippe Manourys Zyklus Gesänge-Gedanken 2009 in Oslo erfolgreich uraufgeführt und 2013 erneut mit dem Ensemble Intercontemporain und Pierre Boulez in Paris gesungen.

    Die Produktion Kein Licht wird im Anschluss in Erstaufführungen bei den Koproduzenten Festival Musica Strasbourg, Opéra Comique Paris, Croatian National Theatre Zagreb sowie dem Théatre de la ville de Luxembourg zu Gast sein. Im Mittelpunkt des Stücks steht die Tragödie von Fukushima, das damit verbundene individuelle und kollektive Versagen der Gesellschaft und ihre Verantwortung für den Menschen und die Umwelt. Das Werk ist in der Zusammenarbeit mit dem Pariser IRCAM entstanden.

    Termine von Kein Licht von Philippe Manoury sind:

    Ruhrtriennale, Gebläsehalle Landschaftspark Duisburg-Nord
    25. August 2017 (UA) / 26./27. August 2017
    1./2./3. September 2017

    Festival Musica Strasbourg, Opéra national du Rhin
    22./23./24./25. September 2017 (EA)

    Opéra Comique Paris, Salle Favart
    18./19./21./22. Oktober 2017

    Croatian National Theatre, Zagreb 
    9./10./11. November 2017 (EA)

    Théâtres de la ville de Luxembourg
    22./23. November 2017 (EA)

    Text: Elfriede Jelinek | Regie: Nicolas Stemann
    Musikalische Leitung: Julien Leroy | IRCAM | United Instruments of Lucilin
    Besetzung: Sarah Maria Sun (Sopran) | Olivia Vermeulen (Mezzosopran) | Christina Daletska (Alt) | Lionel Peintre (Bariton)

    (Veröffentlicht am 20.08.2017)

  • Tora Augestad zu Gast bei den Niedersächsischen Musiktagen

    Gemeinsam mit der Lautten Compagney Berlin präsentiert die norwegische Mezzosopranistin Tora Augestad ihr neues Programm Wir sind ein Traum der Zeiten bei den Niedersächsischen Musiktagen. Die Konzerte finden am 27. September 2017 in Obernkirchen und am 28. September 2017 in Bad Grund statt.

    Diese erste Zusammenarbeit zwischen Tora Augestad und der Lautten Compagney Berlin rund um den musikalischen Leiter Wolfgang Katschner feierte im Rahmen der Schwetzinger SWR Festspiele 2017 erfolgreich Premiere. In diesem Programm treffen barocke Klänge auf Sehnsüchte, Träume und Wehmut der Texte von William Shakespeare, Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Müller u. a. Schriftstellern. Arien und instrumentale Werke von Komponisten wie John Dowland, Johann Philipp Krieger, Thomas Campion, William Byrd, Francesco Cavalli, Claudio Monteverdi, Henry Purcell und Franz Schubert erfüllen die Zuhörer mit seligen Seufzern und entlässt sie verzaubert in die Nacht, damit sie ihre eigenen Träume ergründen können.

    (Veröffentlicht am 15.09.2017)

  • Debüt als Siegmund in Oldenburg

    Zoltan NyariWir freuen uns sehr auf das Debüt des Tenors Zoltán Nyári als Siegmund in Wagners Die Walküre am Oldenburgischen Staatstheater in der Inszenierung von Paul Esterhazy. Die Premiere ist am 9. September 2017 mit weiteren Vorstellungen am 16. September, 1./8./22./28. Oktober und 19. November 2017.

    Zoltán Nyári meisterte bereits erste Wagner-Partien, sang er doch kürzlich die Heldenpartien Tristan an der Oper Graz und Froh in Das Rheingold sowie Erik in Der fliegende Holländer am Palace of Arts Budapest. Im Laufe der Saison wird der Tenor auch am Theater Chemnitz als Siegmund debütieren.

    (Veröffentlicht am 28.08.2017)

  • Festwochen der alten Musik InnsbruckSalome Kammer als Ariadne in Innsbruck

    Am 24. August 2017 gibt Salome Kammer ihr Debüt bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik mit
    Georg Anton Bendas Melodram Ariadne auf Naxos. Gemeinsam mit dem Schauspieler Henry Arnold, ihrem Filmpartner der Heimat-Trilogie des Regisseurs Edgar Reitz, und Andrea Coen am Hammerklavier erwecken die Künstler die Mythologie von Ariadne und Theseus zu Bendas Musik auf Schloss Ambras zum Leben.

    Salome Kammer begeistert sich seit langem für das Genre des Melodrams und hat neben Bendas Ariadne auch Carl Eberweins Proserpina auf CD veröffentlicht. Im Oktober 2017 wird sie dann mit Bendas Melodram Medea auf der Bühne des Teatro Comunale di Bologna zu erleben sein.

    (Veröffentlicht am 29.06.2017)

  • ECHO Klassik-Preisträger Holger Falk veröffentlicht erste Hanns Eisler CD

    Hanns Eisler Lieder Vol. 1 Die kürzlich erschienene CD Hanns Eisler Lieder Vol. 1 ist für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik auf der Longlist nominiert. In einer vierteiligen CD-Edition präsentieren der Bariton Holger Falk und Pianist Steffen Schleiermacher das Lied-Œuvre von Hanns Eisler. Die zweite CD der Reihe wird im Herbst 2017 erscheinen.

    Das für ihre Erik Satie-Einspielung mit dem ECHO-Klassik 2016 honorierte Duo eröffnet eine neue Sichtweise auf den Schüler Schönbergs, der lange auf ein überzeugt kommunistisches Schaffen reduziert und in die linke Ecke geschoben wurde. Die Künstler überzeugen in ihrer Ausdrucksvielfalt, Falks präziser Textverständlichkeit und einer beeindruckenden Interpretation der überaus vielseitigen Eisler Lieder. Die erste CD präsentiert Lieder aus der Zeit zwischen 1929 und 1937, deren Texte vorwiegend von Bertolt Brecht stammen und in erster Linie Arbeiter-und Kampflieder sind. Die folgenden drei CDs widmen sich jeweils einer bestimmten Zeitspanne in Hanns Eislers künstlerischem Schaffen und reichen von Arbeiter-und Kampfliedern, über Chansons und Kunstliedern bis hin zu 12tönigen Kinderliedern. Die Presse urteilte: So wie hier hat man Eislers Lieder noch nicht gehört, so fein und klug interpretiert, so individuell ausgedeutet. Holger Falk und Steffen Schleiermacher repräsentieren eine neue Generation von Eisler-Interpreten. hr2, 23. Mai 2017

    Kaufen bzw. bestellen können Sie die CD im gut sortierten Fachhandel oder online hier auf jpc.de oder amazon.de

    (Veröffentlicht am 04.07.2017)