Aktuelles – Archiv

 

Sarah Maria Sun singt Liederabend „Tell me the truth about love“ am Valentinstag am Brucknerhaus Linz

Am 14. Februar 2023 gibt die Sopranistin Sarah Maria Sun einen Liederabend zum Valentinstag am Brucknerhaus Linz. Auf dem überaus abwechslungsreichen und spannenden Programm Tell me the truth about love stehen u.a. Lieder von Franz Schubert (Der Hirt auf dem Felsen), George Gershwin, Benjamin Britten (Cabaret Songs), Leonard Bernstein (What a movie! aus der Oper Trouble in Tahiti), Georges Aperghis (Le rire physiologique) sowie ein neues Werk von Georg Nussbaumer für Sopran und Klavier. Sie wir von ihrem kongenialen Partner am Klavier Jan Philip Schulze und dem versierten Klarinettisten Kilian Herold begleitet. Das Trio wird im Sommer mit einem anderen Programm auch beim Klavier-Festival Ruhr zu Gast sein.

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Vanessa Porter: Konzerte von Januar bis Mai als Rising Stars Künstlerin der ECHO

In der Saison 2022/23 ist Vanessa Porter in der Rising Stars Reihe der ECHO-Konzertsäle in ganz Europa mit ihrem neuen
Programm folie à deux zu Gast. Die Perkussionistin wurde als Rising Stars Künstlerin vom

Festspielhaus Baden-Baden und der Kölner Philharmonie nominiert.

Anstehende Rising Stars-Konzerte der Saison sind:

  1. Januar 2023 | The Sage Gateshead
  2. Januar 2023 | Elbphilharmonie Hamburg
  3. Februar 2023 | Megaron Athen
  4. Februar 2023 | L’Auditori Barcelona
  5. Februar 2023 | LSO St Luke’s London
  6. Februar 2023 | Symphony Hall Birmingham
  7. Februar 2023 | Konzerthaus Dortmund
  8. Februar 2023 | Festspielhaus Baden-Baden
  9. März 2023 | Philharmonie Luxembourg
  10. März 2023 | Philharmonie Paris / Amphithéâtre (Cité de la musique)
  11. März 2023 | Museu Calouste Gulbenkian Lissabon
  12. April 2023 | BOZAR Palais des Beaux-Arts Brüssel
  13. Mai 2023 | Casa da Música Porto

Minimalistisch, impulsiv, leidenschaftlich: Das ist die musikalische Welt von Vanessa Porter.

Sie verwandelt die Bühne in eine Klanglandschaft emotionaler Zustände. Die preisgekrönte Perkussionistin arbeitet mit einer Vielzahl verschiedenster Instrumente, mit einer für dieses Projekt entwickelten Soundinstallation und mit Daniel Mudrack an der Live-Elektronik. Sie bringt Musik von Georges Aperghis, Salvatore Sciarrino, Alexander Sandi Kuhn, David Lang, Emil Kuyumcuyan, Vinko Globokar und Vanessa Porter zu Gehör.

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Sofia Jernberg interpretiert Pierrot Lunaire in Basel & Zürich

Am 28. Januar 2023 ist die Stimmkünstlerin Sofia Jernberg mit dem Collegium Novum Zürich im Schmiedenhof Basel mit Schönbergs Pierrot Lunaire op. 21 zu erleben. Am 29. Januar 2023 folgt das zweite Konzert im Theatersaal Weisser Wind in Zürich. Darüber hinaus singt sie Werke für Sopran und Violoncello von Jürg Wyttenbach in diesem Programm. Es ist die erste Zusammenarbeit der Künstlerin mit dem auf neue Musik spezialisierten renommierten Schweizer Ensemble Collegium Novum. Sofia Jernberg interpretiert Schönbergs bekannten Zyklus regelmäßig, so zuletzt beim Festival d’Automne mit dem Klangforum Wien und Ingo Metzmacher.

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Im neuen Jahr: Salome Kammer bringt Hosokawas Kinderstück zur Schweizer Erstaufführung in Zürich

Am 8. Januar 2023 haucht Salome Kammer den kleinen Freunden aus der Ferne in Toshio Hosokawas Kindermusikstück in derTonhalle Zürich gemeinsam mit den Musikern des Tonhalle-Orchesters neues Leben ein. Die Schweizer Erstaufführung wird von Izabelė Jankauskaitė dirigiert und von Nelly Danker inszeniert. Salome Kammer gestaltete bereits im Dezember 2021 die erfolgreiche Uraufführung an der Philharmonie Luxembourg mit dem Ensemble Lucilin.

Als Sprecherin ist Salome Kammer immer wieder zu Gast bei renommierten Klangkörpern, so führte sie u. a. gemeinsam mit den Bamberger Symphonikern das junge Publikum des Festspielhaus Baden-Baden durch Georg Friedrich Haas‘ musikalische Erzählung Das Kleine Ich bin Ich.

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Winter in Wien: Eva Resch gibt österreichische Erstaufführung von Bernhard Langs Cold Trip am Konzerthaus
Am 11. Dezember 2022 bringt die Sopranistin Eva Resch Cold Trip pt I + pt II von Bernhard Lang komplett an einem Abend imWiener Konzerthaus zur Aufführung und gibt damit ihr Debüt am Haus. Im Konzerthaus-Zyklus Nouvelles Aventures wird diese österreichische Premiere präsentiert und durch Texte von Elfriede Jelineks Winterreise, gelesen von der Burgschauspielerin Dorothee Hartinger, ergänzt. Musikalische Partner auf der Bühne sind der Pianist Eric Schneider und die Gitarristen Jürgen Ruck, Hubert Steiner, Silas Bischoff und Martin Dressler. Bernhard Lang hat Schuberts Winterreise ins Heute übersetzt – sowohl sprachlich als auch musikalisch: Lang überträgt das Original Lied für Lied ins Englische und in Klangwelten, die die ganze Bandbreite aktueller Musik konzentriert durcheilen. In Sekundenbruchteilen muss Eva Resch zwischen Klassik- und Popstilen und erweiterten Gesangstechniken changieren – und kann so die Flexibilität, Wandelbarkeit und Ausdrucksstärke ihrer Stimme ausspielen.

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Christina Daletska: Geburtstagskonzert für Philippe Manoury mit Ensemble Intercontemporain in Paris

Am 9. Dezember 2022 interpretiert Christina Daletska anlässlich des 70. Geburtstags des Komponisten Philippe Manourys Vier Lieder aus seinem Musiktheater Kein Licht: Lamento “Das Land bebt, aber nicht vor Angst“, Der Wind, „Der alte König und das Meer“, Lamento „O Mensch!“. Erneut arbeitet die Mezzosopranistin mit dem Ensemble Intercontemporain für dieses Konzert in der Cité de la musique Paris zusammen, welches von François-Xavier Roth dirigiert wird. Christina Daletska sang bereits die Uraufführung von Kein Licht (Regie: Nicolas Stemann) bei der RuhrTriennale 2017, der Gastspiele an der Opéra Comique Paris, der Opéra national du Rhin Strasbourg, am Kroatischen Nationaltheater Zagreb und am Grand Théâtre Luxembourg folgten. Erst in der Saison 2021/2022 interpretierte sie Uraufführungen von Raphaël Cendos Double Cheese Passions und Eric Montalbettis Cavernes et Soleils mit dem Ensemble Intercontemporain in der Philharmonie de Paris.

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Sofia Jernberg mit Pierrot Lunaire zu Gast beim Festival d’Automne à Paris 

Die erfolgreiche Wiener Festwochen-Produktion Pierrot Lunaire ist am 25./26./27. November 2022 in der Grande Halle de la Villette in Paris zu erleben. Das Festival d’Automne à Paris präsentiert diese szenische Interpretation des Klassikers aus der Feder von Arnold Schönberg in der Regie von Marlene Monteiro Freitas. Die Stimmkünstlerin Sofia Jernberg wurde bereits mit den Musikern des Klangforum Wien und Ingo Metzmacher für ihre Darstellung des Pierrots im Sommer 2021 in Wien gefeiert: „Im Lauf der 75-minütigen Vorstellung entwickelt Sofia Jernberg ein breites Repertoire an stimmlicher Klanggebung, das von Obertongesang bis hin zu Kehllauten reicht, kindliches Gejammer und zarte, innig interpretierte Melodien einschließt.“ (Wiener Zeitung, Juni 2021)

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Salome Kammer mit Georges Aperghis Zeugen bei den Rainy Days Luxembourg

Am 19. November 2022 interpretiert Salome Kammer Georges Aperghis Zeugen an der Philharmonie Luxembourg auf Einladung des Rainy Days Festivals. Die Schauspielerin und Sängerin hat bereits die Uraufführung aus dem Jahr 2007 gestaltet. Mit Handpuppen von Paul Klee und Texten von Robert Walser inszeniert der Komponist Georges Aperghis ein poetisch-intimes Musiktheater, in dem die Zeugen in fein-ironischer Art von sich, ihren Geschichten und Ideen erzählen. Ein Abend im Geiste drei großer, seelenverwandter Künstler. Musikalische Partner sind erneut Marcus Weiss (Leitung), Teodoro Anzellotti (Akkordeon), Mathilde Hoursiangou (Klavier), Alejandro Oliván López (Altsaxophon), Ernesto Molinari (Bassklarinette) und Françoise Rivalland (Cimbalom).

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Sarah Maria Sun & Holger Falk bringen Uraufführungen in Basel und Erl auf die Bühne

Am 19. Oktober 2022 wird die Sopranistin Sarah Maria Sun die Produktion Queen of Hearts von Jannik Giger, Leo Hofmann und Benjamin von Bebber am Gare du Nord Basel uraufführen. Sarah Maria Sun ist nicht nur die Hauptdarstellerin des Monodramas, sie ist auch an der Konzeption beteiligt. Bereits 2018 hat die Sängerin Kolik (aus der Feder des gleichen künstlerischen Teams) äußerst erfolgreich in Basel aus der Taufe gehoben. In Queen of Hearts steht nun das ikonische BBC-Interview von Martin Bashir mit Diana, Princess of Wales, im Fokus, um den komplexen Verhältnissen von Medienmacht und Selbstermächtigung, Öffentlichkeit und Privatheit, Politik und Emotion aus einem zeitgenössischen, feministischen Blickwinkel zu begegnen. In einem multimedialen Klangraum für Stimme und Elektronik schafft Sarah Maria Sun mittels ihrer Stimme einen Kosmos, der das Unausgesprochene und den zeitgenössischen Kontext des Interviews auslotet.

Weitere Vorstellungstermine sind: 20./21./22. Oktober 2022, 20:00 Uhr, Gare du Nord, Basel.

Am 5. November 2022 folgt dann die Premiere von AMOPERA – EINE DYSTOPISCHE BALLADEMeta-Oper nach
einer Idee des Klangforums
am Tiroler Festspielhaus Erl mit Sarah Maria Sun und Bariton Holger Falk. Es spielt das Klangforum Wien unter Leitung von Bas Wiegers und die Needcompany in Jan Lauwers Inszenierung und Choreographie gestaltet den Abend mit auf der Bühne. In AMOPERA steht die Operngeschichte der letzten 110 Jahre im Fokus – geschöpft aus dem Fundus von über 90 Opern. Es werden einzigartige Erzählungen montiert, die Abgründe von LIEBE und deren Ekstasen im Spiegel einer Geschichte des Neuen in der Musik erzählt. Dabei kommt Musik von Luciano Berio, Sir Harrison Birtwistle, Alexander Zemlinsky, Alban Berg, E. Kloke, Benjamin Britten, Peter Maxwell Davies, Iannis Xenakis, Salvatore Sciarrino, Bernhard Lang, Beat Furrer, Rebecca Saunders, Michael Wertmüller und Sara Glojnarić zu Gehör.

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Vanessa Porter: Auftakt als Rising Stars-Künstlerin der ECHO in Köln und Amsterdam

In der Saison 2022/23 ist Vanessa Porter in der Rising Stars-Reihe der ECHO-Konzertsäle in ganz Europa mit ihrem neuen Programm folie à deux zu Gast. Die Perkussionistin wurde als Rising Stars-Künstlerin vom Festspielhaus Baden-Baden und der Kölner Philharmonie nominiert. Am 16. Oktober 2022 startet sie mit ihrem ersten Konzert an der Kölner Philharmonie, gefolgt von ihrem Debüt am Concertgebouw Amsterdam am 26. Oktober 2022.

Minimalistisch, impulsiv, leidenschaftlich: Das ist die musikalische Welt von Vanessa Porter. Sie verwandelt die Bühne in eine Klanglandschaft emotionaler Zustände. Die preisgekrönte Perkussionistin arbeitet mit einer Vielzahl verschiedenster Instrumente, mit einer für dieses Projekt entwickelten Soundinstallation und mit Daniel Mudrack an der Live-Elektronik. Sie bringt Musik von Georges Aperghis, Salvatore Sciarrino, Alexander Sandi Kuhn, David Lang, Emil Kuyumcuyan, Vinko Globokar und Vanessa Porter zu Gehör.

Weitere Rising Stars-Konzerte der Saison sind:
5. November 2022 | NOSPR Katowice
8. November 2022 | Musikverein Wien
11. November 2022 | MüPa Budapest

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Wir begrüßen die amerikanische Koloratursopranistin Juliana Zara bei Doreen Lutz Artists

Wir freuen uns sehr über die neue Zusammenarbeit mit Juliana Zara, die sowohl im klassischen als auch im modernen Repertoire versiert ist. Von 2019-2021 war sie Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper und war am Haus als Frasquita (Carmen) und Philine (Mignon), Mercedes (Schön ist die Welt) und mit Luciano Berios Sequenza III zu erleben. Derzeit ist sie Ensemblemitglied des Staatstheaters Darmstadt. Sie gab ihr erfolgreiches Debüt am Haus als Daisy in Paul Abrahams Ball im Savoy und sang Alice im Wunderland von Anno Schreier. In der Spielzeit 2022/23 debütiert sie als Lulu (Alban Berg) sowie als Zerlina in Don Giovanni.

Im zeitgenössischen Repertoire war sie mit Wolfgang Rihms Ophelia Sings an der Bayerischen Staatsoper sowie Olga Neuwirths Piazza dei Numeri mit dem ECHO Ensemble in Berlin zu erleben. 2021 interpretierte sie die Uraufführungen Transstimme von Fabià Santcovsky auf Einladung der Münchener Biennale sowie Singularity von Miroslav Srnka im Cuvilliés-Theater/Bayerische Staatsoper mit dem Klangforum Wien.

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Kate Howden singt Uraufführung am Royal Opera House London

Am 7. Oktober 2022 bringt Kate Howden Olivier Leiths Last Days auf der Bühne des Linbury Theatre/Royal Opera House Londonzur Uraufführung. Die Mezzosopranistin lebt in London und gibt mit dieser Produktion ihr Debüt am Haus. Das 12 Ensemble wird von Jack Sheen dirigiert, Regie führen Matt Copson und Anna Morrissey. Weitere Solist*innen sind Agathe Rousselle (Blake), Patricia Auchterlonie (Superfan), Henry Jenkinson (Magician) u.a..

Diese Musiktheaterproduktion ist eine Hommage an Kurt Cobain und seine letzten Tage und nimmt Bezug auf den Film von Gus Van Sant aus dem Jahr 2005.

Weitere Vorstellungen sind: 8./10./11. Oktober 2022, Linbury Theatre/Royal Opera House.

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Sofia Jernberg mit eigener Komposition zu Gast beim Ultima Festival & im Solo-Rezital beim Warschauer Herbst

Am 17. September 2022 wird Sofia Jernbergs Komposition Dreams of Our Future beim Ultima Festival an der Norske Opera & Ballett Oslo uraufgeführt. Unter dem Titel Hope, rainbows and fear: The dream life of today’s children, magicked into song stehen außerdem Werke von Cory Smithe und Ariadne Greif auf dem Konzertprogramm. Für Sofia Jernbergs Dreams of Our Future wurden Schüler*innen aus Oslo gebeten, ihre Träume zu erzählen oder niederzuschreiben. Diese bilden die Vorlage für diese Traum-Musik, die die Kinder selbst im Chor singen werden. Die weiteren Interpreten dieser einzigartigen Aufführung sind zeitgenössische Improvisations-Musiker aus Amerika und Skandinavien.

Am 22. September 2022 ist Sofia Jernberg im Solokonzert beim Warschauer Herbst – Hits the Club zu erleben. Sie wird ihre eigene Komposition One Pitch: Birds for Distortion and Mouth Synthesizers und Georges Aperghis Récitation interpretieren und gemeinsam mit Scanner (Robin Rimbaud) – Live-Elektronik – improvisieren.

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Christina Daletska & Daniel Gloger in Produktionen beim Festival Musica Strasbourg

Die Mezzosopranistin Christina Daletska singt am 15. September 2022 die Uraufführung von Georges Aperghis‘ kompletten Zyklus Migrants I-V beim Festival Musica Strasbourg. Musikalische Partner sind dabei der Dirigent Emilio Pomárico, das Ensemble Resonanz, die Sopranistin Agata Zubel und die Altistin Geneviève Strosser. Weitere Aufführungen von Migrants stehen im Laufe der Saison 22/23 am Bozar Brüssel, in der Elbphilharmonie Hamburg und der Kölner Philharmonie an.

Der Countertenor Daniel Gloger wird ebenfalls beim Festival Musica mit der französischen Erstaufführung von Up Close and Personal (Personnel et Confidentiel) von Kaj Duncan David/Troels Primdahl am 18. & 19. September 2022 am Théâtre National de Strasbourg zu Gast sein. Dieser szenische Solo-Abend wurde bereits 2019 beim Eclat Festival, der Münchener Biennale und beim Aarhus Festival aufgeführt. Daniel Gloger empfängt darin die Zuschauer in seiner Garderobe und erzählt von seinem Leben, seinen Träumen und Ambitionen, aber allmählich verschwimmen Realität und Illusion in kongenialer Weise.

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Wir freuen uns über die neuen CD-Veröffentlichungen FRIEDRICH CERHA: Keintate I, II mit Holger Falk und Cycle.Sound.Color mit Vanessa Porter

Holger Falk zeigt mit seiner neuen CD wieder einmal seine Vielseitigkeit und Interpretationsfreude. Über die Einspielung von Friedrich Cerhas Keintate I, II (Kairos) schwärmt Eleonore Büning beim SWR „Falk ist der Meister der Nuancen, ein Komödiant von Gnaden, (…) sein Wienerisch klingt perfekt authentisch, (…) der kann wirklich alles (…) diese neue Aufnahme mit Holger Falk und dem attensam quartett ist eine Wucht.“ Über diese Wiener Lieder aus der Feder von Friedrich Cerha auf die Texte von Ernst Kein äußerte sich der Komponist: „Ich wollte mich nicht lustig machen über die Modelle der Volksmusik, ich wollte sie nicht als Aufputz, nicht als Gag benutzen, sondern ich bin von ihnen ausgegangen und habe sie angenommen, um durch Stilisierung, durch Verfremdung dann wieder zu einer Distanz zu kommen, häufig zu einer ironischen Distanz, und auch mitunter, um hinter die Modelle zu leuchten. Man sollte eine solche Gesinnung nicht mit einer Naivität verwechseln, die nicht weiß, was Klischee ist“.

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Die Perkussionistin Vanessa Porter hat ihr neues Album Cycle.Sound.Color (Bhakti Records) mit eigenen Werken auf gemalte Bilder ihres Großvaters David Porter eingespielt und nun veröffentlicht. Cycle.Sound.Colour ist als audio-visuelles Kunstprojekt im öffentlichen Raum entstanden – zur Zeit der Corona-Lockdowns von Vanessa Porter entwickelt. Perkussion und Elektronik (Daniel Mudrack) geben jedem Bild eine individuelle Interpretation. Ausgestellt wurde das Kunstprojekt an Lifaßsäulen in Stuttgart im Sommer 2021. Über den QR-Code konnte man die Musik zu den Bildern anhören. Ab der Saison 2022/23 ist Vanessa Porter in der Rising Stars Reihe der ECHO-Konzertsäle in ganz Europa mit ihrem neuen Programm folie à deux zu Gast.

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Fredrika Brillembourg mit Neuproduktion SIBIRIEN zu Gast beim Bregenzer Festspielsommer

Am 21. Juli 2022 feiert die Produktion SIBIEREN von Umberto Giordano Premiere bei den Bregenzer Festspielen im Festspielhaus Bregenz. Die Mezzosopranistin Fredrika Brillembourg singt die Partie der Nikona und kehrt dieses Jahr zurück zu den Festspielen am Bodensee. Sie war bereits in der bekannteren Oper Andrea Chénier von Umberto Giordiano als Contessa di Coigny & Madelon auf der Seebühne zu erleben.

Weitere Termine sind: 24. Juli 2022 und 1. August 2022.

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Kate Howden: Oliver Knussens Where the Wild Things are mit Bamberger Symphonikern

Am 1./2. Juli 2022 gibt die Mezzosopranistin Kate Howden ihr Debüt mit den Bamberger Symphonikern in der Fantasy Oper Where the Wild Things are (Wo die Wilden Kerle Wohnen) von Oliver Knussen in der Konzerthalle Bamberg. Die Familienkonzerte werden vom Preisträger des Gustav Mahler Dirigentenwettbewerbs 2020 Finnegan Downie Dear geleitet. Es spielt und singt das Shadwell Opera Ensemble. Die mitreißende Musiktheaterproduktion hatte ihre erfolgreiche Premiere bereits in Großbritannien und erfährt nun ihre deutsche Erstaufführung.

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Sarah Maria Sun singt Berio Folk Songs in Metz & konzertiert in München

Am 11. Juni 2022 singt die gefragte Sopranistin Sarah Maria Sun die Folk Songs von Luciano Berio mit dem Orchestre national de Metz unter der Leitung von David Reiland im Arsenal Metz. Weiterhin steht Mozarts Ch’io mi scordi di te – non temer, amato bene, KV 505 und Antonín Dvoraks 9. Symphonie auf dem Programm.

Am 23. Juni 2022 interpretiert sie dann Fabio Nieders Vielleicht weiß es die Nachtigall mit dem Münchener Kammerorchester unter Clemens Schuldt im Prinzregententheater München.

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NEULAND.LIED Festival Heidelberg: Tora Augestad singt außergewöhnlichen Schubert-Abend

Am 12. Juni 2022 ist die norwegische Mezzosopranistin Tora Augestad im Rahmen des neuen Festivals für das Lied NEULAND.LIED vom Heidelberger Frühlings zu Gast. Auf dem Programm steht die Schubert Lounge des norwegischen Singer-Songwriters Eivind Buene. Christian Eggen dirigiert die Oslo Sinfonietta vom Flügel aus; Bariton Halvor Festervoll Melien und Eivind Buene sind weitere Partner auf der Bühne. Die Schubert Lounge wurde 2019 beim Eclat Festival im Theaterhaus Stuttgart uraufgeführt.

Buenes Grundlage dieser Lounge ist, neben den Schubertschen Originalen, seine eigene frühere Annäherung an das Konzept der Schubertiade aus einer Singer-Songwriter-Perspektive – der Schubert Lounge Serie – und die Vorstellung von der Form- und Veränderbarkeit klassischen musikalischen Materials, ähnlich wie es im Bereich des Theaters über die Inszenierung von dramatischen Texten geschieht.

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Holger Falk & Rupert Enticknap: Thomas (G. F. Haas) beim JA, MAI-Festival der Bayerischen Staatsoper

Am 23. Mai 2022 steht die Premiere von Georg Friedrich Haas‘ Thomas in Kombination mit Claudio Monteverdis Lamento d’Arianna beim JA, MAI-Festival der Bayerischen Staatsoper im UTOPIA München auf dem Programm. Weitere Termine sind: 25./27./29. Mai 2022.

Der Bariton Holger Falk kehrt in der Hauptpartie des Thomas zurück an das Haus, nachdem er dort zuletzt als King George in Peter Maxwell-Davies Eight Songs for a Mad King gefeiert wurde: Der Wahnsinn. (…) Wie Falk seine Stimme sicher durch extremste Lagen segeln lässt und mit Fortschreiten der Vorstellung das langsame Hinübergleiten des Königs in den Wahnsinn spürbar werden lässt.(Münchner Merkur, Tobias Hell, 2021)

Der Countertenor Rupert Enticknap gibt als Dr. Dürer sein Debüt am Haus.

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Eva Resch kehrt mit Uraufführung von Malin Bång zurück zur Münchener Biennale

Am 15. Mai 2022 bringt die Sopranistin Eva Resch Malin Bångs The damned and the saved in der Muffathalle München bei der Münchener Biennale zur Uraufführung. Weitere Vorstellungstermine sind am 17./18./19. Mai 2022 in München sowie am 16./21./26. Juni 2022 und 3. Juli 2022 am Nationaltheater Mannheim (Schauspielhaus), welches das Werk mit der Biennale koproduziert.

Die Dirigentin Rei Munakata leitet Orchestermitglieder des Nationaltheaters Mannheim, die Regie führt Sandra Strunz. Die weiteren Solisten sind Johanna Greulich (Sopran), Matthias Breitenbach (Data Collector), Ilya Lapich (Dream Interpreter), Maria Munkert und Jessica Higgins.
Eva Resch war bereits 2004 mit Johannes Maria Stauds Oper Berenice bei der Münchener Biennale zu Gast.

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Salome Kammer interpretiert Brice Pauset Theorie der Tränen: Louise im Arsenal Metz

Brice Pauset hat sein Stück Theorie der Tränen: Louise der Stimmkünstlerin Salome Kammer auf den Leib geschrieben. Am 18. Mai 2022 interpretiert sie dieses im Salle de l’Esplanade im Arsenal Metz mit dem Ensemble United Instruments of Lucilin unter Remy Durupt. Salome Kammer hat das Werk bereits 2009 mit dem Ensemble Lucilin am Théâtre National du Luxembourg uraufgeführt. Mit Pausets Exercises du Silence – einer ersten Fassung der Theorie der Tränen mit Elektronik – war Salome Kammer an der Opéra Bastille und am IRCAM Paris zu Gast sowie in einer szenischen Umsetzung an der Staatsoper Berlin zu erleben (Regie: Reinhild Hoffmann).
Die Neue Musik Zeitung bewunderte ihre Leistung damals mit folgenden Worten: Wenn „die Kammer“ das Podium betritt, entsteht zwangsläufig immer zugleich Theater. Eine Frage der Präsenz.

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Uraufführung beim ACHT BRÜCKEN Festival: Daniel Gloger interpretiert Schreber Songs

Der vielseitige Daniel Gloger hebt als klavierspielender Countertenor Marcus Schmicklers Schreber Songs am 30. April 2022 im WDR Funkhaus Wallrafplatz in Köln im Rahmen des ACHT BRÜCKEN Festivals aus der Taufe. Ihm zur Seite stehen das Ensemble Ruhr, die Kölner Vokalsolisten, Susanne Blumenthal (Dirigentin), Marcus Schmickler (Live-Elektronik), Natasha Goldberg (Sopran), Theresa Klose (Sopran), Katharina Georg (Alt), Leonhard Reso (Tenor), Fabian Hemmelmann (Bariton) und Christian Walter (Bass).

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Vokalensemble The Present zu Gast bei den Thüringer Bachwochen

Am 23. April 2022 konzertiert The Present mit dem Programm Die Wahrheit und das Leben auf Einladung der Thüringer Bachwochen in der Stadtkirche St. Michael Jena. Das Programm verschränkt Luciano Berios A-Ronne mit vier achtstimmigen Motetten von J.S. Bach.

Das Vokalensemble bestehend aus Hanna Herfurtner (Sopran), Olivia Stahn (Sopran), Martha Jordan (Alt), Amélie Saadia (Alt), Benjamin Glaubitz (Tenor), Tim Karweick (Tenor), Florian Hille (Bass) und Felix Schwandtke (Bass) wird begleitet von den Continuo-Musikern Lee Santana (Theorbe), Juliane Laake (Viola da Gamba) und Mira Lange (Truhenorgel). In seinen außergewöhnlichen Programmen verbindet The Present stets Alte und Neue Musik auf kongeniale Weise.

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Sarah Maria Sun und Vanessa Porter: Dieter Schnebels Yes, I Will, Yes! neu auf CD sowie live beim Osterfestival Tirol und am Scharoun Theater Wolfsburg

Am 11. April 2022 sind die Sopranistin Sarah Maria Sun und die Perkussionistin Vanessa Porter mit dem außergewöhnlichen Monodrama Yes, I Will, Yes! von Dieter Schnebel beim Osterfestival Tirol mit der österreichischen Erstaufführung im Salzlager Hall zu erleben.
Am 30. April 2022 folgt die Aufführung am Scharoun Theater Wolfsburg.
Anfang Februar 2022 – zum 100. Geburtstag von James Joyce Ulysses – ist die Einspielung von Yes I Will Yes auf CD bei Hänssler erschienen.
Das Zentrum des Werks bildet der Monolog der Molly am Ende des Romans „Ulysses“ von James Joyce. Der Komponist hat das Werk Sarah Maria Sun gewidmet. Nach der Uraufführung 2016 war sie mit Yes, I Will, Yes! u. a. an der Elbphilharmonie Hamburg zu Gast. Mit der jungen und aufstrebenden Vanessa Porter hat sie eine überaus versierte Partnerin an ihrer Seite.

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Sarah Maria Sun und Vanessa Porter: Dieter Schnebels Yes, I Will, Yes! neu auf CD sowie live beim Osterfestival Tirol und am Scharoun Theater Wolfsburg

Am 11. April 2022 sind die Sopranistin Sarah Maria Sun und die Perkussionistin Vanessa Porter mit dem außergewöhnlichen Monodrama Yes, I Will, Yes! von Dieter Schnebel beim Osterfestival Tirol mit der österreichischen Erstaufführung im Salzlager Hall zu erleben.
Am 30. April 2022 folgt die Aufführung am Scharoun Theater Wolfsburg.
Anfang Februar 2022 – zum 100. Geburtstag von James Joyce Ulysses – ist die Einspielung von Yes I Will Yes auf CD bei Hänssler erschienen.
Das Zentrum des Werks bildet der Monolog der Molly am Ende des Romans „Ulysses“ von James Joyce. Der Komponist hat das Werk Sarah Maria Sun gewidmet. Nach der Uraufführung 2016 war sie mit Yes, I Will, Yes! u. a. an der Elbphilharmonie Hamburg zu Gast. Mit der jungen und aufstrebenden Vanessa Porter hat sie eine überaus versierte Partnerin an ihrer Seite.

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Sofia Jernberg gibt Debüt beim Festival Maerz Musik Berlin

Am 24. März 2022 ist die Stimmkünstlerin Sofia Jernberg in der Konzertreihe Interpoiesis bei der Maerz Musik Berlin zu Gast. Sie wird in diesem Konzert zum ersten Mal die Récitations 1-7 von Georges Aperghis interpretieren, die sie 2023 komplett bei der Maerz Musik aufführen wird, sowie ihr Solo-Stück One Pitch: Birds for Distortion and Mouth Synthesizers. Sofia Jernberg fasziniert mit ihrenunkonventionellen Techniken und Sounds, wie nicht-verbales Vokalisieren, Split Tones, tonloses Singen und Distortion.  

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Holger Falk mit Hanns Eisler-Liederabend zu Gast im Pierre Boulez Saal Berlin

Der Bariton Holger Falk gibt am 18. März 2022 sein Debüt im Pierre Boulez Saal Berlin und interpretiert Lieder von Hanns Eisler nach Texten von Bertolt Brecht, darunter u. a. das bekannte Hollywooder Liederbuch. Am Klavier wird er von Julius Drake begleitet und als Sprecher der Texte von Bertolt Brecht steht ihm der Schauspieler Burghart Klaußner zur Seite. Holger Falk wurde für seine Interpretation von Eisler-Liedern bereits mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik (CD Hanns Eisler Lieder Vol. I) ausgezeichnet: „So wie hier hat man Eislers Lieder noch nicht gehört, so fein und klug interpretiert, so individuell ausgedeutet.“ begeistert sich Niels Kaiser vom hr2.

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Kate Howden singt Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“ auf Tournee in der Schweiz

Mit einem vielseitigen Programm von Gustav Mahlers Lieder eines fahrenden Gesellen, Barry Guys Flyways und Manuel De Fallas Siete Canciones Populares Españolas präsentiert sich die Mezzosopranistin Kate Howden in Konzerten vom 9.-13. März 2022 in der Schweiz:

9. März 2022, 20:00 Uhr, Kirche St. Peter Zürich
11. März 2022, 19:30 Uhr, Kultur & Kongresshaus Aarau
12. März 2022, 20:00 Uhr, Don Bosco Basel
13. März 2022, 17:00 Uhr, Rathauslaube Schaffhausen

Es spielt die Camerata Variabile Basel.

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Doreen Lutz Artists feiert 5-jähriges Jubiläum

Wir, das Künstlermanagement Doreen Lutz Artists, feiern unseren 5. Geburtstag! Im Februar 2017 startete die neu gegründete Künstleragentur in Innsbruck und vertritt seitdem internationale Künstler*innen in Europa und darüber hinaus. Wir blicken zurück auf ereignisreiche Jahre – natürlich auch geprägt durch die Pandemie und die damit verbundenen Herausforderungen -, vor allem aber auf wunderbare Konzerte und (Ur-)Aufführungen bei den Salzburger Festspielen, der Elbphilharmonie Hamburg, der Berliner Philharmonie, der RuhrTriennale, den Münchner Opernfestspielen, am Theater Basel, am Opernhaus Zürich, am Musikverein Wien/bei Wien Modern, am Concertgebouw Amsterdam, bei den Donaueschinger Musiktagen, den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik und an vielen anderen Veranstaltungsorten. Wir möchten die Gelegenheit nutzen und uns bei allen Künstler*innen und den Kolleg*innen der Veranstalterseite für die schöne Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken! Wir freuen uns auf die weitere gemeinsame Zeit und viele besondere Aufführungen.

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Wir begrüßen die Ausnahmesängerin Sofia Jernberg als neue Künstlerin

Sofia Jernberg ist schwer in Kategorien zu fassen: sie ist eine experimentelle Sängerin, Komponistin, Improvisatorin und Performerin und setzt sich intensiv mit nonverbalem Vokalisieren, Split-Tone- sowie tonhöhenlosem und verzerrtem Gesang auseinander. Sie verfügt über ein Gesangsvokabular, das oft im Widerspruch zu einem konventionellen Gesangsstil steht. Ein besonderes Interesse legt sie auf die Erforschung der instrumentalen Möglichkeiten der Stimme. Zuletzt wurde sie für ihre Interpretation von Schönbergs Pierrot Lunaire bei den Wiener Festwochen in der Regie von Marlene Monteiro Freitas und der Leitung von Ingo Metzmacher gefeiert.

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Vanessa Porter gibt Rising-Stars-Debüt auf Einladung vom Barbican Centre London

Wir freuen uns auf Vanessa Porters Barbican-Debüt am 28. Januar 2022 im LSO St Lukes London. Die junge Rising Stars-Künstlerin präsentiert in diesem Konzert ihr vielseitiges Programm Folie á deux mit Vanessa Porters Folie, Salvatore Sciarrinos Appendice alla perfezione, Vinko Globokars ?Corporel, David Langs Anvil Chorus, Georges Aperghis The Messenger*, Emil Kuyumcuyan Shapes** und Georges Aperghis Le corps a corps.

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Neue CD-Veröffentlichungen: Tora Augestad präsentiert ESSAYS und PAST & PRESENCE

 Die vielseitige Sängerin Tora Augestad legt mit ESSAYS (GRAPPA) ihre vierte gemeinsame Einspielung ihres Ensembles Music for a while vor. Die versierten Jazzmusiker Stian Carstensen (Akkordeon & Pedal Steel), Trygve Brøske (Klavier), Mathias Eick (Trompete), Martin Taxt (Tuba) und Pål Hausken (Schlagzeug) bringen mit Tora Augestad neue Klänge und Interpretationen zu Gehör – von Monteverdis Lamenta della ninfa über Schumanns Im wunderschönen Monat Mai bis zu Griegs En Svane u.a.. WDR Tonart beurteilt die Aufnahme begeistert: „… unglaublich schön.“.

Die zweite CD PAST & PRESENCE (LAWO) setzt den Fokus auf Werke des norwegischen Komponisten Henrik Hellstenius. Mit dem Bergen Philharmonic Orchestra und Edward Gardner interpretiert sie As if the law is everything und Dichterliebe. Mit dem Orchester ihrer Heimatstadt Bergen verbindet sie eine längere Zusammenarbeit.

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Eva Resch und Holger Falk mit Chaplin Operas zu Gast in Frankfurt

Am 27. Dezember 2021 stehen die Sopranistin Eva Resch und der Bariton Holger Falk mit Benedict Masons Chaplin Operas erneut mit dem Ensemble Modern auf der Bühne. In Kooperation mit der Oper Frankfurt wird das Werk im Bockenheimer Depot gezeigt. Weitere Termine sind: 28./30./31. Dezember 2021.

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Salome Kammer bringt Musikmärchen von Toshio Hosokawa zur Uraufführung in Luxembourg

Am 4. Dezember 2021 wird das Musikmärchen Deine Freunde aus der Ferne (nach einer alten japanischen Geschichte) des Komponisten Toshio Hosokawa in der Philharmonie Luxembourg mit Salome Kammer als Sprecherin uraufgeführt. Das Werk ist im Rahmen des Festivals Rainy Days mit dem United Instruments of Lucilin unter der Regie von Nelly Danker zu erleben. Zwei weitere Aufführungen finden am 5. Dezember 2021 statt.

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Sara Hershkowitz gibt Debüt am Concertgebouw Amsterdam mit Ligetis Le Grand Macabre

Am 27. November 2021 ist Sara Hershkowitz zum ersten Mal am Concertgebouw Amsterdam zu Gast. In der Paradepartie der Venus/Chef der Gepopo konzertiert sie in György Ligeti Le Grand Macabre mit dem Radio Filharmonisch Orkest und dem Omroepkoor unter Dirigent James Gaffigan. Bereits Sara Hershkowitzs eigene und aufsehenerregende Inszenierung von Ligetis Mysteries of the Macabre mit dem Noord Netherlands Orchestra wurde 2017 vom Publikum und der Presse begeistert aufgenommen. Weitere Aufführungen dieser Konzertarie folgten mit dem Bergen Philharmonic Orchestra beim Bergen International Festival sowie mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra in Großbritannien.

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Sofia Jernberg und Holger Falk: Uraufführung von Chaya Czernowin beim Wien Modern

Am 9. November 2021 gelangt das neue Werk Atara von Chaya Czernowin im Musikverein Wien zur Uraufführung. Die Stimmkünstlerin/Sopranistin Sofia Jernberg und der Bariton Holger Falk geben mit Atara ihr Debüt beim Festival Wien Modern und haben Chaya Czernowin für ihre Komposition für die Gesangsstimmen inspiriert. Atara ist ein Auftragswerk von Wien Modern und BR / musica viva und wird vom ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter Leitung von Christian Karlsen interpretiert.

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Holger Falk singt Saariaho-Premiere an der Oper Köln

Am 24. Oktober 2021 ist der Bariton Holger Falk in der Hauptpartie des Jaufré Rudel in der Neuproduktion von Kaja Saariaho L’Amour de Loin an der Oper Köln – Staatenhaus zu erleben. Der Regisseur Johannes Erath inszeniert die Geschichte des Troubadours und Prinzen Rudel aus dem 12. Jahrhundert und seiner Minne – der Liebe aus der Ferne. Das Gürzenich-Orchester und der Chor der Oper Köln wird von Constantin Trinks geleitet.
Weitere Termine sind: 27./29./31. Oktober 2021 und 6./10./13. November 2021.

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Tora Augestad & Salome Kammer: zu Gast bei den Donauschinger Musiktagen 2021

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Donaueschinger Musiktage 2021 wird die Mezzosopranistin Tora Augestad am 17.Oktober 2021 die Uraufführung von Francesco Filideis The Red Death – Oratorium nach Edgar Allen Poe für Solisten, Chor und Orchester (Libretto: Hannah Dübgen, Dramaturgie: Patrick Hahn) in den Donauhallen interpretieren. In Folge wird das Werk am 20. Oktober 2021 in der Elbphilharmonie Hamburg und am 21. Oktober 2021 in der Kölner Philharmonie zu erleben sein.
Am 15./16./17. Oktober 2021 wird die Sängerin und Schauspielerin Salome Kammer im neuen Film von Johannes Kreidler 20:21 Rhythms of History im Kommunalen Kino guckloch in Donaueschingen als Hauptdarstellerin zu sehen und zu hören sein.

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Neue Künstlerin: Vanessa Porter

Wir freuen uns sehr, die vielseitige Perkussionistin Vanessa Porter als neue Künstlerin begrüßen zu dürfen! In ihren Programmen verbindet sie aktuelle Werke mit Improvisation, Elektronik und darstellender Kunst und arbeitet mit namhaften Komponisten wie Georges Aperghis, Zeynep Gedizlioglu oder Jennifer Walshe zusammen. Ob mit Stimme, Bodypercussion, Glocken oder Vibrafon: In ihrem aktuellen Programm Folie à deux gestaltet sie hypnotische Klanglandschaften zwischen zarter Schönheit und eruptiver Gewalt. Im Rahmen der ECHO-Rising Stars wird sie 22/23 in den renommiertesten, europäischen Konzertsälen zu hören sein.

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Neue CD-Veröffentlichung: Holger Falk interpretiert Lieder von Arthur Honegger

Mit seinem neuen Album rückt Holger Falk gemeinsam mit dem Pianisten Steffen Schleiermacher wieder einmal rares Repertoire in den Fokus: 46 Lieder des Komponisten Arthur Honeggers, ein Mitglied der Groupe des Six. Die CD „Mélodies et Chansons“, neu erschienen bei MDG, ist Holger Falks viertes Album über die Komponisten der Groupe des Six. Vier weitere Aufnahmen sollen entstehen. Die Kölnische Rundschau resümiert begeistert: „Dichte Impressionen, stetig sich wiederholende Figuren nach dem Ostinato-Prinzip und einfache, eindringliche Klangbilder vermitteln den wilden Reiz von Wiegenliedern und Sirenenklängen.“

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Salome Kammer interpretiert Aperghis Zeugen und Zenders Hölderlin lesen III in der Schweiz

Zum Saisonbeginn ist Salome Kammer zu Gast in der Schweiz: Am 17. September 2021 interpretiert sie die Uraufführung der konzertanten Neufassung von Georges Aperghis Zeugen beim Festival Neue Musik Rümlingen. Am 29. September 2021 wird das Werk dann auch im Kunsthaus Muerz (AT) auf dem Programm stehen.

Im Kunsthaus Zürich interpretiert Salome Kammer am 26. September 2021 gemeinsam mit dem Arditti Quartet Hans Zenders Hölderlin lesen III. Die Künstler haben das Werk bereits 1999 auf CD veröffentlicht und mehrfach erfolgreich aufgeführt.

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Sarah Maria Sun mit KILLER INSTINCTS zu Gast bei den Niedersächsischen Musiktagen 2021

Nach den erfolgreichen Release-Konzerten im Juli in Stuttgart auf Einladung der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie ist das außergewöhnliche Programm KILLER INSTINCTS nun auch komplett in Niedersachsen zu erleben: am 16. September 2021 in Celle (CD Kaserne) und am 17. September 2021 in Alfeld (UNESCO-Welterbe Fagus-Werk). Gemeinsam mit Paul Kleber (Bass), Bernd Oezsevim (Schlagzeug), Jan Philip Schulze (Klavier/elektrische Orgel) und Hubert Steiner (Gitarre) beschreitet Sarah Maria Sun darin neue Pfade und Wege über alle Genregrenzen hinweg.

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Sarah Maria Sun gibt ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen 2021

Am 15. August 2021 ist die Sopranistin Sarah Maria Sun zum ersten Mal bei den Salzburger Festspielen zu erleben und debütiert in diesem Rahmen auch bei den Wiener Philharmonikern. Sie singt die Partie der Compagna in der Neuproduktion von Luigi Nonos Intolleranza 1960 in der Felsenreitschule. Ingo Metzmacher übernimmt die musikalische Leitung und Jan Lauwers die Regie, Bühne, Choreografie und Video-Gestaltung.

Weitere Vorstellungstermine sind: 20. August 2021, 20:30 Uhr und 26./29. August 2021, 18:00 Uhr – Felsenreitschule Salzburg, Salzburger Festspiele.

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Premieren im Juni: Christina Daletska zu Gast beim Ensemble Intercontemporain & Klangforum Wien

Am 11. Juni 2021 singt die Mezzosopranistin die Uraufführung von Raphaël Cendos Double Cheese Passions im Rahmen des Festival ManiFeste-2021 an der Philharmonie de Paris – Cité de la Musique. Die Produktion des IRCAM wird vom Ensemble Intercontemporain unter Leitung des Dirigenten Bastien Stil realisiert und ist bereits die zweite Zusammenarbeit zwischen Christina Daletska und des renommierten Pariser Ensembles.

Am 26. Juni 2021 folgt dann die Premiere der Musiktheaterproduktion Das Lied von der Erde basierend auf Gustav Mahlers Liedzyklus in der Kammermusikfassung von Reinbert de Leeuw bei den Wiener Festwochen. Emilio Pomárico dirigiert das Klangforum Wien.

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Salome Kammer bringt mit Teodoro Anzellotti neues Hölderlin-Programm zur Aufführung

Salome Kammer widmet sich in ihrem neuen Programm Wie mein Glück, ist mein Lied… gemeinsam mit dem Akkordeonisten Teodoro Anzellotti den Jubilaren Friedrich Hölderlin und Ludwig van Beethoven (beide Geburtsjahr 1770). Damit wird das Duo live auf der Bühne des Gare du Nord Basel am 6. Juni 2021 sowie im Online-Stream der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart zu erleben sein (7. März 2021).

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Nominierungen: Preis der Deutschen Schallplattenkritik & International Classical Music Award

Wir freuen uns, dass die kürzlich erschienene DVD der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik La Dori von Pietro Antonio Cesti mit Rupert Enticknap für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert ist. Die Opernproduktion wurde im Sommer 2019 am Tiroler Landestheater im Rahmen der Festwochen in der Regie von Stefano Vizioli aufgeführt und aufgezeichnet.

Darüber hinaus gratulieren wir Holger Falk zur Nominierung für den International Classical Music Award für seine aktuelle CD-Einspielung Il Gondoliere Veneziano, die ebenfalls bereits für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert wurde.

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Neue Künstlerin bei Doreen Lutz Artists: Sara Hershkowitz (Koloratursopran)

Wir begrüßen die amerikanische Koloratursopranistin Sara Hershkowitz und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit ihr. Sie wurde gerade zum dritten Mal für die Sängerin des Jahres von der Zeitschrift Opernwelt nominiert, für ihre herausragende Interpretation des Sopran 1 in Luigi Nonos Al Gran Sole Carico D’Amore am Theater Basel. Schon Anfang 2019 begeisterte Sara Hershkowitz als Claire in Michael Wertmüllers Uraufführung Diodati. Unendlich am Theater Basel: Sara Hershkowitz als Claire brilliert mit virtuos-modernem, in stratosphärische Höhen aufsteigendem Koloraturersatz zu einem spektakulär auf der Bühne zelebrierten Schlagzeugsolo schwärmt die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

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Neu bei Doreen Lutz Artists: das Vokalensemble THE PRESENT

Über die neue Zusammenarbeit mit dem frisch gegründeten Vokalensemble THE PRESENT freuen wir uns sehr! Das flexible Ensemble von fünf bis acht solistischen SängerINNEN bestehend aus Hanna Herfurtner, Olivia Stahn, Ida Aldrian, Amélie Saadia, Mirko Ludwig, Tim Karweick, Hiroshi Amako, Felix Schwandtke und Martin Gerke verbindet Alte und Neue Musik auf besondere Weise in seinen außergewöhnlichen Programmen. Dabei bringt THE PRESENT unerwartete Verbindungen von Alt und Neu zu Gehör.

Kommender Konzerttermin:
18. Oktober 2020, 19:30 Uhr, Künstlerhaus Salzburg
Programm: Luciano Berio A-Ronne sowie Musik der Renaissance und des Frühbarocks

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Salome Kammer singt Ur/Erstaufführungen beim Impuls Festival

Gleich in drei Konzerten ist Salome Kammer in diesem Jahr beim Impuls Festival für Neue Musik Sachsen-Anhalt zu erleben:

am 14. Oktober 2020 singt sie die deutsche Erstaufführung von Sarah Wérys Bukkake für Stimme, Schlagzeug, Klavier und Violoncello im Steintor-Varieté in Halle. In Bukkake gibt es Muscheln, summende Ohren, ruckartige Atemzüge, Lieder, Gegenstände am Tisch und Bewegungslosigkeit.
Am 22. / 24. Oktober 2020 folgt dann im Blitz Club München / Prinz Charles Berlin die Uraufführung des neuen Werks vom Verworner Krause Kammerorchester, welches für Salome Kammer komponiert wurde.

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Sarah Maria Sun interpretiert Kurtágs Kafka Fragmente zum ersten Mal

Es ist eine dreifache Premiere für die Sopranistin Sarah Maria Sun: am 8. Oktober 2020 interpretiert sie die herausfordernden Kafka Fragmente op. 24 für Sopran und Violine von György Kurtág zum ersten Mal und arbeitet damit auch ganz neu mit dem Geiger Oswald Sallaberger zusammen. Darüber hinaus gibt die Sopranistin mit diesem Werk ihren Einstand im Haus der Musik Innsbruck.

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Neue Künstlerin: Eva Resch (Sopran)

Wir freuen uns sehr über die neue Zusammenarbeit mit der Sopranistin Eva Resch. Für ihre aktuelle Einspielung Eden mit dem Pianisten Eric Schneider wurde sie jüngst als Sängerin des Jahres für den Opus Klassik 2020 und für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert. In der Saison 2020/21 gibt Eva Resch u. a. ihr Debüt bei den Israel Contemporary Players mit Masons Chaplin Operas in Tel Aviv. Mit den Chaplin Operas war sie außerdem bereits mit dem Ensemble Modern und dem Collegium Novum Zürich in Konzerten zu erleben.

Kommender Konzerttermin:

27. September 2020, Radialsystem, Berlin
Arnold Schönberg Pierrot Lunaire op. 21
Hanns Eisler Palmström op. 5
Zafraan Ensemble, Miguel Pérez Iñesta (Dirigent), Eva Resch (Sopran)

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Neue CD Il Gondoliere Veneziano mit Holger Falk

Wir freuen uns sehr über die neu veröffentlichte CD Il Gondoliere Veneziano mit dem Bariton Holger Falk, dem Ensemble nuovo aspetto und dem Klangkunstduo Merzouga. Das Programm verbindet Gondolierslieder des 18. Jahrhunderts mit der Venezianischen Klanglandschaft der Gegenwart. Die elektroakustischen Venedig-Stücke des Duos Merzouga stehen kontrasthaft zwischen den Canzoni da Battello, nehmen barocke Fragmente motivisch auf, transponieren melodische Elemente in die zeitgenössische Klangsprache, wobei die Integrität der barocken Musik bewahrt bleibt. In Verbindung dieser beiden Ansätze entsteht ein Venedig-Soundtrack als durchkomponiertes Gesamtwerk. Die Produktion wurde durch 2018 den WDR aufgenommen und erscheint nun auf dem neu gegründeten Label Prospero.

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Sarah Maria Sun veröffentlicht neue, herausragende CD KILLER INSTINCTS

Die Sopranistin beschreitet auf ihrem neuen Album KILLER INSTINCTS, welches bei Mode Records New York im April 2020 erscheint und beim Bayerischen Rundfunk München 2019 aufgenommen wurde, neue Pfade und Wege über alle Genregrenzen hinweg. Das Ergebnis ist laut
Sarah Maria Sun eine „politisch inkorrekte Täterstudie und parodiert jene neue Generation faschistischer Politiker, die über Feindbilder und simple Lösungen schwadronieren und damit wieder in eine schreckliche neue Mode gekommen sind. Für diesen Zweck habe ich zynische, schwarz-humorige Monologe versammelt.“ KILLER INSTINCTS ist eine Versammlung von stilistisch unterschiedlichen Songs, die aus der Klassik, der Zeitgenössischen Musik, dem Musical, aus Pop und Rock kommen, darunter Lieder wie Tom Waits Just the right bullets, John Kanders When you’re good to Mama, Stefan Wolpes Hitler, Alan Prices Justice, Leonard Bernsteins There’s a law about men u.a..

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Neue Künstlerin: Mezzosopran Kate Howden

Wir freuen uns sehr über die neue Zusammenarbeit mit der jungen australischen Mezzosopranistin Kate Howden und über ihre exklusive Vertretung.Sie ist eine der ersten Teilnehmerinnen von Barbara Hannigans Equilibrium Artists Mentorship Scheme. Kate Howden wurde aus 350 Bewerbern aus 39 Ländern ausgewählt und interpretierte mit Equilibrium u. a. die Partie von Baba the Turk in Igor Strawinskys The Rake’s Progress mit dem Gothenburg Symphony Orchestra sowie Anthony Turnages Twice Through the Heart und Strawinskys Pulcinella beim Ojai Festival in Kalifornien. Weitere Engagements führten sie u.a. an das Royal Opera House London, zum Aldeburgh Festival, an die Wigmore Hall, zum Canberra International Music Festival.

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Holger Falk hebt neue Oper von Manfred Trojahn in Bonn aus der Taufe

Wir freuen uns auf die Uraufführung des Monodramas Ein Brief des Komponisten Manfred Trojahns, die am 8. Februar 2020 mit dem Bariton Holger Falk in der Hauptpartie am Theater Bonn zu erleben sein wird. Diese Weltpremiere wird mit L. v. Beethovens Oratorium Christus am Ölberg zu einem szenischen Abend verbunden, für dessen Regie die Choreographin Reinhild Hoffmann verantwortlich zeichnet. Am Pult des Beethoven Orchesters Bonn steht der Generalmusikdirektor Dirk Kaftan. Weitere Vorstellungstermine in Bonn sind: 14. Februar 2020, 12./28. März 2020, 5./11. April 2020 sowie am Theater an der Wien: 29. Februar 2020.

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Tora Augestad: Außergewöhnliche Schubert-Lounge feiert Premiere in Norwegen

Nach der erfolgreichen Uraufführung von Eivind Buenes Schubert Lounge im Rahmen des Eclat-Festivals 2019 ist das herausragende Projekt diesen Winter auch in Norwegen zu Gast. Die Mezzosopranistin Tora Augestad und der Bariton Halvor Festervoll Melien ergänzen mit ihren eindrücklichen Interpretationen von Schuberts Liedern auf Deutsch diese außergewöhnliche Winterreise. Die Aufführungen finden am 30. Januar 2020 beim Nordlysfestivalen in Tromsø sowie am 1. Februar 2020 beim Ilios Festival in Harstad mit der Oslo Sinfonietta unter dem Dirigenten und Pianisten Christian Eggen statt.

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Winter in Schwetzingen: Rupert Enticknap mit Christina Pluhar zu Gast im Rokokotheater

300 Jahre nach der Uraufführung von Georg Casper Schürmanns Oper Die getreue Alceste ist das Werk seit seiner Wiederentdeckung in Hamburg vor drei Jahren wieder auf der Opernbühne zu erleben. Rupert Enticknap gibt am 1. Dezember 2019 in der Partie des Admetus sein Debüt beim Winter in Schwetzingen, der jedes Jahr vom Theater Heidelberg veranstaltet wird. Die renommierte Lautenistin Christina Pluhar übernimmt die musikalische Leitung und Jan Eßlinger führt Regie. Die Produktion wird darüber hinaus zu folgenden Terminen gezeigt: 5./15./17./21./23./27. Dezember 2019 und 11./16./26./31. Januar 2020.

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Jahreswechsel an der Elbphilharmonie: Sarah Maria Sun als Eliza Doolittle in „My Fair Lady“

Wir freuen uns auf diesen besonderen Jahreswechsel mit Sarah Maria Sun, die am 30./31. Dezember 2019 und 1. Januar 2020 an der Elbphilharmonie Hamburg in Frederick Loewes My Fair Lady die Partie der Eliza Doolittle übernimmt. Am Pult des NDR Elbphilharmonie Orchesters steht der Chefdirigent Alan Gilbert. Die halbszenische Produktion wird von Michael Sturminger inszeniert, unter dessen Regie Sarah Maria Sun bereits bei den Osterfestspielen Salzburg 2017 ihre gefeierte Elsa in Sciarrinos Lohengrin gegeben hat.
Am 10. Januar 2020 interpretiert die vielseitige Sopranistin dann mit dem WDR Sinfonieorchester unter Leitung des Komponisten Jörg Widmanns Versuch über die Fuge für Sopran und Orchester im WDR Funkhaus Köln. Das Konzert wird vom WDR 3 mitgeschnitten und live ausgestrahlt.

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Herbst-Klänge: Holger Falk & Tora Augestad veröffentlichen neue Solo-CDs

Mit Hanns Eisler Lieder Vol. 4 schließen der Bariton Holger Falk und der Pianist Steffen Schleiermacher ihre bereits preisgekrönte Serie Eisler-Lieder bei MDG ab. Diese finale CD erscheint im November 2019 und beschäftigt sich mit Eislers Lied-Oeuvre aus den Jahren 1917-1929 und seiner Schaffenszeit in Wien und Berlin, darunter auch der außergewöhnliche Lied-Zyklus Zeitungsausschnitte op. 11, in dem sich Eisler bewusst von der bürgerlichen Konzertlyrik wegbewegt.

Am 23. November 2019 veröffentlicht Tora Augestad ihre neue CD DIALOGUES auf dem Label Grappa. Aufgenommen in den Rainbow Studios in Oslo präsentiert sie darauf Lieblingsduette mit lang befreundeten Musikerkollegen, darunter Trygve Brøske (Klavier), Stian Carstensen (Akkordeon), Mathias Eick (Trompete & Klavier), Christian Eggen (Klavier), Trygve Seim (Saxophon) und vielen anderen. Am 10. Dezember 2019 begeht die Sängerin mit ihren Musikerkollegen das Release Konzert im Parkteatret in Oslo.

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Bekannte Gefühle, Gemischte Gesichter: Tora Augestad beim Festival d’Automne Paris

Nachdem Christoph Marthalers gefeierte Volksbühnen-Produktion zuletzt bei der Ruhrtriennale in Bochum, am de Singel Antwerpen, in Montpellier, Oslo und Moskau zu erleben war, gibt Bekannte Gefühle, Gemischte Gesichter nun seine letzte Gastspielreise zum renommierten Festival d’Automne in Paris. Am 21./22./23./24. November 2019 steht Tora Augestad gemeinsam mit Hildegard Alex, Marc Bodnar, Magne Håvard Brekke, Raphael Clamer, Altea Garrido, Olivia Grigolli, Ueli Jäggi, Jürg Kienberger, Sophie Rois, Lilith Stangenberg, Ulrich Voss und Nikola Weisse auf der Bühne der Grande Halle de La Villette Paris.

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Sarah Maria Sun singt Uraufführung von Iris ter Shiphorst in Amsterdam

Nach Sarah Maria Suns erfolgreicher Aufführung der Sieben Todsünden von Weill und Pierrot Lunaire von Schönberg beim Beethovenfest Bonn steht am 7. November 2019 das nächste gemeinsame Projekt mit dem Ensemble Modern an: die Uraufführung des Werkes Assange aus der Feder von Iris ter Schiphorst am Muziekgebouw aan‘t IJ in Amsterdam. Eine weitere Aufführung folgt am 8. November 2019 beim Festival November Music in der Verkadefabriek S’Hertogenbosch.

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Daniel Gloger mit dem Ensemble Musikfabrik zu Gast in Essen und Köln

Im Rahmen des NOW! Transit Festivals der Philharmonie Essen bringt der Countertenor Daniel Gloger das kleine Musiktheater Schweres tragend von Stephan Winkler am 31. Oktober 2019 in Essen zur Aufführung. Am 3. November 2019 folgt dann ein weiteres Konzert im WDR Funkhaus in Köln. Das Werk für zwei Sänger, fünf Instrumentalisten und Elektronik wird vom Ensemble Musikfabrik, dem Dirigenten Bas Wiegers und der Sopranistin Sachika Ito interpretiert.

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Tora Augestad im Operettenfieber in Luzern

Am 26. Oktober 2019 steht die Mezzosopranistin Tora Augestad zum ersten Mal auf der Bühne des Luzerner Theaters und singt die Mary Lou in Paul Abrahams Märchen im Grand Hotel. Die Neuproduktion wird von Bram Jansen inszeniert und das Luzerner Sinfonieorchester wird von William Kelley dirigiert. Seit Jahren ist Tora Augestad an der Seite von Christoph Marthaler Expertin für außergewöhnliche Inszenierungen und Rollen und präsentiert sich nun in Luzern in einer weiteren Glanzpartie.

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Sarah Maria Sun bringt das Monodrama La habitación de Carlota von Arturo Fuentes nach Mexiko

Nach der erfolgreichen Uraufführung bei den Klangspuren Schwaz interpretiert die Sopranistin Sarah Maria Sun am 19. und 20. Oktober 2019 Arturo Fuentes Monodrama La habitación de Carlota (Carlotas Zimmer) im Rahmen des Vertice Festivals in Mexiko-Stadt. Das Werk basiert auf Fernando del Pasos Roman Noticias del imperio. Es spielt das Ensamble Vértice unter der Leitung von Christian Ghomer. Am 25. Oktober 2019 singt Sarah Maria Sun im Rahmen des Festivals am Casa del Lago Juan José Arreola in Mexiko-Stadt einen Liederabend mit Werken von John Cage, Wolfgang Rihm, Fausto Romitelli, Salvatore Sciarrino, Georges Aperghis u.a..

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Debüt beim Festival d’Automne Paris: Holger Falk mit Masons Chaplin Operas an der Cité de la musique

Nach der Aufführung der Chaplin Operas an der Tonhalle Maag Zürich im September mit dem Collegium Novum Zürich interpretiert Holger Falk das Werk nun am 11. Oktober 2019 mit dem Ensemble Modern und Johannes Kalitzke an der Cité de la musique in Paris. Das Konzert findet im Rahmen des renommierten Festival d’Automne à Paris statt und ist Holger Falks Festival-Debüt. Gemeinsam mit der Sopranistin Eva Resch haucht der Bariton den verschiedenen, verrückten und liebenswerten Charakteren in Chaplins Filmen Leben ein.

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Debüt an der Ópera de Oviedo: Rupert Enticknap in G. F. Händels Rinaldo

Wir freuen uns auf Rupert Enticknaps Debüt am 6. Oktober 2019 an der Ópera de Oviedo als Eustazio in Georg Friedrich Händels Rinaldo. Am Pult des Orquesta Oviedo Filarmonía steht Aarón Zapico, und für Regie und Video zeichnet sich Kobie Van Rensburg verantwortlich. In einem Blue-Screen bindet die Inszenierung die Sänger in Live-Videos ein und taucht mit ihnen in eine erstaunliche Bilderwelt. Als Solisten stehen u.a. auf der Bühne: Lenneke Ruiten als Almirena/Sirena, Xavier Sabata als Rinaldo, Matthew Brook als Argante. Weitere Vorstellungstermine sind: 8./10./12. Oktober 2019.

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Holger Falk: Zu Gast beim Musikfest Eroica an der Alten Oper Frankfurt

Gemeinsam mit dem Ensemble Modern und dem Dirigenten Pablo Rus Broseta führt der Bariton Holger Falk am 26. September 2019 Georges Aperghis Monodram Le soldat inconnu in Frankfurt auf. Das Konzert findet im Rahmen Musikfest Eroica der Alten Oper statt, welches sich der Werke des 20./21. Jahrhunderts widmet und stets zu Beginn jeder Saison die neue Spielzeit einläutet. Holger Falk hat bereits 2014 die griechische Erstaufführung im Megaron Athen interpretiert und erst kürzlich Aperghis Oratorium Hamletmaschine beim Acht Brücken Festival an der Philharmonie Köln erfolgreich aufgeführt.

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Saisonbeginn für Sarah Maria Sun: Wiederaufnahme 4.48 Psychose an der Semperoper Dresden und Schönberg & Weill beim Beethovenfest Bonn

Am 7. September 2019 steht die Sopranistin Sarah Maria Sun erneut als Gwen in der Wiederaufnahme von Philip Venables (1979) 4.48 Psychose auf der Bühne der Semperoper Dresden. Das Musiktheater wurde bereits in der Saison 18/19 in der deutschen Fassung in Dresden (Regie: Tobias Heyder) erfolgreich uraufgeführt.
Am 21. September 2019 singt Sarah Maria Sun dann die Aufführung von Arnold Schönbergs Pierrot Lunaire und Kurt Weills Die sieben Todsünden beim Beethovenfest Bonn. HK Gruber dirigiert das Ensemble Modern und Amarcord.

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Daniel Gloger singt Uraufführung von Gordon Kampe bei der RuhrTriennale

Am 4. und 5. September 2019 bringt der Countertenor Daniel Gloger Gordon Kampes Gefährliche Operette. Eine Wiederbelebung im Maschinenhaus Essen im Rahmen der RuhrTriennale zur Uraufführung. Der Komponist widmet sich anlässlich des 200. Geburtstags von Jacques Offenbach dem Genre der Operette und stellt ihrem Mythos eine aberwitzige revueartige Dekonstruktion gegenüber, immer Bezug nehmend auf ihr Original.

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Rupert Enticknap kehrt zurück zu den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik & gibt sein Debüt in der Kölner Philharmonie

Am 24. & 26. August 2019 steht im Rahmen der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik die Neuproduktion von Pietro Antonio Cesti La Dori in der Regie von Stefano Vizioli am Tiroler Landestheater auf dem Programm. Rupert Enticknap singt die Partie des Oronte mit der Accademia Bizantina unter der musikalischen Leitung von Ottavio Dantone.
Am 30. August 2019 gibt Rupert Enticknap dann sein Debüt an der Kölner Philharmonie in der konzertanten Aufführung von Giovanni Legrenzis Oper La Divisione del Mondo (1675), welche im Frühjahr 2019 Premiere an der Opéra national du Rhin Strasbourg feierte.

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Neuproduktion bei der RuhrTriennale: Tora Augestad kehrt mit Marthalers Nach den letzten Tagen. Ein Spätabend zurück nach Bochum

In einer Neufassung der bei den Wiener Festwochen 2013 gefeierten Produktion Letzte Tage. Ein Vorabend widmen sich Christoph Marthaler und Stephanie Carp erneut dem Verlust von Demokratie anlässlich des zunehmenden nationalen Chauvinismus in vielen Ländern in und außerhalb Europas. Die Uraufführung von Nach den letzten Tagen. Ein Spätabend findet am 21. August 2019 im neu eröffneten Auditorium Audimax der Ruhr-Universität Bochum statt. Weitere Termine sind: 22./24./25./28./29./30./31. August 2019 und 1. September 2019. Im vergangenen Sommer stand die Mezzosopranistin Tora Augestad bereits in der erfolgreichen Hommage an Charles Ives Universe, Incomplete in der Jahrhunderthalle Bochum und in der Produktion Bekannte Gefühle, Gemischte Gesichter auf der Bühne.

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Salome Kammer gibt mit Schönbergs epochalen Gurre-Liedern ihr Debüt beim Helsinki Festival 2019

Am 16. & 17. August 2019 ist Salome Kammer als Sprecherin der Gurre-Lieder im Helsinki Music Centre zu erleben. Es ist ihre erste Zusammenarbeit mit dem Helsinki Philharmonic Orchestra, dem Lahti Symphony Orchestra und der Dirigentin Susanna Mälkki. Weitere Solisten sind: Wolfgang Ablinger-Sperrhacke (Klaus Narr), Katharina Karnéus (Waldtaube), Emily Magee (Tove), Gidon Saks (Bauer) und Torsten Kerl (Waldemar).

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Rupert Enticknap: Eröffnungskonzert mit dem Trondheim Symphony Orchestra beim Olavsfest Trondheim

Am 28. Juli 2019 singt der Countertenor Rupert Enticknap im Eröffnungskonzert des Olavsfest James MacMillans A European Requiem in der bedeutenden Kathedrale Nidarosdom in Trondheim. Unter der Leitung des Komponisten spielt das Trondheim Symphony Orchestra und es singt der Trondheim Symphony Choir, der Utopia & Reality Chamber Choir und das Trondheim Vokalensemble.

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Uraufführung in München: Salome Kammer hebt Felix Leuschners Requiem für einen Lebenden bei den Münchner Opernfestspielen aus der Taufe

Am 21. Juli 2019 wird Salome Kammer die neue Oper von Felix Leuschner auf Einladung der Bayerischen Staatsoper/Münchner Opernfestspiele in der Reithalle München uraufführen. Der Komponist Leuschner, der Librettist Reto Finger und der Regisseur Manuel Schmitt nehmen für das Werk den Wartezustand eines zu Tode verurteilten Insassen einer Todeszelle in den Fokus, der den Zeitpunkt seiner Vollstreckung nicht kennt. Das Requiem wird außerdem am 22./23./24. Juli 2019 zu erleben sein.

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Im Fokus Lied: Holger Falk zu Gast bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen und im Wiener Konzerthaus

Nach Liederabenden beim Heidelberger Frühling und den Rathauskonzerten Regensburg ist Holger Falk im Sommer sogleich zweimal bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen zu Gast: Zum einen in der Liederoper Himmelerde am 4./5. Juni 2019 im Theaterhaus Stuttgart, zum anderen mit seinem Pianisten Steffen Schleiermacher am 10. Juli 2019 im Hanns Eisler-Liederabend in der Musikhalle Ludwigsburg.
Am 15. Juni 2019 gibt er dann sein Debüt am Wiener Konzerthaus in der Reihe Nouvelles Aventures mit Sofia Gubaidulinas Perception.

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Christina Daletska singt Uraufführung von Michael Pelzel am Opernhaus Zürich

Last Call ist der Titel des ersten Musiktheaters des Schweizer Komponisten Michael Pelzel (*1978), welches am 28. Juni 2019 am Opernhaus Zürich zur Uraufführung gelangt. Die Mezzosopranistin Christina Daletska singt die Partie Johnny und kehrt damit nach der Interpretation der Lucilla in La scala di seta von Gioachino Rossini an das Haus zurück. Der im zeitgenössischen Musik-Repertoire erfahrene Dirigent Jonathan Stockhammer hat die musikalische Leitung des Ensembles Opera Nova (bestehend aus Musikern der Philharmonia Zürich) inne und die Regie führt Chris Kondek.
Weitere Termine sind: 29. Juni 2019 und 4./6. Juli 2019, je 19.00 Uhr.

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Tora Augestad singt neues Oratorium von Philippe Manoury in Köln, Paris und Hamburg

Es ist ihr Debüt mit dem Gürzenich-Orchester Köln sowie die erste Zusammenarbeit mit dem Dirigenten François-Xavier Roth und dem Regisseur Nicolas Stemann: am 19. Mai 2019 interpretiert die Mezzosopranistin Tora Augestad die Uraufführung Lab.Oratorium des französischen Komponisten Philippe Manoury in der Kölner Philharmonie. Nach weiteren Konzerten dort am 20. und 21. Mai 2019 wird das halbszenische Stück am 27. Mai 2019 in der Elbphilharmonie Hamburg und am 3. Juni 2019 in der Philharmonie de Paris zu erleben sein.

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Uraufführungen bei den Wittener Tagen für Neue Kammermusik 2019 mit Sarah Maria Sun

Am 12. Mai 2019 wird Sarah Maria Sun gemeinsam mit den Musikern Marco Blaauw (Trompete), Carl Rosman (Klarinette) und Dirk Rothbrust (Schlagzeug) in der Rudolf Steiner Schule Witten drei neue Werke aus der Taufe heben: Sasha J. Blondeaus Atlas I: In principio, Sara Glojnarićs Artefacts #2 und Mikel Urquizas Alfabet. Sarah Maria Sun war bereits mehrfach zu Gast bei den Wittener Tagen für Neue Kammermusik, so zuletzt mit dem WDR Sinfonieorchester und dem Diotima Quartett.

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Holger Falk eröffnet mit Venedigprogramm das Osterfestival der Elbphilharmonie sowie mit Aperghis Hamletmaschine das Acht Brücken Festival Köln

Am 17. April 2019 eröffnet der Bariton Holger Falk mit dem Programm Il Gondoliere Veneziano das Osterfestival der Hamburger Elbphilharmonie. Im Kleinen Saal wird er gemeinsam mit dem Barockensemble nuovo aspetto und dem Klangkunstduo Merzouga die Premiere von Gondolierslieder des 18. Jahrhunderts in Venezianischer Klanglandschaft zu Gehör bringen. Am 30. April 2019 steht dann die Eröffnung des Acht Brücken Festivals / Musik für Köln mit Georges Aperghis Hamletmaschine in der Kölner Philharmonie an. Bereits am 25. April 2019 wird das Stück im Muziekgebouw aan’t IJ in Amsterdam zur Aufführung gelangen.

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Sarah Maria Sun zeigt ihre überragende Vielseitigkeit in Innsbruck, Stuttgart und Dresden

Die Sopranistin läutet ein intensives musikalisches Frühjahr ein: Ihrer Interpretation von Heinz Holligers Dämmerlicht und Mahlers Symphonie Nr. 4 am 11./12. April 2019 mit dem Tiroler Symphonieorchester unter der Leitung von Heinz Holliger in Innsbruck folgt gleich am 14. April 2019 ein Liederabend der besonderen Art: auf Einladung der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart singt Sarah Maria Sun in Begleitung ihres kongenialen Pianisten Jan Philip Schulze Lieder von John Cages, Wolfgang Rihm, Georges Aperghis sowie eine Uraufführung von Rolf Riehm. Am 26. April 2019 interpretiert die Sängerin dann die Partie der Gwen in der deutschen Erstaufführung von Philip Venables (1979) 4.48 Psychose an der Semperoper Dresden.

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Daniel Gloger singt Neufassung von Georg Friedrich Haas Oper Koma in Klagenfurt und Dijon

Nach der erfolgreichen Uraufführung von Koma, der letzten Oper der Trilogie von Georg Friedrich Haas und Händl Klaus, die bei den Schwetzinger SWR Festspielen 2016 zu erleben war, singt Daniel Gloger nun am Stadttheater Klagenfurt sowie an der Opéra de Dijon die bearbeitete Neufassung. Die Premiere findet am 28. März 2019 in Klagenfurt statt. Bas Wiegers dirigiert das Kärntner Sinfonieorchester. Immo Karaman hat die Regie inne und Nicola Reichert entwirft Bühnen- und Kostümbild.

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Holger Falk: Professur an Kunstuniversität Graz

Ab dem Sommersemester 2019 tritt Holger Falk seine Professur für Liedinterpretation und Aufführungspraxis für zeitgenössische Musik an der Kunstuniversität Graz an. Wir freuen uns sehr über seine Berufung an diese renommierte Universität. Es handelt sich hierbei um eine ganz neu ausgestaltete Liedgesangprofessur mit Erweiterung um die Interpretation zeitgenössischer Musik, die in dieser Form einzigartig ist. Den Master-Studiengang „Performance Practice for Contemporary Music“ gab es bisher nur für Instrumentalisten, nun wird es ihn auch für Gesangsstudenten geben.

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Tora Augestad wird als Performer of the Year 2018 ausgezeichnet und singt Uraufführung mit Bergen Philharmonic

Die Mezzosopranistin Tora Augestad wurde mit dem „Performer of the Year 2018“-Preis ausgezeichnet, der von der Norwegischen Komponisten-Gesellschaft einmal im Jahr vergeben wird. Die Komponisten-Gesellschaft würdigte damit ihre nationale und internationale Tätigkeit seit fast zwei Jahrzehnten als vielseitige Künstlerin und ihren steten Einsatz für das norwegische zeitgenössische Repertoire. Gemeinsam mit dem Bergen Philharmonic Orchestra steht am 6. März 2019 in Bergen dann die Uraufführung von Henrik Hellstenius Dichterliebe, basierend auf Robert Schumanns Zyklus, sowie Lieder von Jean Sibelius und Gustav Mahler auf dem Programm.

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Daniel Gloger mit Olga Neuwirths „The Outcast“ in der Elbphilharmonie Hamburg

Nach dem Gesprächskonzert am 19. Februar 2019 an der Oper Frankfurtbei dem Daniel Gloger gemeinsam mit dem Ensemble Modern Olga Neuwirths Nomi Songs interpretiert, debütiert der Countertenor am 4. März 2019 im Großen Saal der Elbphilharmonie Hamburg mit Neuwirths The Outcast. Homage to Herman Melville. Es ist außerdem die erste Zusammenarbeit mit dem ORF-Radio-Symphonieorchester Wien und Ilan Volkov.

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Uraufführung am Theater Basel: Holger Falk singt Lord Byron in Michael Wertmüllers neuem Musiktheater

Am 21. Februar 2019 hebt sich der Vorhang für die Uraufführung von Wertmüllers Diodati. Unendlich am Theater Basel. Das Libretto hat Dea Loher verfasst. Es spielt das Sinfonieorchester Basel und es singt der Chor des Theater Basels unter der Leitung von Titus Engel. Mit dem Schweizer Dirigenten hat der Bariton Holger Falk bereits Michael Wertmüllers Weine nicht, singe! an der Hamburgischen Staatsoper 2015 erfolgreich uraufgeführt. Neu ist die Zusammenarbeit mit der Regisseurin Lydia Steier, die zuletzt bei den Salzburger Festspielen für Furore sorgte.

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Countertenor Rupert Enticknap gibt Debüt an der Opéra national du Rhin

In der Partie des Mercurios in Giovanni Legrenzis La Divisione del Mondo (1675) ist Rupert Enticknap zum ersten Mal an der Opéra national du Rhin Strasbourg zu Gast. Die Premiere wird am 8. Februar 2019 um 20:00 Uhr gefeiert. In diesem Rahmen wird der Countertenor auch zum ersten Mal mit Les Talens Lyriques und dem Dirigenten Christophe Rousset sowie der Regisseurin Jetske Mijnssen zusammenarbeiten.

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Sarah Maria Sun singt Solo-Rezital am Konzerthaus Dortmund

Die Sopranistin und Stimmartistin Sarah Maria Sun zeigt am 18. Januar 2019 die Bandbreite ihres Repertoires und ihre stimmliche Ausdrucksstärke im Solo-Rezital am Konzerthaus DortmundAuf dem Programm stehen John Cages The wonderful widow of eighteen springs, Rebecca Saunders für Sopran solo, Georges Aperghis‘ Récitations Nr. 8, 9 und 11, Luciano Berios Sequenza III für Frauenstimme sowie Luigi Nonos La Fabbrica Illuminata.

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Norwegischer Jahresbeginn: Tora Augestad singt Neujahrskonzerte in Stavanger & Uraufführung von Marcus Paus in Asker

Wir freuen uns auf Tora Augestads Neujahrskonzerte in ihrer norwegischen Heimat: Das neue Jahr läutet die Mezzosopranistin mit dem Stavanger Symphony Orchestra unter der Leitung von Nick Davies und dem Moderator Espen Beranek Holm ein. Die Konzerte finden am 9. / 10. / 11. / 12. Januar 2019 im Stavanger Konserthus statt. Die Sängerin interpretiert Leonard Bernsteins Somewhere, Kurt Weills Speak Low und Youkali sowie Marcus Paus Hate Songs.

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Zurück an der Komischen Oper Berlin: Fredrika Brillembourg in Barrie Koskys Neuproduktion von Leonard Bernsteins Candide

Ab dem 12. Dezember 2018 steht die amerikanische Mezzosopranistin Fredrika Brillembourg als Old Lady in Bernsteins Candide erneut auf der Bühne der Komischen Oper. Anlässlich des 100. Geburtstags des Komponisten bringt Barrie Kosky eine deutschsprachige Neufassung auf die Bühne, auf die man gespannt sein kann.

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Allison Bell: Debüt-Konzert in Seoul

Nach ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Shinik Ham in Shanghai im letzten Jahr, gibt Allison Bell nun am 6. Dezember 2018 ihr Debüt in Seoul mit dem Orchester Symphony S.O.N.G. (Symphony Orchestra of the Next Generation) unter der Leitung von Shinik Ham.

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Portraying Passion – Tora Augestad veröffentlicht Solo-CD mit Oslo Philharmonic

Wir freuen uns auf Tora Augestads neue CD-Einspielung Portraying Passion, die am 12. November 2018 bei LAWO Classics erscheint. Gemeinsam mit Oslo Philharmonic und den Dirigenten Joshua Weilerstein und Christian Eggen zeigt sie ein breites Spektrum ihres Repertoires: Charles Ives Five Songs, Kurt Weills Sieben Todsünden und den Liedzyklus Hate Songs basierend auf Dorothy Parkers Gedichte, den Marcus Paus der Mezzosopranistin gewidmet hat.

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Sarah Maria Sun und Salome Kammer zu Gast beim Festival Wien Modern

Beim diesjährigen Festival Wien Modern stehen gleich zwei Konzerte mit unseren Künstlerinnen auf dem Programm:

Am 24. November 2018, 19:30 Uhr singt Sarah Maria Sun die  österreichische Erstaufführung von Peter Ruzickas Mnemosyne. Erinnerung und Vergessen im Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses.
Am 25. November 2018, 11:00 Uhr ist Salome Kammer im Solo-Konzert in der Universität Wien zu erleben. Dabei interpretiert sie ein stimmlich vielseitiges Repertoire. Die Matinee ist gleichzeitig der Auftakt für ein zweitägiges Symposium mit Salome Kammer in Kooperation mit der Universität Wien, welches sich mit dem Thema Wort – Ton – Gestalt auseinandersetzt.

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Konzerte in Amsterdam und Luxembourg: Christina Daletska mit Ensemble Resonanz

Nach den erfolgreichen Konzerten in der Berliner Philharmonie, Elbphilharmonie Hamburg und im Wiener Konzerthaus im Frühjahr 2018 konzertiert die Mezzosopranistin Christina Daletska erneut mit dem Ensemble Resonanz. Anstehende Termine sind:
15. November 2018, 20:15 Uhr, Musikgebouw aan’t IJ Amsterdam
16. November 2018, 20:00 Uhr, Philharmonie Luxembourg, Rainy Days

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Uraufführungen mit Salome Kammer @ Impuls Festival / Festival Neue Musik Rockenhausen / Milano Musica

Im Herbst ist Salome Kammer mit zwei Uraufführungen zu erleben:

Auf Einladung des Impuls Festival – Neue Musik für Sachsen-Anhalt wird sie die Werke von fünf jungen KomponistInnen aus fünf Ländern am 30. Oktober 2018, 20:00 Uhr im Steintor-Varieté Halle uraufführen. Im Anschluss interpretiert sie die Ur- und Erstaufführung von This is the Game für Stimme und Elektronik des jungen italienischen Komponisten Daniele Ghisi: Am 4. November 2018, 19:00 Uhr in der Donnersberghalle Rockenhausen bei der ersten Ausgabe des Festivals Neue Musik Rockenhausen und am 23. November 2018, 20:30 Uhr im Pirelli HangarBicocca beim Festival Milano Musica.

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Holger Falk gibt USA-Debüt mit Liederabend-Tournee

Gemeinsam mit dem Pianisten Julius Drake gibt Holger Falk drei Konzerte und damit seine Debüts in New York City, Cleveland und Washington. Dabei stehen Lieder von Franz Schubert, Hanns Eisler, Erik Satie und Francis Poulenc auf dem Programm.

Die Termine sind:
21. Oktober 2018, New York City(USA), Frick Collection
23. Oktober 2018
, Cleveland (USA), Chamber Music Society
28. Oktober 2018
, Washington (USA), Phillips Collection

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Sarah Maria Sun: Premiere in Basel und Debüt beim Cervantino Festival in Mexiko

Im Oktober stehen gleich zwei spannende Projekte in Sarah Maria Suns Kalender: Die Uraufführung von Rainald Goetz Kolik am Gare du Nord Basel und ihr Debüt beim Festival Internacional Cervantino in Mexiko mit Dieter Schnebels Yes I Will YesKolik ist ein Musiktheaterprojekt von Jannik Giger, Leo Hofmann und Benjamin van Bebber mit Premiere am 18. Oktober 2018, 20:00 Uhr am Gare du Nord. Am 27. Oktober 2018, 19:00 Uhr steht dann die mexikanische Erstaufführung von Dieter Schnebels außergewöhnlichen Monolog der Molly Bloom (aus James Joyce Ulysses) Yes I Will Yes mit Schlagzeuger Johannes Fischer in Guanajuata, Mexiko auf dem Programm.

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Philharmonia Orchestra-Debüt: Salome Kammer zu Gast im Southbank Centre

Wir freuen uns auf Salome Kammers Debüt beim Philharmonia Orchestra mit der britischen Erstaufführung von Hans Zenders Cabaret Voltaire für Sopran und Orchester. Das Konzert findet am 27. September 2018 um 18 Uhr im Purcell Room des Southbank Centres in London statt. Pierre-André Valade dirigiert das Philharmonia Orchestra.

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Rupert Enticknap mit Neuwirths The Lost Highway an der Oper Frankfurt

Nach seinem Erfolg in Glucks Ezio kehrt der Countertenor am 12. September 2018 zurück an die Oper Frankfurt. Dieses Mal zeigt er seine Wandelbarkeit in der deutschen Erstaufführung von Olga Neuwirths The Lost Highway in der Partie des Mystery Man. Es ist die erste Zusammenarbeit mit dem Ensemble Modern unter Leitung von Karsten Januschke. Weitere Vorstellungstermine (Bockenheimer Depot) sind: 16./17./19./21./23. September 2018.

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Carlotas Zimmer: Sarah Maria Sun mit Uraufführung bei den Klangspuren Schwaz

Der mexikanische Komponist, Regisseur und Fotograf Arturo Fuentes widmet der wandelbaren Sängerin Sarah Maria Sun das Monodrama Carlotas Zimmer, welches am 8./9. September 2018 in Schwaz zur Uraufführung gelangen wird. Im Zentrum des Dramas steht die Prinzessin Carlota, die 60 Jahre lang die Rückkehr ihres Ehemannes Maximilian, Kaiser von Mexiko, imaginierte und daran verrückt wurde.

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Holger Falk debütiert bei der RuhrTriennale mit H. W. Henzes Das Floß der Medusa

Der Bariton übernimmt am 31. August 2018 die Partie des Jean-Charles in Hans Werner Henzes Oratorium in einer szenischen Einrichtung durch Kornél Mundruczó und der Ausstattung von Márton Ágh in der Jahrhunderthalle Bochum. Weitere Aufführungen finden am 1./2. September 2018 statt.

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Tora Augestad gibt ihren Einstand mit Christoph Marthaler-Premiere bei der RuhrTriennale

In gleich zwei Produktionen des Regisseurs Christoph Marthaler ist die norwegische Mezzosopranistin und Schauspielerin Tora Augestad zum ersten Mal bei der RuhrTriennale 2018 zu Gast: Universe, Incomplete mit Musik von Charles Ives und Bekannte Gefühle, Gemischte Gesichter. Als Artiste associé der RuhrTriennale 2018-2020 ist Christoph Marthaler mit verschiedenen Regiearbeiten vertreten. Universe, Incomplete feiert am 17. August 2018 in der Jahrhunderthalle Bochum Premiere.

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Neuer Künstler: Der britische Countertenor Rupert Enticknap

Wir freuen uns sehr über die neue Zusammenarbeit mit Rupert Enticknap, einer der führenden jungen britischen Countertenöre. Er musiziert mit renommierten Ensembles und Dirigenten der Alten Musik und begeistert sich insbesondere für das moderne und zeitgenössische Repertoire. In der Saison 2018/19 kehrt Rupert Enticknap an die Oper Frankfurt für Olga Neuwirths The Lost Highway mit dem Ensemble Modern zurück.

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Sarah Maria Sun debütiert mit Brass-Uraufführung bei den Münchner Opernfestspielen

Die Sopranistin singt am 13. Juli 2018 die Premiere von Nikolaus Brass neuem Musiktheaterwerk Die Vorübergehenden bei den Münchner Opernfestspielen. Mit dem Komponisten verbindet sie eine lange Zusammenarbeit. Sie hat bereits mehrere Werke von ihm uraufgeführt, darunter Sommertag, Der Goldene Steig, Stimme und Tod. 

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Debüt beim Kissinger Sommer: Tora Augestad & Music for a while

Die norwegische Sängerin und ihr langjähriges Jazz-Ensemble Music for a while sind zum ersten Mal in Bad Kissingen zu erleben. In einem Late Night Concert am 12. Juli 2018 zeigen die Künstler ihre musikalische Bandbreite von Barockrepertoire von John Dowland, G. F. Händel, Jean-Philippe Rameau über Franz Schubert bis hin zu Kurt Weill und Franz Bruinier.

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Fredrika Brillembourg zurück an der Deutschen Oper Berlin

Auch in dieser Saison ist die amerikanische Mezzosopranistin an der Deutschen Oper Berlin mit Charles Gounods Faust in der Partie der Marthe Schwerdtlein zu erleben. Die gefeierte Produktion von Philip Stölzl wird am 23. Juni 2018 wiederaufgenommen, weitere Vorstellungsdaten sind: 26./29. Juni 2018, je 19:00 Uhr,  3./6. Juli 2018, je 19:00 Uhr.

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As on a Sunshine Summer’s Day in Halle

Am 30. Mai 2018 erklingt bei den Händelfestspielen Halle das neue Programm mit Tora Augestad und der Lautten Compagney Berlin. Mit Georg Friedrich Händels English Songs aus HWV zeigt die Mezzosopranistin erneut ihr musikalische Bandbreite und Improvisationsfreude und setzt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Lautten Compagney fort.

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Salome Kammer als Elsa in Sciarrinos Lohengrin in Genf

Die Stimmkünstlerin schlüpft erneut in die Figur der von Lohengrin verlassenen Elsa in Sciarrinos musikalischen Monodrama. Gemeinsam mit dem Ensemble Contrechamps und dem Dirigenten Michael Wendeberg wird das Werk am 25. Mai 2018 in der Victoria Hall Genf im Konzert aufgeführt. Es ist die Fortsetzung einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen der Solistin und dem Schweizer Ensemble.

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Malmö Opera präsentiert Neuproduktion von Hans Gefors Oper Der Park mit Zoltán Nyári

Der Tenor Zoltán Nyári gibt in der Partie des Cyprian am 5. Mai 2018 seinen Einstand an der Malmö Opera. Der Park des schwedischen Komponisten Hans Gefors wurde 1992 in Wiesbaden uraufgeführt, das Libretto verfasste Botho Strauss.

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Allison Bell Down Under: Uraufführung in Auckland und Debüt beim Melbourne Symphony Orchestra

Am 19. April 2018 bringt die australische Sopranistin Allison Bell das neue Werk Face des neuseeländischen Komponisten Ross Harris gemeinsam mit dem Auckland Philharmonia Orchestra, den Voices New Zealand, dem Tenor Henry Choo, dem Bariton Joel Amosa und dem Dirigenten Anthony Hermus in Auckland zur Uraufführung.
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Christina Daletska: Konzerte mit dem Ensemble Resonanz 

Die Mezzosopranistin konzertiert im Frühjahr zum ersten Mal mit dem Ensemble Resonanz und gibt unter anderem ihr Debüt in der neuen Elbphilharmonie. Unter der Leitung von Emilio Pomárico singt sie die Uraufführung migrants von Georges Aperghis sowie Aus dem Tagebuch eines Verschollenen (bearbeitet von Johannes Schöllhorn) von Leos Janacek.
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Zoltán Nyári zu Gast in Hundings Hütte

Am 24. März 2018 gibt der Tenor sein Debüt am Theater Chemnitz und trifft als Siegmund in Richard Wagners Die Walküre auf seine Zwillingsschwester Sieglinde. Die Regie führt Monique Wagemakers. Die Partie hat Zoltán Nyári bereits erfolgreich zum ersten Mal am Staatstheater Oldenburg gesungen.
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Sarah Maria Sun singt Uraufführung von Heinz Holliger am Opernhaus Zürich

Die Sopranistin Sarah Maria Sun debütiert am 4. März 2018 am Opernhaus Zürich mit der Uraufführung LUNEA von Heinz Holliger. Sie verbindet seit längerem eine enge Zusammenarbeit mit dem Komponisten, hat sie doch bereits mehrere seiner Werke uraufgeführt.
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Berlin-Debüt: Allison Bell mit dem RSB in der Berliner Philharmonie

Wir freuen uns auf das Debüt der Sopranistin Allison Bell am 4. März 2018 beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin mit Vladimir Jurowski am Pult.
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Schönbergs Gurre-Lieder an der Casa da Música in Porto

Das epochale Werk wird von Salome Kammer (Sprecherin) und Christina Daletska (Waldtaube) am 24. Februar 2018 in der Casa da Música in Porto interpretiert. Stefan Blunier dirigiert den Coro und das Orquestra Sinfónica do Porto Casa da Música.
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Holger Falk mit Manfred Trojahn an der Oper Frankfurt

Mit der Hauptpartie in Manfred Trojahns Oper Enrico ist Holger Falk ab dem 21. Januar 2018 wieder in einer neuen Produktion an der Oper Frankfurt zu erleben. Tobias Heyder inszeniert die 1990 uraufgeführte Oper im Bockenheimer Depot, und Roland Böer dirigiert die Musiker des Frankfurter Opern- und Museumsorchester. Weitere Vorstellungstermine sind: 23., 25., 27., 29., 31. Januar, 2. und 4. Februar 2018.
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Wiedersehen mit Christoph Marthaler: Tora Augestad in Zürich

Am 14. Dezember 2017 hebt sich der Vorhang am Schauspielhaus Zürich für die neue Produktion Wir nehmen es auf uns (Mir nämeds uf öis) mit Tora Augestad.  Dies ist bereits die zehnte gemeinsame Produktion von Christoph Marthaler, in welcher die Sängerin mitwirkt.
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Salome Kammer: Debüt beim Gürzenich-Orchester Köln mit der Uraufführung eines Weihnachtsmelodrams 

Im Rahmen eines Familienkonzerts am 17. Dezember 2017 in der Kölner Philharmonie bringt die Stimmkünstlerin Salome Kammer eine Geschichte der Schriftstellerin Andrea Karimé, die von Tobias Schwencke für kleines Orchester vertont wurde, zum ersten Mal zu Gehör.
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Holger Falk: Debüt als Elias in Potsdam

Wir freuen uns sehr auf das Debüt des Baritons Holger Falk als Elias in Mendelssohns gleichnamigen Oratorium im Rahmen der jährlichen Winteroper Potsdam. Der Regisseur Andreas Bode inszeniert den Elias in der Friedenskirche Potsdam und Titus Engel dirigiert die Kammerakademie Potsdam.
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Tora Augestad gibt ihr Debüt beim Bergen Philharmonic Orchestra mit einer Uraufführung von Henrik Hellstenius

Die aus Bergen stammende Tora Augestad wird am 23. November 2017 zum ersten Mal gemeinsam mit dem Bergen Philharmonic Orchestra und Chefdirigent Edward Gardner auf dem Podium der Grieghallen ihrer Heimatstadt stehen.
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Salome Kammer mit Uraufführung bei Wien Modern und beim Impuls Festival

Am 4. November 2017 singt Salome Kammer die Uraufführung von Iris ter Schiphorsts Das Imaginäre nach Lacan beim Festival Wien Modern. Die Sängerin hat in den vergangenen Jahren bereits mehrere Werke von Iris ter Schiphorst (ur)aufgeführt.
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Holger Falk erhält den Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik 2017

Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung der CD Hanns Eisler Lieder Vol. 1 des Baritons Holger Falk und des Pianisten Steffen Schleiermacher. Die PdSK-Gesamtjury wählte von den 91 Produktionen das Duo unter die 12 Preisträger des Jahrespreises der deutschen Schallplattenkritik 2017.

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Gefeierte neue CD Modern lied mit Sarah Maria Sun

Die neue CD-Einspielung Modern lied der Sopranistin Sarah Maria Sun und des Pianisten Jan Philip Schulze wird für ihre außergewöhnliche Repertoireauswahl und gelungene Interpretation von der Presse gelobt.
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Daniel Gloger mit Mondparsifal bei den Berliner Festspielen

Nach der erfolgreichen Uraufführung im Rahmen der Wiener Festwochen 2017 ist die gefeierte Produktion Mondparsifal Beta 9-23 aus der Feder von Bernhard Lang am 15./16./18. Oktober 2017 bei den Berliner Festspielen zu erleben. Der versierte Countertenor Daniel Gloger wurde für seine Interpretation der Titelpartie überaus gefeiert.
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Uraufführung Kein Licht von Philippe Manoury bei der Ruhrtriennale

Am 25. August 2017 interpretierten die Sopranistin Sarah Maria Sun und die Mezzosopranistin Christina Daletska die Uraufführung von Philippe Manourys Singspiel Kein Licht bei der Ruhrtriennale.
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Tora Augestad zu Gast bei den Niedersächsischen Musiktagen

Gemeinsam mit der Lautten Compagney Berlin präsentiert die norwegische Mezzosopranistin Tora Augestad ihr neues Programm Wir sind ein Traum der Zeiten bei den Niedersächsischen Musiktagen.
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Debüt als Siegmund in Oldenburg

Wir freuen uns sehr auf das Debüt des Tenors Zoltán Nyári als Siegmund in Wagners Die Walküre am Oldenburgischen Staatstheater in der Inszenierung von Paul Esterhazy.
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Salome Kammer als Ariadne in Innsbruck

Am 24. August 2017 gibt Salome Kammer ihr Debüt bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik mit Georg Anton Bendas Melodram Ariadne auf Naxos.
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ECHO Klassik-Preisträger Holger Falk veröffentlicht erste Hanns Eisler CD

Die kürzlich erschienene CD Hanns Eisler Lieder Vol. 1 ist für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik auf der Longlist nominiert. In einer vierteiligen CD-Edition präsentieren der Bariton Holger Falk und Pianist Steffen Schleiermacher das Lied-Œuvre von Hanns Eisler.
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  • Sarah Maria Sun singt Liederabend „Tell me the truth about love“ am Valentinstag am Brucknerhaus Linz

    Am 14. Februar 2023 gibt die Sopranistin Sarah Maria Sun einen Liederabend zum Valentinstag am Brucknerhaus Linz. Auf dem überaus abwechslungsreichen und spannenden Programm Tell me the truth about love stehen u.a. Lieder von Franz Schubert (Der Hirt auf dem Felsen), George Gershwin, Benjamin Britten (Cabaret Songs), Leonard Bernstein (What a movie! aus der Oper Trouble in Tahiti), Georges Aperghis (Le rire physiologique) sowie ein neues Werk von Georg Nussbaumer für Sopran und Klavier. Sie wird von ihrem kongenialen Partner am Klavier Jan Philip Schulze und dem versierten Klarinettisten Kilian Herold begleitet. Das Trio wird im Sommer mit einem anderen Programm auch beim Klavier-Festival Ruhr zu Gast sein.

    (veröffentlicht am 2. Februar 2023)

  • Vanessa Porter: Konzerte von Januar bis Mai als Rising Stars Künstlerin der ECHO

    In der Saison 2022/23 ist Vanessa Porter in der Rising Stars Reihe der ECHO-Konzertsäle in ganz Europa mit ihrem neuen
    Programm folie à deux zu Gast. Die Perkussionistin wurde als Rising Stars Künstlerin vom Festspielhaus Baden-Baden und der Kölner Philharmonie nominiert.

    Anstehende Rising Stars-Konzerte der Saison sind:

    21. Januar 2023 | The Sage Gateshead
    27. Januar 2023 | Elbphilharmonie Hamburg
    9. Februar 2023 | Megaron Athen
    11. Februar 2023 | L’Auditori Barcelona
    16. Februar 2023 | LSO St Luke’s London
    19. Februar 2023 | Symphony Hall Birmingham
    25. Februar 2023 | Konzerthaus Dortmund
    26. Februar 2023 | Festspielhaus Baden-Baden
    1. März 2023 | Philharmonie Luxembourg
    8. März 2023 | Philharmonie Paris / Amphithéâtre (Cité de la musique)
    19. März 2023 | Museu Calouste Gulbenkian Lissabon
    23. April 2023 | BOZAR Palais des Beaux-Arts Brüssel
    14. Mai 2023 | Casa da Música Porto

    Minimalistisch, impulsiv, leidenschaftlich: Das ist die musikalische Welt von Vanessa Porter.

    Sie verwandelt die Bühne in eine Klanglandschaft emotionaler Zustände. Die preisgekrönte Perkussionistin arbeitet mit einer Vielzahl verschiedenster Instrumente, mit einer für dieses Projekt entwickelten Soundinstallation und mit Daniel Mudrack an der Live-Elektronik. Sie bringt Musik von Georges Aperghis, Salvatore Sciarrino, Alexander Sandi Kuhn, David Lang, Emil Kuyumcuyan, Vinko Globokar und Vanessa Porter zu Gehör.

    (veröffentlicht am 17. Januar 2023)

  • Sofia Jernberg interpretiert Pierrot Lunaire in Basel & Zürich

    Am 28. Januar 2023 ist die Stimmkünstlerin Sofia Jernberg mit dem Collegium Novum Zürich im Schmiedenhof Basel mit Schönbergs Pierrot Lunaire op. 21 zu erleben. Am 29. Januar 2023 folgt das zweite Konzert im Theatersaal Weisser Wind in Zürich. Darüber hinaus singt sie Werke für Sopran und Violoncello von Jürg Wyttenbach in diesem Programm. Es ist die erste Zusammenarbeit der Künstlerin mit dem auf neue Musik spezialisierten renommierten Schweizer Ensemble Collegium Novum. Sofia Jernberg interpretiert Schönbergs bekannten Zyklus regelmäßig, so zuletzt beim Festival d’Automne mit dem Klangforum Wien und Ingo Metzmacher.

    (veröffentlicht am 20. Dezember 2022)

  • Im neuen Jahr: Salome Kammer bringt Hosokawas Kinderstück zur Schweizer Erstaufführung in Zürich

    Salome KammerAm 8. Januar 2023 haucht Salome Kammer den kleinen Freunden aus der Ferne in Toshio Hosokawas Kindermusikstück in der Tonhalle Zürich gemeinsam mit den Musikern des Tonhalle-Orchesters neues Leben ein. Die Schweizer Erstaufführung wird von Izabelė Jankauskaitė dirigiert und von Nelly Danker inszeniert. Salome Kammer gestaltete bereits im Dezember 2021 die erfolgreiche Uraufführung an der Philharmonie Luxembourg mit dem Ensemble Lucilin.

    Als Sprecherin ist Salome Kammer immer wieder zu Gast bei renommierten Klangkörpern, so führte sie u. a. gemeinsam mit den Bamberger Symphonikern das junge Publikum des Festspielhaus Baden-Baden durch Georg Friedrich Haas‘ musikalische Erzählung Das Kleine Ich bin Ich.

    (veröffentlicht am 14. Dezember 2022)

  • Winter in Wien: Eva Resch gibt österreichische Erstaufführung von Bernhard Langs Cold Trip am Konzerthaus

    Am 11. Dezember 2022 bringt die Sopranistin Eva Resch Cold Trip pt I + pt II von Bernhard Lang komplett an einem Abend im Wiener Konzerthaus zur Aufführung und gibt damit ihr Debüt am Haus. Im Konzerthaus-Zyklus Nouvelles Aventures wird diese österreichische Premiere präsentiert und durch Texte von Elfriede Jelineks Winterreise, gelesen von der Burgschauspielerin Dorothee Hartinger, ergänzt. Musikalische Partner auf der Bühne sind der Pianist Eric Schneider und die Gitarristen Jürgen Ruck, Hubert Steiner, Silas Bischoff und Martin Dressler. Bernhard Lang hat Schuberts Winterreise ins Heute übersetzt – sowohl sprachlich als auch musikalisch: Lang überträgt das Original Lied für Lied ins Englische und in Klangwelten, die die ganze Bandbreite aktueller Musik konzentriert durcheilen. In Sekundenbruchteilen muss Eva Resch zwischen Klassik- und Popstilen und erweiterten Gesangstechniken changieren – und kann so die Flexibilität, Wandelbarkeit und Ausdrucksstärke ihrer Stimme ausspielen.

    (veröffentlicht am 29. November 2022)

  • Christina Daletska: Geburtstagskonzert für Philippe Manoury mit Ensemble Intercontemporain in Paris

    Am 9. Dezember 2022 interpretiert Christina Daletska anlässlich des 70. Geburtstags des Komponisten Philippe Manourys Vier Lieder aus seinem Musiktheater Kein Licht: Lamento “Das Land bebt, aber nicht vor Angst“, Der Wind, „Der alte König und das Meer“, Lamento „O Mensch!“. Erneut arbeitet die Mezzosopranistin mit dem Ensemble Intercontemporain für dieses Konzert in der Cité de la musique Paris zusammen, welches von François-Xavier Roth dirigiert wird. Christina Daletska sang bereits die Uraufführung von Kein Licht (Regie: Nicolas Stemann) bei der RuhrTriennale 2017, der Gastspiele an der Opéra Comique Paris, der Opéra national du Rhin Strasbourg, am Kroatischen Nationaltheater Zagreb und am Grand Théâtre Luxembourg folgten. Erst in der Saison 2021/2022 interpretierte sie Uraufführungen von Raphaël Cendos Double Cheese Passions und Eric Montalbettis Cavernes et Soleils mit dem Ensemble Intercontemporain in der Philharmonie de Paris.

    (veröffentlicht am 22. November 2022)

  • Sofia Jernberg mit Pierrot Lunaire zu Gast beim Festival d’Automne à Paris

    Die erfolgreiche Wiener Festwochen-Produktion Pierrot Lunaire ist am 25./26./27. November 2022 in der Grande Halle de la Villette in Paris zu erleben. Das Festival d’Automne à Paris präsentiert diese szenische Interpretation des Klassikers aus der Feder von Arnold Schönberg in der Regie von Marlene Monteiro Freitas. Die Stimmkünstlerin Sofia Jernberg wurde bereits mit den Musikern des Klangforum Wien und Ingo Metzmacher für ihre Darstellung des Pierrots im Sommer 2021 in Wien gefeiert: „Im Lauf der 75-minütigen Vorstellung entwickelt Sofia Jernberg ein breites Repertoire an stimmlicher Klanggebung, das von Obertongesang bis hin zu Kehllauten reicht, kindliches Gejammer und zarte, innig interpretierte Melodien einschließt.“ (Wiener Zeitung, Juni 2021)

    (veröffentlicht am 17. November 2022)

  • Salome Kammer mit Georges Aperghis Zeugen bei den Rainy Days Luxembourg

    Am 19. November 2022 interpretiert Salome Kammer Georges Aperghis Zeugen an der Philharmonie Luxembourg auf Einladung des Rainy Days Festivals. Die Schauspielerin und Sängerin hat bereits die Uraufführung aus dem Jahr 2007 gestaltet. Mit Handpuppen von Paul Klee und Texten von Robert Walser inszeniert der Komponist Georges Aperghis ein poetisch-intimes Musiktheater, in dem die Zeugen in fein-ironischer Art von sich, ihren Geschichten und Ideen erzählen. Ein Abend im Geiste drei großer, seelenverwandter Künstler. Musikalische Partner sind erneut Marcus Weiss (Leitung), Teodoro Anzellotti (Akkordeon), Mathilde Hoursiangou (Klavier), Alejandro Oliván López (Altsaxophon), Ernesto Molinari (Bassklarinette) und Françoise Rivalland (Cimbalom).

    (veröffentlicht am 8. November 2022)

  • Sarah Maria Sun & Holger Falk bringen Uraufführungen in Basel und Erl auf die Bühne

    Am 19. Oktober 2022 wird die Sopranistin Sarah Maria Sun die Produktion Queen of Hearts von Jannik Giger, Leo Hofmann und Benjamin von Bebber am Gare du Nord Basel uraufführen. Sarah Maria Sun ist nicht nur die Hauptdarstellerin des Monodramas, sie ist auch an der Konzeption beteiligt. Bereits 2018 hat die Sängerin Kolik (aus der Feder des gleichen künstlerischen Teams) äußerst erfolgreich in Basel aus der Taufe gehoben. In Queen of Hearts steht nun das ikonische BBC-Interview von Martin Bashir mit Diana, Princess of Wales, im Fokus, um den komplexen Verhältnissen von Medienmacht und Selbstermächtigung, Öffentlichkeit und Privatheit, Politik und Emotion aus einem zeitgenössischen, feministischen Blickwinkel zu begegnen. In einem multimedialen Klangraum für Stimme und Elektronik schafft Sarah Maria Sun mittels ihrer Stimme einen Kosmos, der das Unausgesprochene und den zeitgenössischen Kontext des Interviews auslotet.

    Weitere Vorstellungstermine sind: 20./21./22. Oktober 2022, 20:00 Uhr, Gare du Nord, Basel.

    Am 5. November 2022 folgt dann die Premiere von AMOPERA – EINE DYSTOPISCHE BALLADEMeta-Oper nach
    einer Idee des Klangforums
    am Tiroler Festspielhaus Erl mit Sarah Maria Sun und Bariton Holger Falk. Es spielt das Klangforum Wien unter Leitung von Bas Wiegers und die Needcompany in Jan Lauwers Inszenierung und Choreographie gestaltet den Abend mit auf der Bühne. In AMOPERA steht die Operngeschichte der letzten 110 Jahre im Fokus – geschöpft aus dem Fundus von über 90 Opern. Es werden einzigartige Erzählungen montiert, die Abgründe von LIEBE und deren Ekstasen im Spiegel einer Geschichte des Neuen in der Musik erzählt. Dabei kommt Musik von Luciano Berio, Sir Harrison Birtwistle, Alexander Zemlinsky, Alban Berg, E. Kloke, Benjamin Britten, Peter Maxwell Davies, Iannis Xenakis, Salvatore Sciarrino, Bernhard Lang, Beat Furrer, Rebecca Saunders, Michael Wertmüller und Sara Glojnarić zu Gehör.

    (veröffentlicht am 17. Oktober 2022)

  • Vanessa Porter: Auftakt als Rising Stars-Künstlerin der ECHO in Köln und Amsterdam

    In der Saison 2022/23 ist Vanessa Porter in der Rising Stars-Reihe der ECHO-Konzertsäle in ganz Europa mit ihrem neuen Programm folie à deux zu Gast. Die Perkussionistin wurde als Rising Stars-Künstlerin vom Festspielhaus Baden-Baden und der Kölner Philharmonie nominiert.

    Am 16. Oktober 2022 startet sie mit ihrem ersten Konzert an der Kölner Philharmonie, gefolgt von ihrem Debüt am Concertgebouw Amsterdam am 26. Oktober 2022.

    Minimalistisch, impulsiv, leidenschaftlich: Das ist die musikalische Welt von Vanessa Porter. Sie verwandelt die Bühne in eine Klanglandschaft emotionaler Zustände. Die preisgekrönte Perkussionistin arbeitet mit einer Vielzahl verschiedenster Instrumente, mit einer für dieses Projekt entwickelten Soundinstallation und mit Daniel Mudrack an der Live-Elektronik. Sie bringt Musik von Georges Aperghis, Salvatore Sciarrino, Alexander Sandi Kuhn, David Lang, Emil Kuyumcuyan, Vinko Globokar und Vanessa Porter zu Gehör.

    Weitere Rising Stars-Konzerte der Saison sind:
    5. November 2022 | NOSPR Katowice
    8. November 2022 | Musikverein Wien
    11. November 2022 | MüPa Budapest
    21. Januar 2023 | The Sage Gateshead
    27. Januar 2023 | Elbphilharmonie Hamburg (Kleiner Saal)
    9. Februar 2023 | Megaron Athen
    11. Februar 2023 | L’Auditori Barcelona
    16. Februar 2023 | LSO St Luke’s London
    19. Februar 2023 | Symphony Hall Birmingham
    25. Februar 2023 | Konzerthaus Dortmund
    26. Februar 2023 | Festspielhaus Baden-Baden
    1. März 2023 | Philharmonie Luxembourg
    8. März 2023 | Philharmonie Paris / Amphithéâtre (Cité de la musique)
    19. März 2023 | Museu Calouste Gulbenkian Lissabon
    23. April 2023 | BOZAR Palais des Beaux-Arts Brüssel
    13. Mai 2023 | Casa da Música Porto

    (veröffentlicht am 11. Oktober 2022)

  • Wir begrüßen die amerikanische Koloratursopranistin Juliana Zara bei Doreen Lutz Artists

    Wir freuen uns sehr über die neue Zusammenarbeit mit Juliana Zara, die sowohl im klassischen als auch im modernen Repertoire versiert ist. Von 2019-2021 war sie Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper und war am Haus als Frasquita (Carmen) und Philine (Mignon), Mercedes (Schön ist die Welt) und mit Luciano Berios Sequenza III zu erleben. Derzeit ist sie Ensemblemitglied des Staatstheaters Darmstadt. Sie gab ihr erfolgreiches Debüt am Haus als Daisy in Paul Abrahams Ball im Savoy und sang Alice im Wunderland von Anno Schreier. In der Spielzeit 2022/23 debütiert sie als Lulu (Alban Berg) sowie als Zerlina in Don Giovanni.

    Im zeitgenössischen Repertoire war sie mit Wolfgang Rihms Ophelia Sings an der Bayerischen Staatsoper sowie Olga Neuwirths Piazza dei Numeri mit dem ECHO Ensemble in Berlin zu erleben. 2021 interpretierte sie die Uraufführungen Transstimme von Fabià Santcovsky auf Einladung der Münchener Biennale sowie Singularity von Miroslav Srnka im Cuvilliés-Theater/Bayerische Staatsoper mit dem Klangforum Wien.

    (Veröffentlicht am 29. September 2022)

  • Kate Howden singt Uraufführung am Royal Opera House London

    Am 7. Oktober 2022 bringt Kate Howden Olivier Leiths Last Days auf der Bühne des Linbury Theatre/Royal Opera House Londonzur Uraufführung. Die Mezzosopranistin lebt in London und gibt mit dieser Produktion ihr Debüt am Haus. Das 12 Ensemble wird von Jack Sheen dirigiert, Regie führen Matt Copson und Anna Morrissey. Weitere Solist*innen sind Agathe Rousselle (Blake), Patricia Auchterlonie (Superfan), Henry Jenkinson (Magician) u.a..

    Diese Musiktheaterproduktion ist eine Hommage an Kurt Cobain und seine letzten Tage und nimmt Bezug auf den Film von Gus Van Sant aus dem Jahr 2005.

    Weitere Vorstellungen sind: 8./10./11. Oktober 2022, Linbury Theatre/Royal Opera House.

    (Veröffentlicht am 21. September 2022)

  • Sofia Jernberg mit eigener Komposition zu Gast beim Ultima Festival & im Solo-Rezital beim Warschauer Herbst

    Am 17. September 2022 wird Sofia Jernbergs Komposition Dreams of Our Future beim Ultima Festival an der Norske Opera & Ballett Oslo uraufgeführt. Unter dem Titel Hope, rainbows and fear: The dream life of today’s children, magicked into song stehen außerdem Werke von Cory Smithe und Ariadne Greif auf dem Konzertprogramm. Für Sofia Jernbergs Dreams of Our Future wurden Schüler*innen aus Oslo gebeten, ihre Träume zu erzählen oder niederzuschreiben. Diese bilden die Vorlage für diese Traum-Musik, die die Kinder selbst im Chor singen werden. Die weiteren Interpreten dieser einzigartigen Aufführung sind zeitgenössische Improvisations-Musiker aus Amerika und Skandinavien.

    Am 22. September 2022 ist Sofia Jernberg im Solokonzert beim Warschauer Herbst – Hits the Club zu erleben. Sie wird ihre eigene Komposition One Pitch: Birds for Distortion and Mouth Synthesizers und Georges Aperghis Récitation interpretieren und gemeinsam mit Scanner (Robin Rimbaud) – Live-Elektronik – improvisieren.

    (Veröffentlicht am 07. September 2022)

  • Christina Daletska & Daniel Gloger in Produktionen beim Festival Musica Strasbourg

    Die Mezzosopranistin Christina Daletska singt am 15. September 2022 die Uraufführung von Georges Aperghis‘ kompletten Zyklus Migrants I-V beim Festival Musica Strasbourg.

    Musikalische Partner sind dabei der Dirigent Emilio Pomárico, das Ensemble Resonanz, die Sopranistin Agata Zubel und die Altistin Geneviève Strosser. Weitere Aufführungen von Migrants stehen im Laufe der Saison 22/23 am Bozar Brüssel, in der Elbphilharmonie Hamburg und der Kölner Philharmonie an.


    Der Countertenor
    Daniel Gloger wird ebenfalls beim Festival Musica mit der französischen Erstaufführung von Up Close and Personal (Personnel et Confidentiel) von Kaj Duncan David/Troels Primdahl am 18. & 19. September 2022 am Théâtre National de Strasbourg zu Gast sein. Dieser szenische Solo-Abend wurde bereits 2019 beim Eclat Festival, der Münchener Biennale und beim Aarhus Festival aufgeführt. Daniel Gloger empfängt darin die Zuschauer in seiner Garderobe und erzählt von seinem Leben, seinen Träumen und Ambitionen, aber allmählich verschwimmen Realität und Illusion in kongenialer Weise.

    (Veröffentlicht am 07. September 2022)

  • Holger Falk zeigt mit seiner neuen CD wieder einmal seine Vielseitigkeit und Interpretationsfreude. Über die Einspielung von Friedrich Cerhas Keintate I, II (Kairos) schwärmt Eleonore Büning beim SWR „Falk ist der Meister der Nuancen, ein Komödiant von Gnaden, (…) sein Wienerisch klingt perfekt authentisch, (…) der kann wirklich alles (…) diese neue Aufnahme mit Holger Falk und dem attensam quartett ist eine Wucht.“ Über diese Wiener Lieder aus der Feder von Friedrich Cerha auf die Texte von Ernst Kein äußerte sich der Komponist: „Ich wollte mich nicht lustig machen über die Modelle der Volksmusik, ich wollte sie nicht als Aufputz, nicht als Gag benutzen, sondern ich bin von ihnen ausgegangen und habe sie angenommen, um durch Stilisierung, durch Verfremdung dann wieder zu einer Distanz zu kommen, häufig zu einer ironischen Distanz, und auch mitunter, um hinter die Modelle zu leuchten. Man sollte eine solche Gesinnung nicht mit einer Naivität verwechseln, die nicht weiß, was Klischee ist“. Ich liege da auf einer Linie mit Ernst Kein, der den Leuten im lutherischen Sinn „aufs Maul schaut“ und Phrasen des Dialektjargons zunächst einmal annimmt, um sie dann durch Überdrehung zu pointieren.“ (Quelle: Universal Edition)

    (Veröffentlicht am 11. August 2022)

  • Die Perkussionistin Vanessa Porter hat ihr neues Album Cycle.Sound.Color (Bhakti Records) mit eigenen Werken auf gemalte Bilder ihres Großvaters David Porter eingespielt und nun veröffentlicht. Cycle.Sound.Colour ist als audio-visuelles Kunstprojekt im öffentlichen Raum entstanden – zur Zeit der Corona-Lockdowns von Vanessa Porter entwickelt. Perkussion und Elektronik (Daniel Mudrack) geben jedem Bild eine individuelle Interpretation. Ausgestellt wurde das Kunstprojekt an Lifaßsäulen in Stuttgart im Sommer 2021. Über den QR-Code konnte man die Musik zu den Bildern anhören. Ab der Saison 2022/23 ist Vanessa Porter in der Rising Stars Reihe der ECHO-Konzertsäle in ganz Europa mit ihrem neuen Programm folie à deux zu Gast.

    (Veröffentlicht am 11. August 2022)

  • Fredrika Brillembourg mit Neuproduktion SIBIRIEN zu Gast beim Bregenzer Festspielsommer

    Am 21. Juli 2022 feiert die Produktion SIBIEREN von Umberto Giordano Premiere bei den Bregenzer Festspielen im Festspielhaus Bregenz. Die Mezzosopranistin Fredrika Brillembourg singt die Partie der Nikona und kehrt dieses Jahr zurück zu den Festspielen am Bodensee. Sie war bereits in der bekannteren Oper Andrea Chénier von Umberto Giordiano als Contessa di Coigny & Madelon auf der Seebühne zu erleben.

    Weitere Termine sind: 24. Juli 2022 und 1. August 2022.

    Es spielen die Wiener Symphoniker unter der Leitung von Valentin Uryupin und die Regie führt Vasily Barkhatov. Sängersolist*innen auf der Bühne sind: Ambur Braid (Stephana), Scott Hendricks (Gleby), Manuel Günther (Ivan | Der Kosak), Alexander Mikhailov (Vassili), Omer Kobiljak (Fürst Alexis) u.a..

    (Veröffentlicht am 29. Juni 2022)

  • Kate Howden: Oliver Knussens Where the Wild Things are mit Bamberger Symphonikern

    Am 1./2. Juli 2022 gibt die Mezzosopranistin Kate Howden ihr Debüt mit den Bamberger Symphonikern in der Fantasy Oper Where the Wild Things are (Wo die Wilden Kerle Wohnen) von Oliver Knussen in der Konzerthalle Bamberg. Die Familienkonzerte werden vom Preisträger des Gustav Mahler Dirigentenwettbewerbs 2020 Finnegan Downie Dear geleitet. Es spielt und singt das Shadwell Opera Ensemble. Die mitreißende Musiktheaterproduktion hatte ihre erfolgreiche Premiere bereits in Großbritannien und erfährt nun ihre deutsche Erstaufführung.

    Kate Howden ist eine der ersten Teilnehmerinnen von Barbara Hannigans Equilibrium Artists Mentorship Scheme. Zuletzt interpretierte sie Oliver Knussens Where the Wild Things Are an der Mariinsky Concert Hall St. Petersburg und die Hauptpartie in Stephen Dodgsons Margaret Catchpole an der Snape Maltings Concert Hall (CD-Veröffentlichung bei Naxos in 2021).

    (Veröffentlicht am 15. Juni 2022)

  • Sarah Maria Sun singt Berio Folk Songs in Metz & konzertiert in München

    Am 11. Juni 2022 singt die gefragte Sopranistin Sarah Maria Sun die Folk Songs von Luciano Berio mit dem Orchestre national de Metz unter der Leitung von David Reiland im Arsenal Metz. Weiterhin steht Mozarts Ch’io mi scordi di te – non temer, amato bene, KV 505 und Antonín Dvoraks 9. Symphonie auf dem Programm.

    Am 23. Juni 2022 interpretiert sie dann Fabio Nieders Vielleicht weiß es die Nachtigall mit dem Münchener Kammerorchester unter Clemens Schuldt im Prinzregententheater München.

    (Veröffentlicht am 01. Juni 2022)

  • NEULAND.LIED Festival Heidelberg: Tora Augestad singt außergewöhnlichen Schubert-Abend

    Am 12. Juni 2022 ist die norwegische Mezzosopranistin Tora Augestad im Rahmen des neuen Festivals für das Lied NEULAND.LIED vom Heidelberger Frühlings zu Gast. Auf dem Programm steht die Schubert Lounge des norwegischen Singer-Songwriters Eivind Buene. Christian Eggen dirigiert die Oslo Sinfonietta vom Flügel aus; Bariton Halvor Festervoll Melien und Eivind Buene sind weitere Partner auf der Bühne. Die Schubert Lounge wurde 2019 beim Eclat Festival im Theaterhaus Stuttgart uraufgeführt.

    Buenes Grundlage dieser Lounge ist, neben den Schubertschen Originalen, seine eigene frühere Annäherung an das Konzept der Schubertiade aus einer Singer-Songwriter-Perspektive – der Schubert Lounge Serie – und die Vorstellung von der Form- und Veränderbarkeit klassischen musikalischen Materials, ähnlich wie es im Bereich des Theaters über die Inszenierung von dramatischen Texten geschieht.

    Oslo Sinfoniettas Version der Schubert Lounge führt diese Idee noch einen Schritt weiter: Ausgehend von einer Auswahl an Liedern aus Schuberts Œuvre schreibt Buene ein neues Ensemblewerk, das sowohl Schuberts Originalversionen als auch seine eigene frühere popmusikalische Auseinandersetzung mit dem Material reflektiert und kontrastiert.

    (Veröffentlicht am 01. Juni 2022)

  • Holger Falk & Rupert Enticknap: Thomas (G. F. Haas) beim JA, MAI-Festival der Bayerischen Staatsoper

    Am 23. Mai 2022 steht die Premiere von Georg Friedrich Haas‘ Thomas in Kombination mit Claudio Monteverdis Lamento d’Arianna beim JA, MAI-Festival der Bayerischen Staatsoper im UTOPIA München auf dem Programm. Weitere Termine sind: 25./27./29. Mai 2022.

    Der Bariton Holger Falk kehrt in der Hauptpartie des Thomas zurück an das Haus, nachdem er dort zuletzt als King George in Peter Maxwell-Davies Eight Songs for a Mad King gefeiert wurde: Der Wahnsinn. (…) Wie Falk seine Stimme sicher durch extremste Lagen segeln lässt und mit Fortschreiten der Vorstellung das langsame Hinübergleiten des Königs in den Wahnsinn spürbar werden lässt.(Münchner Merkur, Tobias Hell, 2021)

    Der Countertenor Rupert Enticknap gibt als Dr. Dürer sein Debüt am Haus.

    Thomas/Lamento d‘Arianna wird von der Regisseurin Anna-Sophie Mahler inszeniert, und Alexandre Bloch dirigiert das Münchener Kammerorchester. Als Partner auf der Bühne singen u. a. Konstantin Krimmel (Matthias) und Randall Scotting (Michael).

    (Veröffentlicht am 19. Mai 2022)

  • Eva Resch kehrt mit Uraufführung von Malin Bång zurück zur Münchener Biennale

    Am 15. Mai 2022 bringt die Sopranistin Eva Resch Malin Bångs The damned and the saved in der Muffathalle München bei der Münchener Biennale zur Uraufführung. Weitere Vorstellungstermine sind am 17./18./19. Mai 2022 in München sowie am 16./21./26. Juni 2022 und 3. Juli 2022 am Nationaltheater Mannheim (Schauspielhaus), welches das Werk mit der Biennale koproduziert.

    Die Dirigentin Rei Munakata leitet Orchestermitglieder des Nationaltheaters Mannheim, die Regie führt Sandra Strunz. Die weiteren Solisten sind Johanna Greulich (Sopran), Matthias Breitenbach (Data Collector), Ilya Lapich (Dream Interpreter), Maria Munkert und Jessica Higgins.

    Eva Resch war bereits 2004 mit Johannes Maria Stauds Oper Berenice bei der Münchener Biennale zu Gast.

    In The Damned und the Saved stellen die Komponistin Malin Bång und Autor Pat To Yan die Freundschaft zweier Frauen in den Fokus: In einem nicht näher benannten repressiven System herrscht eine Maschine als König. Die Freundinnen Dana und Sara versuchen sich gegen diese totalitäre Gewalt zu behaupten. Doch als die beiden unterschiedliche Wege des Widerstands wählen, wird ihre Beziehung schonungslos auf die Probe gestellt. Die Musik der schwedischen Komponistin Malin Bång erschafft einen Kosmos voll überraschender und kontrastierender Klänge, der von verhaltener Intimität bis hin zu eigensinniger Schärfe reicht. Ihre Komposition führt Rhythmik und Melodie von Pat To Yans Libretto fort und schafft sowohl Verbindungen als auch Grenzen zwischen den Erfahrungswelten der beiden Protagonistinnen. (Quelle: Münchener Biennale)

    (Veröffentlicht am 26. April 2022)

  • Salome Kammer interpretiert Brice Pauset Theorie der Tränen: Louise im Arsenal Metz

    Brice Pauset hat sein Stück Theorie der Tränen: Louise der Stimmkünstlerin Salome Kammer auf den Leib geschrieben. Am 18. Mai 2022 interpretiert sie dieses im Salle de l’Esplanade im Arsenal Metz mit dem Ensemble United Instruments of Lucilin unter Remy Durupt. Salome Kammer hat das Werk bereits 2009 mit dem Ensemble Lucilin am Théâtre National du Luxembourg uraufgeführt. Mit Pausets Exercises du Silence – einer ersten Fassung der Theorie der Tränen mit Elektronik – war Salome Kammer an der Opéra Bastille und am IRCAM Paris zu Gast sowie in einer szenischen Umsetzung an der Staatsoper Berlin zu erleben (Regie: Reinhild Hoffmann).
    Die Neue Musik Zeitung bewunderte ihre Leistung damals mit folgenden Worten: Wenn „die Kammer“ das Podium betritt, entsteht zwangsläufig immer zugleich Theater. Eine Frage der Präsenz.

    (Veröffentlicht am 4. Mai 2022)

     

  • Uraufführung beim ACHT BRÜCKEN Festival: Daniel Gloger interpretiert Schreber Songs

    Der vielseitige Daniel Gloger hebt als klavierspielender Countertenor Marcus Schmicklers Schreber Songs am 30. April 2022 im WDR Funkhaus Wallrafplatz in Köln im Rahmen des ACHT BRÜCKEN Festivals aus der Taufe. Ihm zur Seite stehen das Ensemble Ruhr, die Kölner Vokalsolisten, Susanne Blumenthal (Dirigentin), Marcus Schmickler (Live-Elektronik), Natasha Goldberg (Sopran), Theresa Klose (Sopran), Katharina Georg (Alt), Leonhard Reso (Tenor), Fabian Hemmelmann (Bariton) und Christian Walter (Bass).

    Der Kölner Komponist Marcus Schmickler befasst sich mit dem Thema anhand der »Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken«, so der Titel einer auch ganz wahrhaftig und tatsächlich äußerst denkwürdigen Zustandsbeschreibung, mit der anno 1907 Daniel Paul Schreber, Senatspräsident am Dresdner Oberlandesgericht und Sohn des Begründers der nach ihm benannten deutschtypischen Kleingärtnerkultur, mit Erfolg seine Entmündigung anfechten konnte. Schmickler hat Schrebers fantastisches Weltbild in ein musikalisches Setting aus Chor und Instrumentalisten übertragen. Eine kompositorische Expedition in die Grenzregion zwischen Wahn und Wirklichkeit.

    (Veröffentlicht am 26. April 2022)

     

  • Vokalensemble The Present zu Gast bei den Thüringer Bachwochen

    Am 23. April 2022 konzertiert The Present mit dem Programm Die Wahrheit und das Leben auf Einladung der Thüringer Bachwochen in der Stadtkirche St. Michael Jena. Das Programm verschränkt Luciano Berios A-Ronne mit vier achtstimmigen Motetten von J.S. Bach.

    Das Vokalensemble bestehend aus Hanna Herfurtner (Sopran), Olivia Stahn (Sopran), Martha Jordan (Alt), Amélie Saadia (Alt), Benjamin Glaubitz (Tenor), Tim Karweick (Tenor), Florian Hille (Bass) und Felix Schwandtke (Bass) wird begleitet von den Continuo-Musikern Lee Santana (Theorbe), Juliane Laake (Viola da Gamba) und Mira Lange (Truhenorgel). In seinen außergewöhnlichen Programmen verbindet The Present stets Alte und Neue Musik auf kongeniale Weise.

    Acht Menschen, sieben Sprachen, treffen aufeinander. Sie ringen um Worte. Sie zitieren die Bibel und Goethe, jemand hat das kommunistische Manifest dabei. Sie untersuchen, üben, sezieren Worte und Phrasen, bauen sie um und geben ihnen neue Bedeutungen. Es wird gesprochen, geflüstert, gestottert, gelacht. Mittendrin treffen sie in Bachs Motetten zusammen. Bach als Anfang, Mitte und Ende – ein Ausgangspunkt für jedweden Ensemblegesang, ein Konsens.

    (Veröffentlicht am 30. März 2022)

  • Sarah Maria Sun und Vanessa Porter: Dieter Schnebels Yes, I Will, Yes! neu auf CD sowie live beim Osterfestival Tirol und am Scharoun Theater Wolfsburg

    Am 11. April 2022 sind die Sopranistin Sarah Maria Sun und die Perkussionistin Vanessa Porter mit dem außergewöhnlichen Monodrama Yes, I Will, Yes! von Dieter Schnebel beim Osterfestival Tirol mit der österreichischen Erstaufführung im Salzlager Hall zu erleben.

    Am 30. April 2022 folgt die Aufführung am Scharoun Theater Wolfsburg.

    Anfang Februar 2022 – zum 100. Geburtstag von James Joyce Ulysses – ist die Einspielung von Yes I Will Yes auf CD bei Hänssler erschienen.

    Das Zentrum des Werks bildet der Monolog der Molly am Ende des Romans „Ulysses“ von James Joyce. Es handelt sich dabei um einen 80-seitigen Text ohne Punkt und Komma: die Nachtgedanken – und stark sexuellen Phantasien – der Protagonistin. Sie werden teils gesprochen, teils virtuos gesanglich umgesetzt; (…) Das Stück ist ein Hymnus auf
    das Leben, bejahend wie es am Schluss heißt: „Yes, I Will, Yes!“
    (Quelle: Dieter Schnebel). Der Komponist hat das Werk Sarah Maria Sun gewidmet. Nach der Uraufführung 2016 war sie mit Yes, I Will, Yes! u. a. an der Elbphilharmonie Hamburg zu Gast. Mit der jungen und aufstrebenden Vanessa Porter hat sie eine überaus versierte Partnerin an ihrer Seite.

    (Veröffentlicht am 23. März 2022)

     

  • Sarah Maria Sun und Vanessa Porter: Dieter Schnebels Yes, I Will, Yes! neu auf CD sowie live beim Osterfestival Tirol und am Scharoun Theater Wolfsburg

    Am 11. April 2022 sind die Sopranistin Sarah Maria Sun und die Perkussionistin Vanessa Porter mit dem außergewöhnlichen Monodrama Yes, I Will, Yes! von Dieter Schnebel beim Osterfestival Tirol mit der österreichischen Erstaufführung im Salzlager Hall zu erleben.

    Am 30. April 2022 folgt die Aufführung am Scharoun Theater Wolfsburg.

    Anfang Februar 2022 – zum 100. Geburtstag von James Joyce Ulysses – ist die Einspielung von Yes I Will Yes auf CD bei Hänssler erschienen.

    Das Zentrum des Werks bildet der Monolog der Molly am Ende des Romans „Ulysses“ von James Joyce. Es handelt sich dabei um einen 80-seitigen Text ohne Punkt und Komma: die Nachtgedanken – und stark sexuellen Phantasien – der Protagonistin. Sie werden teils gesprochen, teils virtuos gesanglich umgesetzt; (…) Das Stück ist ein Hymnus auf
    das Leben, bejahend wie es am Schluss heißt: „Yes, I Will, Yes!“
    (Quelle: Dieter Schnebel). Der Komponist hat das Werk Sarah Maria Sun gewidmet. Nach der Uraufführung 2016 war sie mit Yes, I Will, Yes! u. a. an der Elbphilharmonie Hamburg zu Gast. Mit der jungen und aufstrebenden Vanessa Porter hat sie eine überaus versierte Partnerin an ihrer Seite.

    (Veröffentlicht am 23. März 2022)

     

  • Sofia Jernberg gibt Debüt beim Festival Maerz Musik Berlin

    Am 24. März 2022 ist die Stimmkünstlerin Sofia Jernberg in der Konzertreihe Interpoiesis bei der Maerz Musik Berlin zu Gast. Sie wird in diesem Konzert zum ersten Mal die Récitations 1-7 von Georges Aperghis interpretieren, die sie 2023 komplett bei der Maerz Musik aufführen wird, sowie ihr Solo-Stück One Pitch: Birds for Distortion and Mouth Synthesizers. Sofia Jernberg fasziniert mit ihrenunkonventionellen Techniken und Sounds, wie nicht-verbales Vokalisieren, Split Tones, tonloses Singen und Distortion.  

    (Veröffentlicht am 16. März 2022)

  • Holger Falk mit Hanns Eisler-Liederabend zu Gast im Pierre Boulez Saal Berlin

     Der Bariton Holger Falk gibt am 18. März 2022 sein Debüt im Pierre Boulez Saal Berlin und interpretiert Lieder von Hanns Eisler nach Texten von Bertolt Brecht, darunter u. a. das bekannte Hollywooder Liederbuch. Am Klavier wird er von Julius Drake begleitet und als Sprecher der Texte von Bertolt Brecht steht ihm der Schauspieler Burghart Klaußner zur Seite. Holger Falk wurde für seine Interpretation von Eisler-Liedern bereits mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik (CD Hanns Eisler Lieder Vol. I) ausgezeichnet: „So wie hier hat man Eislers Lieder noch nicht gehört, so fein und klug interpretiert, so individuell ausgedeutet.“ begeistert sich Niels Kaiser vom hr2.

    (Veröffentlicht am 2. März 2022)

  • Kate Howden singt Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“ auf Tournee in der Schweiz

    Mit einem vielseitigen Programm von Gustav Mahlers Lieder eines fahrenden Gesellen, Barry Guys Flyways und Manuel De Fallas Siete Canciones Populares Españolas präsentiert sich die Mezzosopranistin Kate Howden in Konzerten vom 9.-13. März 2022 in der Schweiz:

    9. März 2022, 20:00 Uhr, Kirche St. Peter Zürich
    11. März 2022, 19:30 Uhr, Kultur & Kongresshaus Aarau
    12. März 2022, 20:00 Uhr, Don Bosco Basel
    13. März 2022, 17:00 Uhr, Rathauslaube Schaffhausen

    Es spielt die Camerata Variabile Basel. In den letzten Jahren hat sich Kate Howden vor allem in der Interpretation zeitgenössischen Repertoires etabliert: „Ein Name, den man sich absolut merken muss“ schreibt das Magazin San Francisco Classical Voice. Sie ist eine der ersten Teilnehmerinnen von Barbara Hannigans Equilibrium Artists Mentorship Scheme und wurde aus 350 Bewerbern aus 39 Ländern ausgewählt.

  • Doreen Lutz Artists feiert 5-jähriges Jubiläum

    Wir, das Künstlermanagement Doreen Lutz Artists, feiern unseren 5. Geburtstag! Im Februar 2017 startete die neu gegründete Künstleragentur in Innsbruck und vertritt seitdem internationale Künstler*innen in Europa und darüber hinaus. Wir blicken zurück auf ereignisreiche Jahre – natürlich auch geprägt durch die Pandemie und die damit verbundenen Herausforderungen -, vor allem aber auf wunderbare Konzerte und (Ur-)Aufführungen bei den Salzburger Festspielen, der Elbphilharmonie Hamburg, der Berliner Philharmonie, der RuhrTriennale, den Münchner Opernfestspielen, am Theater Basel, am Opernhaus Zürich, am Musikverein Wien/bei Wien Modern, am Concertgebouw Amsterdam, bei den Donaueschinger Musiktagen, den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik und an vielen anderen Veranstaltungsorten. Wir möchten die Gelegenheit nutzen und uns bei allen Künstler*innen und den Kolleg*innen der Veranstalterseite für die schöne Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken! Wir freuen uns auf die weitere gemeinsame Zeit und viele besondere Aufführungen.

    (Veröffentlicht am 2. Februar 2022)

  • Wir begrüßen die Ausnahmesängerin Sofia Jernberg als neue Künstlerin

    Sofia Jernberg ist schwer in Kategorien zu fassen: sie ist eine experimentelle Sängerin, Komponistin, Improvisatorin und Performerin und setzt sich intensiv mit nonverbalem Vokalisieren, Split-Tone- sowie tonhöhenlosem und verzerrtem Gesang auseinander. Sie verfügt über ein Gesangsvokabular, das oft im Widerspruch zu einem konventionellen Gesangsstil steht. Ein besonderes Interesse legt sie auf die Erforschung der instrumentalen Möglichkeiten der Stimme. Zuletzt wurde sie für ihre Interpretation von Schönbergs Pierrot Lunairebei den Wiener Festwochen in der Regie von Marlene Monteiro Freitas und der Leitung von Ingo Metzmacher gefeiert. Kommende Engagements führen sie u. a. zu den Festivals Wien Modern, Maerz Musik, KunstFestSpiele Herrenhausen und Ultima Oslo.
    Sofia Jernberg wuchs in Äthiopien, Vietnam und Schweden auf und lebt in Stockholm.

    (Veröffentlicht am 20. Januar 2022)

  • Vanessa Porter gibt Rising-Stars-Debüt auf Einladung vom Barbican Centre London

    Wir freuen uns auf Vanessa Porters Barbican-Debüt am 28. Januar 2022 im LSO St Lukes London. Die junge Rising Stars-Künstlerin präsentiert in diesem Konzert ihr vielseitiges Programm Folie á deux mit Vanessa Porters Folie, Salvatore Sciarrinos Appendice alla perfezione, Vinko Globokars ?Corporel, David Langs Anvil Chorus, Georges Aperghis The Messenger*, Emil Kuyumcuyan Shapes** und Georges Aperghis Le corps a corps.
    Die Perkussionistin Vanessa Porter wurde von der Kölner Philharmonie und dem Festspielhaus Baden-Baden zur Rising Stars Künstlerin der ECHO (European Concert Halls Organisation) nominiert und ist ab 2022 bei den renommiertesten europäischen Konzertsälen zu Gast.

    (Veröffentlicht am 13. Januar 2022)

  • Neue CD-Veröffentlichungen: Tora Augestad präsentiert ESSAYS und PAST & PRESENCE

    Neue Notiz.jpeg Die vielseitige Sängerin Tora Augestad legt mit ESSAYS (GRAPPA) ihre vierte gemeinsame Einspielung ihres Ensembles Music for a while vor. Die versierten Jazzmusiker Stian Carstensen (Akkordeon & Pedal Steel), Trygve Brøske (Klavier), Mathias Eick (Trompete), Martin Taxt (Tuba) und Pål Hausken (Schlagzeug) bringen mit Tora Augestad neue Klänge und Interpretationen zu Gehör – von Monteverdis Lamenta della ninfa über Schumanns Im wunderschönen Monat Mai bis zu Griegs En Svane u.a.. WDR Tonart beurteilt die Aufnahme begeistert: „… unglaublich schön.“.

    Neue Notiz.jpeg

    Die zweite CD PAST & PRESENCE (LAWO) setzt den Fokus auf Werke des norwegischen Komponisten Henrik Hellstenius. Mit dem Bergen Philharmonic Orchestra und Edward Gardner interpretiert sie As if the law is everything und Dichterliebe. Mit dem Orchester ihrer Heimatstadt Bergen verbindet sie eine längere Zusammenarbeit.

    (Veröffentlicht am 9. Dezember 2021)

  • Eva Resch und Holger Falk mit Chaplin Operas zu Gast in Frankfurt

    Am 27. Dezember 2021 stehen die Sopranistin Eva Resch und der Bariton Holger Falk mit Benedict Masons Chaplin Operas erneut mit dem Ensemble Modern auf der Bühne. In Kooperation mit der Oper Frankfurt wird das Werk im Bockenheimer Depot gezeigt. Weitere Termine sind: 28./30./31. Dezember 2021.

    Die drei vertonten Stummfilme Easy Street / The Immigrant / The Adventurer sind immer wieder international zu Gast, zuletzt an der Cité de la musique/beim Festival d’Automne in Paris. Die beiden SolistINNEN hauchen den verschiedenen, verrückten und liebenswerten Charakteren in Chaplins Filmen Leben ein.

    (Veröffentlicht am 7. Dezember 2021)

  • Salome Kammer bringt Musikmärchen von Toshio Hosokawa zur Uraufführung in Luxembourg

    Salome KammerAm 4. Dezember 2021 wird das Musikmärchen Deine Freunde aus der Ferne (nach einer alten japanischen Geschichte) des Komponisten Toshio Hosokawa in der Philharmonie Luxembourg mit Salome Kammer als Sprecherin uraufgeführt. Das Werk ist im Rahmen des Festivals Rainy Days mit dem United Instruments of Lucilin unter der Regie von Nelly Danker zu erleben. Zwei weitere Aufführungen finden am 5. Dezember 2021 statt. „In einer Vollmondnacht begibt sich ein kleines Mädchen auf eine Reise zwischen Traum und Wirklichkeit – in Begleitung des Teddybären und des zum Leben erwachten Roboters überquert es auf dem Rücken des Flugfisches das nächtliche Meer. Wo ist es besser im Land der Zukunft, wo man nichts mehr selbst machen muss, oder im Land der Vorgeschichte, wo fantastische Naturabenteuer warten?“ (Quelle: Philharmonie Luxembourg).

    (Veröffentlicht am 15. November 2021)

  • Sara Hershkowitz gibt Debüt am Concertgebouw Amsterdam mit Ligetis Le Grand Macabre

    Am 27. November 2021 ist Sara Hershkowitz zum ersten Mal am Concertgebouw Amsterdam zu Gast. In der Paradepartie der Venus/Chef der Gepopo konzertiert sie in György Ligeti Le Grand Macabre mit dem Radio Filharmonisch Orkest und dem Omroepkoor unter Dirigent James Gaffigan.

    Weitere Solisten sind u.a.: Seth Carico (Astradamors), Peter Hoare (Piet vom Fass), Heidi Melton (Mescalina), Vince Yi (Fürst Go-Go) und Martin Winkler (Nekrotzar). Bereits Sara Hershkowitzs eigene und aufsehenerregende Inszenierung von Ligetis Mysteries of the Macabre mit dem Noord Netherlands Orchestra wurde 2017 vom Publikum und der Presse begeistert aufgenommen. Weitere Aufführungen dieser Konzertarie folgten mit dem Bergen Philharmonic Orchestra beim Bergen International Festival sowie mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra in Großbritannien.

    (Veröffentlicht am 2. November 2021)

  • Sofia Jernberg und Holger Falk: Uraufführung von Chaya Czernowin beim Wien Modern

    Am 9. November 2021 gelangt das neue Werk Atara von Chaya Czernowin im Musikverein Wien zur Uraufführung. Die Stimmkünstlerin/Sopranistin Sofia Jernberg und der Bariton Holger Falk geben mit Atara ihr Debüt beim Festival Wien Modern und haben Chaya Czernowin für ihre Komposition für die Gesangsstimmen inspiriert. Atara ist ein Auftragswerk von Wien Modern und BR / musica viva und wird vom ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter Leitung von Christian Karlsen interpretiert. „Das Stück sollte ein Lamento werden, ein Lamento über die Hybris von uns Menschen zu glauben, dass wir alles um uns herum kontrollieren können, und eine Erinnerung daran, dass es ungeahnte Kräfte gibt, die vielmehr uns und unsere Umwelt bewegen.“ (Chaya Czernowin).

    (Veröffentlicht am 2. November 2021)

  • Holger Falk singt Saariaho-Premiere an der Oper Köln

    Am 24. Oktober 2021 ist der Bariton Holger Falk in der Hauptpartie des Jaufré Rudel in der Neuproduktion von Kaja Saariaho L’Amour de Loin an der Oper Köln – Staatenhaus zu erleben. Der Regisseur Johannes Erath inszeniert die Geschichte des Troubadours und Prinzen Rudel aus dem 12. Jahrhundert und seiner Minne – der Liebe aus der Ferne. Das Gürzenich-Orchester und der Chor der Oper Köln wird von Constantin Trinks geleitet. PartnerINNEN auf der Bühne sind Emily Hindrichs (Clémence) sowie Adriana Bastidas-Gamboa / Katrin Wundsam (Der Pilger).

    Weitere Termine sind: 27./29./31. Oktober 2021 und 6./10./13. November 2021.

  • Tora Augestad & Salome Kammer: zu Gast bei den Donauschinger Musiktagen 2021

    Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Donaueschinger Musiktage 2021 wird die Mezzosopranistin Tora Augestad am 17.Oktober 2021 die Uraufführung von Francesco Filideis The Red Death – Oratorium nach Edgar Allen Poe für Solisten, Chor und Orchester (Libretto: Hannah Dübgen, Dramaturgie: Patrick Hahn) in den Donauhallen interpretieren. Sylvain Cambreling dirigiert das SWR Symphonieorchester und Vokalensemble. Die weiteren Solisten sind Ed Lyon (Tenor), Hagen Matzeit (Countertenor), Rinnat Moriah (Sopran) und Michael Nagy (Bariton). In Folge wird das Werk am 20. Oktober 2021 in der Elbphilharmonie Hamburg und am 21. Oktober 2021 in der Kölner Philharmonie zu erleben sein.

     

    Salome KammerAm 15./16./17. Oktober 2021 wird die Sängerin und Schauspielerin Salome Kammer im neuen Film von Johannes Kreidler 20:21 Rhythms of History im Kommunalen Kino guckloch in Donaueschingen als Hauptdarstellerin zu sehen und zu hören sein. Weitere Mitwirkende sind Alexandre Babel (Schlagzeug), Silke Lange (Akkordeon), Noa Niv (Bassposaune), Sonja Schmid (Cello) und Ernst Surberg (Keyboard).

     

    (Veröffentlicht 28. September 2021)

  • Neue Künstlerin: Vanessa Porter

    Wir freuen uns sehr, die vielseitige Perkussionistin Vanessa Porter als neue Künstlerin begrüßen zu dürfen! In ihren Programmen verbindet sie aktuelle Werke mit Improvisation, Elektronik und darstellender Kunst und arbeitet mit namhaften Komponisten wie Georges Aperghis, Zeynep Gedizlioglu oder Jennifer Walshe zusammen. Ob mit Stimme, Bodypercussion, Glocken oder Vibrafon: In ihrem aktuellen Programm Folie à deux gestaltet sie hypnotische Klanglandschaften zwischen zarter Schönheit und eruptiver Gewalt. Im Rahmen der ECHO-Rising Stars wird sie 22/23 in den renommiertesten, europäischen Konzertsälen zu hören sein.

    Vanessa Porter stammt aus Stuttgart und ist u. a. 1. Preisträgerin des August-Everding Musikwettbewerbs München, des International Percussion Competition Luxembourg und erhielt das Deutschlandstipendium und war Stipendiatin der Kunststiftung Baden-Württemberg und des Deutschen Musikwettbewerbs.

    (Veröffentlicht am 7. Oktober 2021)

  • Neue CD-Veröffentlichung: Holger Falk interpretiert Lieder von Arthur Honegger

    Mit seinem neuen Album rückt Holger Falk gemeinsam mit dem Pianisten Steffen Schleiermacher wieder einmal rares Repertoire in den Fokus: 46 Lieder des Komponisten Arthur Honeggers, ein Mitglied der Groupe des Six. Die CD „Mélodies et Chansons“, neu erschienen bei MDG, ist Holger Falks viertes Album über die Komponisten der Groupe des Six. Vier weitere Aufnahmen sollen entstehen. Die Kölnische Rundschau resümiert begeistert: „Dichte Impressionen, stetig sich wiederholende Figuren nach dem Ostinato-Prinzip und einfache, eindringliche Klangbilder vermitteln den wilden Reiz von Wiegenliedern und Sirenenklängen.“

    (veröffentlicht am 21. September 2021)

  • Salome Kammer interpretiert Aperghis Zeugen und Zenders Hölderlin lesen III in der Schweiz

    Zum Saisonbeginn ist Salome Kammer zu Gast in der Schweiz: Am 17. September 2021 interpretiert sie die Uraufführung der konzertanten Neufassung von Georges Aperghis Zeugen beim Festival Neue Musik Rümlingen. Salome Kammer gab bereits 2007 bei den Wittener Tagen für Neue Kammermusik die Uraufführung des Werks. Die Originalbesetzung wird nun auch im September unter Dirigent Marcus Weiss zu erleben sein: Ernesto Molinari (Klarinette), Alejandro Oliván López (Saxophon), Teodoro Anzellotti (Akkordeon), Françoise Rivalland (Cymbalom), Mathilde Hoursiangou (Klavier). Nach Texten von Robert Walser werden Nachbildungen von Handpuppen von Paul Klee in einem Miniaturtheater inszeniert. Aufführungsort ist der Krombachsaal der Psychiatrischen Klinik Herisau, die Klinik, in der Robert Walser die letzten 23 Jahren seines Lebens verbrachte. Am 29. September 2021 wird das Werk dann auch im Kunsthaus Muerz (AT) auf dem Programm stehen.

    Im Kunsthaus Zürich interpretiert Salome Kammer am 26. September 2021 gemeinsam mit dem Arditti Quartet Hans Zenders Hölderlin lesen III. Die Künstler haben das Werk bereits 1999 auf CD veröffentlicht und mehrfach erfolgreich aufgeführt.

    (veröffentlicht am 23. August 2021)

  • Sarah Maria Sun mit KILLER INSTINCTS zu Gast bei den Niedersächsischen Musiktagen 2021

    Nach den erfolgreichen Release-Konzerten im Juli in Stuttgart auf Einladung der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie ist das außergewöhnliche Programm KILLER INSTINCTS nun auch komplett in Niedersachsen zu erleben: am 16. September 2021 in Celle (CD Kaserne) und am 17. September 2021 in Alfeld (UNESCO-Welterbe Fagus-Werk). 2020 gab es in mobilen Konzerten bei den Niedersächsischen Musiktagen bereits in kleiner Besetzung einen Vorgeschmack: „Killer Instincts“ (…) ist live gespielt ein perfekter Liederabend jenseits aller Konventionen. (…) Eine fantastische Zusammenstellung, die auch sensationell gespielt und gesungen ist. „Killer Instincts“ ist (…) ein Ereignis, jubelte die Hannoversche Allgemeine Zeitung.

    Gemeinsam mit Paul Kleber (Bass), Bernd Oezsevim (Schlagzeug), Jan Philip Schulze (Klavier/elektrische Orgel) und Hubert Steiner (Gitarre) beschreitet Sarah Maria Sun darin neue Pfade und Wege über alle Genregrenzen hinweg. KILLER INSTINCTS ist eine Versammlung von stilistisch unterschiedlicher Songs – zynische, schwarz-humorige Monologe -, die aus der Klassik, der Zeitgenössischen Musik, dem Musical, aus Pop und Rock kommen, darunter Lieder wie Tom Waits Just the right bullets, John Kanders When you’re good to Mama, Stefan Wolpes Hitler, Alan Prices Justice, Leonard Bernsteins There’s a law about men.

    KILLER INSTINCTS wurde beim Bayerischen Rundfunk München 2019 aufgenommen und ist 2020 bei Mode Records New York auf CD erschienen.

    (veröffentlicht am 2. September 2021)

  • Sarah Maria Sun gibt ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen 2021

    Am 15. August 2021 ist die Sopranistin Sarah Maria Sun zum ersten Mal bei den Salzburger Festspielen zu erleben und debütiert in diesem Rahmen auch bei den Wiener Philharmonikern. Sie singt die Partie der Compagna in der Neuproduktion von Luigi Nonos Intolleranza 1960 in der Felsenreitschule. Ingo Metzmacher übernimmt die musikalische Leitung und Jan Lauwers die Regie, Bühne, Choreografie und Video-Gestaltung. Weitere Partner auf der Bühne sind u. a. Anna Maria Chiuri (Una donna), Musa Ngqungwana (Un torturato), Sean Panikkar (Un emigrante) und Antonio Yang (Un algerino).

    Weitere Vorstellungstermine sind: 20. August 2021, 20:30 Uhr und 26./29. August 2021, 18:00 Uhr – Felsenreitschule Salzburg, Salzburger Festspiele.

    Sarah Maria Sun hat bereits 2017 in Salzburg bei den Osterfestspielen als Elsa in Salvatore Sciarrinos Lohengrin brilliert (Regie: Michael Sturminger). Für ihre herausragende Interpretation wurde sie als Sängerin des Jahres vom Magazin Opernwelt nominiert.

    (veröffentlicht am 7. Mai 2021)

  • Premieren im Juni: Christina Daletska zu Gast beim Ensemble Intercontemporain & Klangforum Wien

    Am 11. Juni 2021 singt die Mezzosopranistin die Uraufführung von Raphaël Cendos Double Cheese Passions im Rahmen des Festival ManiFeste-2021 an der Philharmonie de Paris – Cité de la Musique. Die Produktion des IRCAM wird vom Ensemble Intercontemporain unter Leitung des Dirigenten Bastien Stil realisiert und ist bereits die zweite Zusammenarbeit zwischen Christina Daletska und des renommierten Pariser Ensembles.

    Am 26. Juni 2021 folgt dann die Premiere der Musiktheaterproduktion Das Lied von der Erde basierend auf Gustav Mahlers Liedzyklus in der Kammermusikfassung von Reinbert de Leeuw bei den Wiener Festwochen. Der französische Regisseur und Bühnenbildner Philippe Quesne setzt sich dabei mit der „Verbindung Mensch – Natur im Zeichen ihrer Gefährdung und Möglichkeiten auseinander. An der Schwelle von Melancholie zu Utopie ist es die Erde, die unsere Sensibilität, Sehnsüchte und unser kreatives Potenzial am Leben erhält.“ Emilio Pomárico dirigiert das Klangforum Wien und Michael Pflumm übernimmt den Tenorpart. Die Produktion ist eine Koproduktion mit dem deSingel Antwerpen.

    Weitere Termine sind:
    27./28. Juni 2021, 19:30 Uhr, Volkstheater Wien, Wiener Festwochen
    19. Juli 2021, 18:00 Uhr, Gustav Mahler Saal Toblach, Gustav Mahler Musikwochen Toblach
    21. Juli 2021, 19:00 Uhr, Festspielhaus Erl, Tiroler Festspiele Erl


    (veröffentlicht am 7. Mai 2021)

  • Salome Kammer bringt mit Teodoro Anzellotti neues Hölderlin-Programm zur Aufführung

    Salome Kammer widmet sich in ihrem neuen Programm Wie mein Glück, ist mein Lied… gemeinsam mit dem Akkordeonisten Teodoro Anzellotti den Jubilaren Friedrich Hölderlin und Ludwig van Beethoven (beide Geburtsjahr 1770). Damit wird das Duo live auf der Bühne des Gare du Nord Basel am 6. Juni 2021 sowie im Online-Stream der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart zu erleben sein (7. März 2021).

    Auf dem Programm stehen Hans Zenders Hölderlin lesen V, Hölderlin-Liederzyklen von Benjamin Britten und Hanns Eisler, L. v. Beethovens Bagatellen op. 126, Hölderlins Gedichte und An die Madonna sowie eine Uraufführung zum Hölderlin-Jahr der Komponistin Charlotte Seither: die assoziative hoch-virtuose Sprechkomposition HörenMachen, welche sie Salome Kammer auf den Leib schrieb.

    Die Frage, wie man mit der großartigen, aber gleichzeitig befremdlichen Sprache von Hölderlin heutzutage umgeht, sowohl im gesprochenen als auch im gesungenen Wort, ist ein wesentlicher Aspekt des Programms. Die ungewöhnliche Kombination von Stimme und Akkordeon erlaubt es, der großen Lyrik dieses deutschen Dichters in besonderer Weise nachzugehen.

    (veröffentlicht am 17. November 2020)

  • Nominierungen: Preis der Deutschen Schallplattenkritik & International Classical Music Award

    Wir freuen uns, dass die kürzlich erschienene DVD der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik La Dori von Pietro Antonio Cesti mit Rupert Enticknap für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert ist. Die Opernproduktion wurde im Sommer 2019 am Tiroler Landestheater im Rahmen der Festwochen in der Regie von Stefano Vizioli aufgeführt und aufgezeichnet. Rupert Enticknap singt die Partie des Oronte mit der Accademia Bizantina unter der musikalischen Leitung von Ottavio Dantone. Das Opernglas urteilte: „Als Oronte brachte Rupert Enticknap mit angenehm timbriertem Countertenor die Wechselbäder der Gefühle mit dem angebotenen Ausdruck von Wut und Melancholie zur Geltung.“

    Darüber hinaus gratulieren wir Holger Falk zur Nominierung für den International Classical Music Award für seine aktuelle CD-Einspielung Il Gondoliere Veneziano, die ebenfalls bereits für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert wurde. Die Süddeutsche Zeitung ist überzeugt: Diese Platte ist eine der schönsten Venedig-Hommagen (…). Die CD ersetzt einen Venedig-Besuch (…) und vermeidet jede Ansteckungsgefahr, außer der durch die Musik. Holger Falks musikalische Partner der Aufnahme sind das Ensemble nuovo aspetto und das Klangkunstduo Merzouga.

    (veröffentlicht am 24. November 2020)

  • Neue Künstlerin bei Doreen Lutz Artists: Sara Hershkowitz (Koloratursopran)

    Wir begrüßen die amerikanische Koloratursopranistin Sara Hershkowitz und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit ihr. Sie wurde gerade zum dritten Mal für die Sängerin des Jahres von der Zeitschrift Opernwelt nominiert, für ihre herausragende Interpretation des Sopran 1 in Luigi Nonos Al Gran Sole Carico D’Amore am Theater Basel. Schon Anfang 2019 begeisterte Sara Hershkowitz als Claire in Michael Wertmüllers Uraufführung Diodati. Unendlich am Theater Basel: Sara Hershkowitz als Claire brilliert mit virtuos-modernem, in stratosphärische Höhen aufsteigendem Koloraturersatz zu einem spektakulär auf der Bühne zelebrierten Schlagzeugsolo schwärmt die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

    Mit ihrer eigenen aufsehenerregenden Interpretation der Mysteries of the Macabre von Ligeti konzertierte sie mit dem Bergen Philharmonic Orchestra, BBC Scottish Symphony Orchestra und Noord Netherlands Orchestra. Weiterhin war sie u. a. zu Gast beim Los Angeles Philharmonic, London Philharmonia Orchestra, am Theater an der Wien, Teatro Comunale di Bologna und am Teatro dell’ Opera di Roma. Paradepartien wie Venus/Gepopo (Le Grand Macabre), Sophie (Der Rosenkavalier), Governess (The Turn of the Screw), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos) und Cunegone (Candide) zählen zu ihrem Repertoire.

    (veröffentlicht am 27. Oktober 2020)

  • Neu bei Doreen Lutz Artists: das Vokalensemble THE PRESENT

    Über die neue Zusammenarbeit mit dem frisch gegründeten Vokalensemble THE PRESENT freuen wir uns sehr! Das flexible Ensemble von fünf bis acht solistischen SängerINNEN bestehend aus Hanna Herfurtner, Olivia Stahn, Ida Aldrian, Amélie Saadia, Mirko Ludwig, Tim Karweick, Hiroshi Amako, Felix Schwandtke und Martin Gerke verbindet Alte und Neue Musik auf besondere Weise in seinen außergewöhnlichen Programmen. Dabei bringt THE PRESENT unerwartete Verbindungen von Alt und Neu zu Gehör. Das Ensemble gründete sich anlässlich der Uraufführung der Oper Tre Volti von Annette Schlünz bei den Schwetzinger SWR Festspielen 2017 und war dort 2019 mit einem von Publikum und Presse gefeierten Konzertprogramm zu Gast. In der Saison 20/2021 singt THE PRESENT u. a. den Abend Vocal distancing: Jetzt live! bei den Festtagen 2020 in Bregenz und bringt bei den Schwetzinger SWR Festspielen 2021 das neue Programm Tracks of Perception – eine Neudeutung des Formats Marienvesper zu Gehör.

    (veröffentlicht am 29. September 2020)

  • Salome Kammer singt Ur/Erstaufführungen beim Impuls Festival

    Gleich in drei Konzerten ist Salome Kammer in diesem Jahr beim Impuls Festival für Neue Musik Sachsen-Anhalt zu erleben:

    am 14. Oktober 2020 singt sie die deutsche Erstaufführung von Sarah Wérys Bukkake für Stimme, Schlagzeug, Klavier und Violoncello im Steintor-Varieté in Halle. Das Monodram erzählt von Rücksichtnahme und Poesie. In Bukkake gibt es Muscheln, summende Ohren, ruckartige Atemzüge, Lieder, Gegenstände am Tisch und Bewegungslosigkeit. Drei Musiker begleiten den Monolog der Mezzosopranistin Salome Kammer, deren eigens angefertigtes Muschelkleid ebenfalls als Instrument genutzt wird.

    Am 22. / 24. Oktober 2020 folgt dann im Blitz Club München / Prinz Charles Berlin die Uraufführung des neuen Werks vom Verworner Krause Kammerorchester, welches für Salome Kammer komponiert wurde: Im Mittelpunkt steht die Stimmkünstlerin Salome Kammer, deren vokale Wendigkeit eingefangen werden soll, jedoch mit größter Ruhe und Intensität. Zwischen massiven Akkordwelten mit technoidem Imperativ und resoluten Grooves als Betonung einer dennoch subversiven Fragilität eröffnet sich eine neue Facette von Kammerorchesterklang, die popkulturelle Ästhetik mit zeitgenössischer Musik verbindet.

    (veröffentlicht am 13. Oktober 2020)

  • Sarah Maria Sun interpretiert Kurtágs Kafka Fragmente zum ersten Mal

    Es ist eine dreifache Premiere für die Sopranistin Sarah Maria Sun: am 8. Oktober 2020 interpretiert sie die herausfordernden Kafka Fragmente op. 24 für Sopran und Violine von György Kurtág zum ersten Mal und arbeitet damit auch ganz neu mit dem Geiger Oswald Sallaberger zusammen. Darüber hinaus gibt die Sopranistin mit diesem Werk ihren Einstand im Haus der Musik Innsbruck. Aus Kafkas Briefen, Tagebüchern und Kurztexten destillierte Kurtág 1985/86 vierzig Miniaturen für Gesang und Violine. Die Anforderungen an die Sängerin reichen von extremen Sprüngen und unterschiedlichen Schattierungen des Sprechgesangs bis zu exaltierten Schreien – für die versierte Sarah Maria Sun eine wunderbare Herausforderung.

    (veröffentlicht am 7. September 2020)

  • Neue Künstlerin: Eva Resch (Sopran)

    Wir freuen uns sehr über die neue Zusammenarbeit mit der Sopranistin Eva Resch. Für ihre aktuelle Einspielung Eden mit dem Pianisten Eric Schneider wurde sie jüngst als Sängerin des Jahres für den Opus Klassik 2020 und für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert. Auf der CD präsentiert sie sich mit dem Buch der hängenden Gärten von Arnold Schönberg und weiteren Liedern von Viktor Ullmann, Anton Webern und Franz Schreker, die sie u. a. im Arnold Schönberg Center in Wien im Liederabend sang. Die Opernwelt urteilte begeistert: Ihr farbenreicher, in den Valeurs stark differenzierender Sopran besitzt ein aufgerautes Timbre, das – auf der Basis exzellenter Textausdeutung – Zärtlichkeit mit avantgardistischer Kühle verbindet (…). In der Saison 2020/21 gibt Eva Resch u. a. ihr Debüt bei den Israel Contemporary Players mit Masons Chaplin Operas in Tel Aviv. Mit den Chaplin Operas war sie außerdem bereits mit dem Ensemble Modern und dem Collegium Novum Zürich in Konzerten zu erleben.

    Kommender Konzerttermin:

    27. September 2020, Radialsystem, Berlin
    Arnold Schönberg Pierrot Lunaire op. 21
    Hanns Eisler Palmström op. 5
    Zafraan Ensemble, Miguel Pérez Iñesta (Dirigent), Eva Resch (Sopran)

    (veröffentlicht am 7. September 2020)

  • Neue CD Il Gondoliere Veneziano mit Holger Falk

    Wir freuen uns sehr über die neu veröffentlichte CD Il Gondoliere Veneziano mit dem Bariton Holger Falk, dem Ensemble nuovo aspetto und dem Klangkunstduo Merzouga. Das Programm verbindet Gondolierslieder des 18. Jahrhunderts mit der Venezianischen Klanglandschaft der Gegenwart. Die elektroakustischen Venedig-Stücke des Duos Merzouga stehen kontrasthaft zwischen den Canzoni da Battello, nehmen barocke Fragmente motivisch auf, transponieren melodische Elemente in die zeitgenössische Klangsprache, wobei die Integrität der barocken Musik bewahrt bleibt. In Verbindung dieser beiden Ansätze entsteht ein Venedig-Soundtrack als durchkomponiertes Gesamtwerk. Die Produktion wurde durch 2018 den WDR aufgenommen und erscheint nun auf dem neu gegründeten Label Prospero. Nach der Premiere des Programms an der Elbphilharmonie Hamburg im April 2019 schwärmte Marcus Stäbler im Hamburger Abendblatt: Holger Falk (…) findet genau den richtigen Ton für diese Musik: mit einem leichten Klang, der in seinem fast tenoralem Timbre Schlichtheit und Süße vereint. (…) Wie ein vokales Chamäleon wechselt Holger Falk die Farbe mit der Umgebung der Musik.

    (Veröffentlicht am 15. April 2020)

     

  • Sarah Maria Sun veröffentlicht neue, herausragende CD KILLER INSTINCTS

    Die Sopranistin beschreitet auf ihrem neuen Album KILLER INSTINCTS, welches bei Mode Records New York im April 2020 erscheint und beim Bayerischen Rundfunk München 2019 aufgenommen wurde, neue Pfade und Wege über alle Genregrenzen hinweg. Das Ergebnis ist laut Sarah Maria Sun eine „politisch inkorrekte Täterstudie und parodiert jene neue Generation faschistischer Politiker, die über Feindbilder und simple Lösungen schwadronieren und damit wieder in eine schreckliche neue Mode gekommen sind. Für diesen Zweck habe ich zynische, schwarz-humorige Monologe versammelt. Die Sprecher dieser Monologe sind skrupellose, faule, feige, ruhmsüchtige, geldgierige, machtgeile, schlaumeierische, charismatische Narzissten, die uns – wie im Leben – um den Finger wickeln.“ KILLER INSTINCTS ist eine Versammlung von stilistisch unterschiedlichen Songs, die aus der Klassik, der Zeitgenössischen Musik, dem Musical, aus Pop und Rock kommen, darunter Lieder wie Tom Waits Just the right bullets, John Kanders When you’re good to Mama, Stefan Wolpes Hitler, Alan Prices Justice, Leonard Bernsteins There’s a law about men u.a.. Die Sängerin wird dabei kongenial von Jan Philip Schulze (Klavier, elektrische Orgel), Hubert Steiner (Gitarre, Banjo, E-Bass) und Bernd Oezsevim (Schlagzeug) „begleitet“. Als 2017 ihre erste Solo-CD Modern Lied bei Mode Records veröffentlicht wurde, jubelte die Süddeutsche Zeitung: Sun ist ein Phänomen der musikalischen Intelligenz, der Gelenkigkeit und Sprungfreude in den Stimmhöhen, der Eleganz in komplexen Sprach- und Tonstrukturen.

    (veröffentlicht am 18. März 2020)

  • Neue Künstlerin: Mezzosopran Kate Howden

    Wir freuen uns sehr über die neue Zusammenarbeit mit der jungen australischen Mezzosopranistin Kate Howden und über ihre exklusive Vertretung. Sie ist eine der ersten Teilnehmerinnen von Barbara Hannigans Equilibrium Artists Mentorship Scheme. Kate Howden wurde aus 350 Bewerbern aus 39 Ländern ausgewählt und interpretierte mit Equilibrium u. a. die Partie von Baba the Turk in Igor Strawinskys The Rake’s Progress mit dem Gothenburg Symphony Orchestra sowie Anthony Turnages Twice Through the Heart und Strawinskys Pulcinella beim Ojai Festival in Kalifornien. Weitere Engagements führten sie u.a. an das Royal Opera House London, zum Aldeburgh Festival, an die Wigmore Hall, zum Canberra International Music Festival.

    (veröffentlicht am 9. März 2020)

  • Holger Falk hebt neue Oper von Manfred Trojahn in Bonn aus der Taufe

    Wir freuen uns auf die Uraufführung des Monodramas Ein Brief des Komponisten Manfred Trojahns, die am 8. Februar 2020 mit dem Bariton Holger Falk in der Hauptpartie am Theater Bonn zu erleben sein wird. Diese Weltpremiere wird mit L. v. Beethovens Oratorium Christus am Ölberg zu einem szenischen Abend verbunden, für dessen Regie die Choreographin Reinhild Hoffmann verantwortlich zeichnet. Am Pult des Beethoven Orchesters Bonn steht der Generalmusikdirektor Dirk Kaftan. Ein Brief fungiert dabei als eine Art Prolog zu Beethovens Werk und basiert auf dem originalen Brief des Lord Chandos an Francis Bacon von Hofmannsthal, in dem ein junger Dichter sich an seinen Mentor wendet und von seinen Zweifeln spricht, ob er zu den Leistungen noch imstande ist, die nach den frühen Publikationen von ihm erwartet werden. Nach seinem Erfolg als Enrico in Trojahns gleichnamiger Oper an der Oper Frankfurt wird Holger Falk nun diese Uraufführung des Komponisten als versierter Charakterdarsteller und als Stimmchamäleon auf die Bühne bringen. Weitere Vorstellungstermine in Bonn sind: 14. Februar 2020, 12./28. März 2020, 5./11. April 2020 sowie am Theater an der Wien: 29. Februar 2020.

    (veröffentlicht am 21. Januar 2020)

  • Tora Augestad: Außergewöhnliche Schubert-Lounge feiert Premiere in Norwegen

    Nach der erfolgreichen Uraufführung von Eivind Buenes Schubert Lounge im Rahmen des Eclat-Festivals 2019 ist das herausragende Projekt diesen Winter auch in Norwegen zu Gast. Ausgangspunkt ist das Konzept der Schubertiade aus Eivind Buenes Singer-Songwriter-Perspektive, die in einer Schubert Lounge Serie resultiert: Der norwegische Komponist, Sänger und Pianist Eivind Buene interpretiert am Fender Rhodes englisch-sprachige „Pophymnen“ aus Schuberts Liedschaffen. Die Mezzosopranistin Tora Augestad und der Bariton Halvor Festervoll Melien ergänzen mit ihren eindrücklichen Interpretationen von Schuberts Liedern auf Deutsch diese außergewöhnliche Winterreise. Die Aufführungen finden am 30. Januar 2020 beim Nordlysfestivalen in Tromsø sowie am 1. Februar 2020 beim Ilios Festival in Harstad mit der Oslo Sinfonietta unter dem Dirigenten und Pianisten Christian Eggen statt.

    (veröffentlicht am 14. Januar 2020)

  • Winter in Schwetzingen: Rupert Enticknap mit Christina Pluhar zu Gast im Rokokotheater

    300 Jahre nach der Uraufführung von Georg Casper Schürmanns Oper Die getreue Alceste ist das Werk seit seiner Wiederentdeckung in Hamburg vor drei Jahren wieder auf der Opernbühne zu erleben. Rupert Enticknap gibt am 1. Dezember 2019 in der Partie des Admetus sein Debüt beim Winter in Schwetzingen, der jedes Jahr vom Theater Heidelberg veranstaltet wird. Die renommierte Lautenistin Christina Pluhar übernimmt die musikalische Leitung und Jan Eßlinger führt Regie. Weitere Solisten auf der Bühne des Rokokotheaters Schwetzingen sind u. a. Elisabeth Breuer (Hyppolite), Maximilian Haschemi (Pluto), Sophie Junker (Alceste), Emmanuelle de Negri (Cephise) und Ipča Ramanović (Hercules). Die Produktion wird darüber hinaus zu folgenden Terminen gezeigt:

    5./15./17./21./23./27. Dezember 2019 und 11./16./26./31. Januar 2020.

    (veröffentlicht am 26. November 2019)

  • Jahreswechsel an der Elbphilharmonie: Sarah Maria Sun als Eliza Doolittle in „My Fair Lady“

    Wir freuen uns auf diesen besonderen Jahreswechsel mit Sarah Maria Sun, die am 30./31. Dezember 2019 und 1. Januar 2020 an der Elbphilharmonie Hamburg in Frederick Loewes My Fair Lady die Partie der Eliza Doolittle übernimmt. Am Pult des NDR Elbphilharmonie Orchesters steht der Chefdirigent Alan Gilbert. Die halbszenische Produktion wird von Michael Sturminger inszeniert, unter dessen Regie Sarah Maria Sun bereits bei den Osterfestspielen Salzburg 2017 ihre gefeierte Elsa in Sciarrinos Lohengrin gegeben hat. Für diese Interpretation wurde sie von der Opernwelt für die Sängerin des Jahres nominiert. Die weiteren Mitwirkenden auf der Bühne sind der NDR Chor, Michael Maertens als Henry Higgins, Jens Larsen als Alfred Doolittle u. a..

    Am 10. Januar 2020 interpretiert die vielseitige Sopranistin dann mit dem WDR Sinfonieorchester unter Leitung des Komponisten Jörg Widmanns Versuch über die Fuge für Sopran und Orchester im WDR Funkhaus Köln. Das Konzert wird vom WDR 3 mitgeschnitten und live ausgestrahlt. Sarah Maria Sun hat dieses Werk bereits mehrfach interpretiert, zuletzt beim Mozartfest Würzburg. Jörg Widmann ist in der aktuellen Saison Artist in Residence des WDR Sinfonieorchesters.

    (veröffentlicht am 12. Dezember 2019)

  • Herbst-Klänge: Holger Falk & Tora Augestad veröffentlichen neue Solo-CDs

    Mit Hanns Eisler Lieder Vol. 4 schließen der Bariton Holger Falk und der Pianist Steffen Schleiermacher ihre bereits preisgekrönte Serie Eisler-Lieder bei MDG ab. Diese finale CD erscheint im November 2019 und beschäftigt sich mit Eislers Lied-Oeuvre aus den Jahren 1917-1929 und seiner Schaffenszeit in Wien und Berlin, darunter auch der außergewöhnliche Lied-Zyklus Zeitungsausschnitte op. 11, in dem sich Eisler bewusst von der bürgerlichen Konzertlyrik wegbewegt. Ihre ersten Eisler-CDs wurden u. a. mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 2017 und dem Gramophone Editor´s Choice Award ausgezeichnet. Außerdem wurde Holger Falk gerade für den Opus Klassik 2019 als Sänger des Jahres und solistische Einspielung Gesang: Lied nominiert.

    Am 23. November 2019 veröffentlicht Tora Augestad ihre neue CD DIALOGUES auf dem Label Grappa. Aufgenommen in den Rainbow Studios in Oslo präsentiert sie darauf Lieblingsduette mit lang befreundeten Musikerkollegen, darunter Trygve Brøske (Klavier), Stian Carstensen (Akkordeon), Mathias Eick (Trompete & Klavier), Christian Eggen (Klavier), Trygve Seim (Saxophon) und vielen anderen. Am 10. Dezember 2019 begeht die Sängerin mit ihren Musikerkollegen das Release Konzert im Parkteatret in Oslo. Für ihre letzte CD-Aufnahme Portraying Passion (LAWO Classics, Oslo Philharmonic Orchestra) mit Werken von Weill, Ives und Paus wurde sie für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert sowie von Fono Forum und vom Magazin Opernwelt zum Star/zur CD des Monats gewählt. 2019 erhielt die Einspielung den Spellemannprisen, das norwegische Pendant zum US-amerikanischen Grammy.

    (veröffentlicht am 5. November 2019)

  • Bekannte Gefühle, Gemischte Gesichter: Tora Augestad beim Festival d’Automne Paris

    Nachdem Christoph Marthalers gefeierte Volksbühnen-Produktion zuletzt bei der Ruhrtriennale in Bochum, am de Singel Antwerpen, in Montpellier, Oslo und Moskau zu erleben war, gibt Bekannte Gefühle, Gemischte Gesichter nun seine letzte Gastspielreise zum renommierten Festival d’Automne in Paris. Am 21./22./23./24. November 2019 steht Tora Augestad gemeinsam mit Hildegard Alex, Marc Bodnar, Magne Håvard Brekke, Raphael Clamer, Altea Garrido, Olivia Grigolli, Ueli Jäggi, Jürg Kienberger, Sophie Rois, Lilith Stangenberg, Ulrich Voss und Nikola Weisse auf der Bühne der Grande Halle de La Villette Paris. Im Bühnen- und Kostümbild von Anna Viebrock und unter musikalischer Leitung von Bendix Dethleffsen bringen die Darsteller dabei Werke von Mozart, Händel, Schubert bis Boby Lapoint zu Gehör.

    (veröffentlicht am 12.11.2019)

  • Sarah Maria Sun singt Uraufführung von Iris ter Shiphorst in Amsterdam

    Nach Sarah Maria Suns erfolgreicher Aufführung der Sieben Todsünden von Weill und Pierrot Lunaire von Schönberg beim Beethovenfest Bonn steht am 7. November 2019 das nächste gemeinsame Projekt mit dem Ensemble Modern an: die Uraufführung des Werkes Assange aus der Feder von Iris ter Schiphorst am Muziekgebouw aan‘t IJ in Amsterdam. Eine weitere Aufführung folgt am 8. November 2019 beim Festival November Music in der Verkadefabriek S’Hertogenbosch. Weiterhin auf dem Programm dirigiert Enno Poppe seine Komposition Scherben (2000/01), eine Uraufführung von Zeynep Gedizlioglu sowie György Ligetis Konzert für Klavier und Orchester (1985-88).

    (veröffentlicht am  31. Oktober 2019)

  • Daniel Gloger mit dem Ensemble Musikfabrik zu Gast in Essen und Köln

    Daniel GlogerIm Rahmen des NOW! Transit Festivals der Philharmonie Essen bringt der Countertenor Daniel Gloger das kleine Musiktheater Schweres tragend von Stephan Winkler am 31. Oktober 2019 in Essen zur Aufführung. Am 3. November 2019 folgt dann ein weiteres Konzert im WDR Funkhaus in Köln. Das Werk für zwei Sänger, fünf Instrumentalisten und Elektronik wird vom Ensemble Musikfabrik, dem Dirigenten Bas Wiegers und der Sopranistin Sachika Ito interpretiert. Mit dem niederländischen Dirigenten hat Daniel Gloger erst kürzlich im Rahmen der Uraufführung von Georg Friedrich Haas Neubearbeitung des Musiktheaters Koma erfolgreich in Klagenfurt und Dijon gearbeitet. Mit dem Ensemble Musikfabrik hat er ebenfalls eine jahrelange Verbindung.

    (veröffentlicht am 22. Oktober 2019)

  • Tora Augestad im Operettenfieber in Luzern

    Tora AugestadAm 26. Oktober 2019 steht die Mezzosopranistin Tora Augestad zum ersten Mal auf der Bühne des Luzerner Theaters und singt die Mary Lou in Paul Abrahams Märchen im Grand Hotel. Die Neuproduktion wird von Bram Jansen inszeniert und das Luzerner Sinfonieorchester wird von William Kelley dirigiert. Seit Jahren ist Tora Augestad an der Seite von Christoph Marthaler Expertin für außergewöhnliche Inszenierungen und Rollen und präsentiert sich nun in Luzern in einer weiteren Glanzpartie. Ihre Partner auf der Bühne sind Jason Cox (Sam Macintosh), Heidi Maria Glössner (Infantin Isabella), Robert Maszl (Prinz Andreas Stephan), Vuyani Mlinde (Präsident Chamoix) und Samuel Streiff (Albert, Zimmerkellner).

    Weitere Termine sind:
    30. Oktober 2019
    3./7./15./17./29. November 2019
    1./7./30. Dezember 2019
    19./26. Januar 2020
    13. März 2020

    (veröffentlicht  am 15. Oktober 2019)

  • Sarah Maria Sun bringt das Monodrama La habitación de Carlota von Arturo Fuentes nach Mexiko

    Sarah Maria SunNach der erfolgreichen Uraufführung bei den Klangspuren Schwaz interpretiert die Sopranistin Sarah Maria Sun am 19. und 20. Oktober 2019 Arturo Fuentes Monodrama La habitación de Carlota (Carlotas Zimmer) im Rahmen des Vertice Festivals in Mexiko-Stadt. Das Werk basiert auf Fernando del Pasos Roman Noticias del imperio. Im Zentrum des Dramas steht die Prinzessin Carlota, die 60 Jahre lang die Rückkehr ihres Ehemannes Maximilian, Kaiser von Mexiko, imaginierte und daran verrückt wurde. Es spielt das Ensamble Vértice unter der Leitung von Christian Ghomer. Am 25. Oktober 2019 singt Sarah Maria Sun im Rahmen des Festivals am Casa del Lago Juan José Arreola in Mexiko-Stadt einen Liederabend mit Werken von John Cage, Wolfgang Rihm, Fausto Romitelli, Salvatore Sciarrino, Georges Aperghis u.a.. Sie wird dabei von Pablo Gòmez an der Gitarre und Edith Ruiz am Klavier begleitet. Außerdem widmet sie sich in einem Meisterkurs mit jungen Sängern dem zeitgenössischen Vokalrepertoire.

    (veröffentlicht am 10. Oktober 2019)

  • Debüt beim Festival d’Automne Paris: Holger Falk mit Masons Chaplin Operas an der Cité de la musique

    Nach der Aufführung der Chaplin Operas an der Tonhalle Maag Zürich im September mit dem Collegium Novum Zürich interpretiert Holger Falk das Werk nun am 11. Oktober 2019 mit dem Ensemble Modern und Johannes Kalitzke an der Cité de la musique in Paris. Das Konzert findet im Rahmen des renommierten Festival d’Automne à Paris statt und ist Holger Falks Festival-Debüt. Benedict Mason hat die drei Stummfilme Easy Street / The Immigrant / The Adventurer 1989 in seinen Chaplin Operas vertont, seitdem sind sie international immer wieder zu erleben. Gemeinsam mit der Sopranistin Eva Resch haucht der Bariton den verschiedenen, verrückten und liebenswerten Charakteren in Chaplins Filmen Leben ein.

    (veröffentlicht am 1. Oktober 2019)

  • Debüt an der Ópera de Oviedo: Rupert Enticknap in G. F. Händels Rinaldo

    Wir freuen uns auf Rupert Enticknaps Debüt am 6. Oktober 2019 an der Ópera de Oviedo als Eustazio in Georg Friedrich Händels Rinaldo. Am Pult des Orquesta Oviedo Filarmonía steht Aarón Zapico, und für Regie und Video zeichnet sich Kobie Van Rensburg verantwortlich. In einem Blue-Screen bindet die Inszenierung die Sänger in Live-Videos ein und taucht mit ihnen in eine erstaunliche Bilderwelt. Als Solisten stehen u.a. auf der Bühne: Lenneke Ruiten als Almirena/Sirena, Xavier Sabata als Rinaldo, Matthew Brook als Argante.
    Weitere Vorstellungstermine sind: 8./10./12. Oktober 2019.

    (veröffentlicht am 24. September 2019)

  • Holger Falk: Zu Gast beim Musikfest Eroica an der Alten Oper Frankfurt

    Gemeinsam mit dem Ensemble Modern und dem Dirigenten Pablo Rus Broseta führt der Bariton Holger Falk am 26. September 2019 Georges Aperghis Monodram Le soldat inconnu in Frankfurt auf. Das Konzert findet im Rahmen Musikfest Eroica der Alten Oper statt, welches sich der Werke des 20./21. Jahrhunderts widmet und stets zu Beginn jeder Saison die neue Spielzeit einläutet. Holger Falk hat bereits 2014 die griechische Erstaufführung im Megaron Athen interpretiert und erst kürzlich Aperghis Oratorium Hamletmaschine beim Acht Brücken Festival an der Philharmonie Köln erfolgreich aufgeführt. In seinem Le soldat inconnu wird die Sinnlosigkeit von Kriegen und des Tods unzähliger junger Menschen thematisiert. Aperghis bezieht sich dabei auf Franz Kafkas Erzählung Das Stadtwappen, einen Text über den Turmbau zu Babel, der äußerst präzise und ungeschminkt auf den Punkt bringt, wie Tausende sterben, ohne zu wissen wofür.

    (veröffentlicht am 10. September 2019)

  • Saisonbeginn für Sarah Maria Sun: Wiederaufnahme 4.48 Psychose an der Semperoper Dresden und Schönberg & Weill beim Beethovenfest Bonn

    Am 7. September 2019 steht die Sopranistin Sarah Maria Sun erneut als Gwen in der Wiederaufnahme von Philip Venables (1979) 4.48 Psychose auf der Bühne der Semperoper Dresden. Das Musiktheater wurde bereits in der Saison 18/19 in der deutschen Fassung in Dresden (Regie: Tobias Heyder) erfolgreich uraufgeführt.
    Weitere Vorstellungstermine sind: 9., 10., 13., 15. September 2019.

    Am 21. September 2019 singt Sarah Maria Sun dann die Aufführung von Arnold Schönbergs Pierrot Lunaire und Kurt Weills Die sieben Todsünden beim Beethovenfest Bonn. HK Gruber dirigiert das Ensemble Modern und Amarcord. Erst im Juni 2019 hat die Sopranistin Schönbergs Pierrot mit Musikern der Staatskapelle Dresden im Konzert an der Semperoper interpretiert.

    (veröffentlicht am 3. September 2019)

  • Daniel Gloger singt Uraufführung von Gordon Kampe bei der RuhrTriennale

    Am 4. und 5. September 2019 bringt der Countertenor Daniel Gloger Gordon Kampes Gefährliche Operette. Eine Wiederbelebung im Maschinenhaus Essen im Rahmen der RuhrTriennale zur Uraufführung. Der Komponist widmet sich anlässlich des 200. Geburtstags von Jacques Offenbach dem Genre der Operette und stellt ihrem Mythos eine aberwitzige revueartige Dekonstruktion gegenüber, immer Bezug nehmend auf ihr Original. In dieser Ein-Personen-Kammer-Operette kann Daniel Gloger erneut seinen schauspielerischen Witz und seine musikalische Bandbreite und Flexibilität unter Beweis stellen. Die gefährliche Operette wird von Catherine Larsen-Maguire dirigiert, es spielt das Neue Musik erfahrene Ensemble Ascolta.

    (veröffentlicht am 27. August 2019)

  • Rupert Enticknap kehrt zurück zu den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik & gibt sein Debüt in der Kölner Philharmonie

    Am 24. & 26. August 2019 steht im Rahmen der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik die Neuproduktion von Pietro Antonio Cesti La Dori in der Regie von Stefano Vizioli am Tiroler Landestheater auf dem Programm. Rupert Enticknap singt die Partie des Oronte mit der Accademia Bizantina unter der musikalischen Leitung von Ottavio Dantone. Der Countertenor war bereits 2012 als Ottone in Monteverdis L’incoronazione di Poppea und im Liederabend zu Gast bei den Innsbrucker Festwochen und ist Preisträger des renommierten Cesti-Wettbewerbs.

    Am 30. August 2019 gibt Rupert Enticknap dann sein Debüt an der Kölner Philharmonie in der konzertanten Aufführung von Giovanni Legrenzis Oper La Divisione del Mondo (1675), welche im Frühjahr 2019 Premiere an der Opéra national du Rhin Strasbourg feierte. Er wird dabei von Les Talens Lyriques und dem Dirigenten Christophe Rousset musikalisch begleitet. Das Konzert findet anlässlich des neuen Festivals Original. Klang. Köln. Felix! statt, welches sich der historischen Aufführungspraxis widmet.

    (veröffentlicht am 20. August 2019)

  • Neuproduktion bei der RuhrTriennale: Tora Augestad kehrt mit Marthalers Nach den letzten Tagen. Ein Spätabend zurück nach Bochum

    Tora AugestadIn einer Neufassung der bei den Wiener Festwochen 2013 gefeierten Produktion Letzte Tage. Ein Vorabend widmen sich Christoph Marthaler und Stephanie Carp erneut dem Verlust von Demokratie anlässlich des zunehmenden nationalen Chauvinismus in vielen Ländern in und außerhalb Europas.

    Die Uraufführung von Nach den letzten Tagen. Ein Spätabend findet am 21. August 2019 im neu eröffneten Auditorium Audimax der Ruhr-Universität Bochum statt.

    Weitere Termine sind:
    22./24./25./28./29./30./31. August 2019
    1. September 2019

    Im vergangenen Sommer stand die Mezzosopranistin Tora Augestad bereits in der erfolgreichen Hommage an Charles Ives Universe, Incomplete in der Jahrhunderthalle Bochum und in der Produktion Bekannte Gefühle, Gemischte Gesichter auf der Bühne.

    Die Presse jubelte:
    Die nordische Heroine Tora Augestad singt hinreißend. (SZ, Egbert Tholl)
    Die Sopranistin Tora Augestad ist eine Erscheinung. (NZZ, Daniele Muscionico)

    Ihre künstlerischen Partner 2019 sind: Uli Fussenegger (Musikalische Leitung), Duri Bischoff (Bühne), Sarah Schittek (Kostüm), Carina Braunschmidt, Bendix Dethleffsen, Walter Hess, Ueli Jäggi, Katja Kolm, Stefan Merki, Josef Ostendorf, Elisa Plüss, Bettina Stucky, u.a.

    (veröffentlicht am 30. Juli 2019)

  • Salome Kammer gibt mit Schönbergs epochalen Gurre-Liedern ihr Debüt beim Helsinki Festival 2019

    Am 16. & 17. August 2019 ist Salome Kammer als Sprecherin der Gurre-Lieder im Helsinki Music Centre zu erleben. Es ist ihre erste Zusammenarbeit mit dem Helsinki Philharmonic Orchestra, dem Lahti Symphony Orchestra und der Dirigentin Susanna Mälkki. Weitere Solisten sind: Wolfgang Ablinger-Sperrhacke (Klaus Narr), Katharina Karnéus (Waldtaube), Emily Magee (Tove), Gidon Saks (Bauer) und Torsten Kerl (Waldemar).

    Den Part der Sprecherin hat Salome Kammer bereits sehr erfolgreich an der Casa da Música in Porto und beim Beethovenfest Bonn interpretiert. Der Bonner General-Anzeiger schwärmte:

    Eine ganz besondere Farbe brachte Salome Kammer als Sprecherin ins Spiel. Sie gestaltete das Melodram kurz vor Ende des Stücks mit großer Hingabe und einem Ausdrucksreichtum, der ihre immense Erfahrung als Musikerin wie als Schauspielerin verriet.

    (veröffentlicht am 30. Juli 2019)

  • Rupert Enticknap: Eröffnungskonzert mit dem Trondheim Symphony Orchestra beim Olavsfest Trondheim

    Am 28. Juli 2019 singt der Countertenor Rupert Enticknap im Eröffnungskonzert des Olavsfest James MacMillans A European Requiem in der bedeutenden Kathedrale Nidarosdom in Trondheim. Unter der Leitung des Komponisten spielt das Trondheim Symphony Orchestra und es singt der Trondheim Symphony Choir, der Utopia & Reality Chamber Choir und das Trondheim Vokalensemble. Das Werk wurde 2017 bei den BBC Proms uraufgeführt und thematisiert den Brexit und seine Folgen für Europa. Als weiteren Programmpunkt singt Annette Dasch Richard Strauss‘ Vier letzte Lieder. Mit dem Trondheim Symphony Orchestra hat Rupert Enticknap bereits Händels Messiah erfolgreich aufgeführt. Nun gibt er sein Debüt beim Olavsfest Trondheim.

    (veröffentlicht am 11. Juli 2019)

  • Uraufführung in München: Salome Kammer hebt Felix Leuschners Requiem für einen Lebenden bei den Münchner Opernfestspielen aus der Taufe

    Am 21. Juli 2019 wird Salome Kammer die neue Oper von Felix Leuschner auf Einladung der Bayerischen Staatsoper/Münchner Opernfestspiele in der Reithalle München uraufführen. Der Komponist Leuschner, der Librettist Reto Finger und der Regisseur Manuel Schmitt nehmen für das Werk den Wartezustand eines zu Tode verurteilten Insassen einer Todeszelle in den Fokus, der den Zeitpunkt seiner Vollstreckung nicht kennt. Das Stück für zwei Sängerinnen und einen Schauspieler ist von persönlichen Begegnungen mit Betroffenen in Texas und den unterschiedlichen Lebensrealitäten von Menschen auf beiden Seiten der Gitterstäbe geprägt. Das Requiem wird außerdem am 22./23./24. Juli 2019 zu erleben sein. Es spielt das Ensemble Interface unter Dirigent Armando Merino Alcalde, die weiteren Solisten sind Adriana Bastidas-Gamboa und Ben Daniel Jöhnk.

    Salome Kammer war zuletzt mit Jörg Widmanns Das Gesicht im Spiegel erfolgreich an der Bayerischen Staatsoper zu Gast und kehrt nun an das Haus zurück.

    (veröffentlicht am 9. Juli 2019)

  • Im Fokus Lied: Holger Falk zu Gast bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen und im Wiener Konzerthaus

    Nach Liederabenden beim Heidelberger Frühling und den Rathauskonzerten Regensburg ist Holger Falk im Sommer sogleich zweimal bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen zu Gast: Zum einen in der Liederoper Himmelerde am 4./5. Juni 2019 im Theaterhaus Stuttgart, in der er gemeinsam mit der Musicbanda Franui, der Familie Flöz und der Sopranistin Maria Bengtsson Lieder von Franz Schubert, Robert Schumann, Gustav Mahler, Anton Webern und anderen Komponisten zu Gehör bringt. Himmelerde ist eine Koproduktion mit der Staatsoper Berlin und dem Theaterhaus Stuttgart. Zum anderen mit seinem Pianisten Steffen Schleiermacher am 10. Juli 2019 im Hanns Eisler-Liederabend in der Musikhalle Ludwigsburg.

    Am 15. Juni 2019 gibt er dann sein Debüt am Wiener Konzerthaus in der Reihe Nouvelles Aventures mit Sofia Gubaidulinas Perception gemeinsam mit der Sopranistin Yeree Suh, dem Dirigenten Christian Eggen, dem Minguet Quartett und Mitgliedern des Ensembles Musikfabrik.

    (veröffentlicht am 16. Mai 2019)

  • Christina Daletska singt Uraufführung von Michael Pelzel am Opernhaus Zürich

    Christina Daletska

    Last Call ist der Titel des ersten Musiktheaters des Schweizer Komponisten Michael Pelzel (*1978), welches am 28. Juni 2019 am Opernhaus Zürich zur Uraufführung gelangt. Die Mezzosopranistin Christina Daletska singt die Partie Johnny und kehrt damit nach der Interpretation der Lucilla in La scala di seta von Gioachino Rossini an das Haus zurück. Der im zeitgenössischen Musik-Repertoire erfahrene Dirigent Jonathan Stockhammer hat die musikalische Leitung des Ensembles Opera Nova (bestehend aus Musikern der Philharmonia Zürich) inne und die Regie führt Chris Kondek.

    Der Librettist Dominik Riedo hat ein digital bedingtes Weltuntergangsszenario erdacht, der die Evakuierung der gesamten Menschheit des Planeten Erdes als Folge hat.

    Weitere Termine sind: 29. Juni 2019 und 4./6. Juli 2019, je 19.00 Uhr.
    Sängerkollegen auf der Bühne werden sein: Alina Adamski (Trendy-Sandy-Mandy), Ruben Drole (Urguru), Thomas Erlank (Harald Gottwitz), Jungrae Noah Kim (Dr. Karitzoklex) und Annette Schönmüller (Sulamit).

    (veröffentlicht am 6. Juni 2019)

  • Tora Augestad singt neues Oratorium von Philippe Manoury in Köln, Paris und Hamburg

    Es ist ihr Debüt mit dem Gürzenich-Orchester Köln sowie die erste Zusammenarbeit mit dem Dirigenten François-Xavier Roth und dem Regisseur Nicolas Stemann: am 19. Mai 2019 interpretiert die Mezzosopranistin Tora Augestad die Uraufführung Lab.Oratorium des französischen Komponisten Philippe Manoury in der Kölner Philharmonie. Nach weiteren Konzerten dort am 20. und 21. Mai 2019 wird das halbszenische Stück am 27. Mai 2019 in der Elbphilharmonie Hamburg und am 3. Juni 2019 in der Philharmonie de Paris zu erleben sein. Weitere Mitwirkende sind das IRCAM Paris, das SWR Vokalensemble, Thomas Goepfer (Elektronik), Rinnat Moriah (Sopran), Sebastian Rudolph (Schauspieler) und Patrycia Ziolkowska (Schauspielerin).

    In Lab.Oratorium, einer experimentellen Zwischenform aus Schauspiel und Oratorium, elektroakustischem Hörtheater und orchestraler Raummusik, stoßen Philippe Manoury und Nicolas Stemann eine Luke auf zur Tragödie von Menschen auf der Flucht. Gedichte von Ingeborg Bachmann, Worte von Elfriede Jelinek und dokumentarisches Material bilden den Ausgangspunkt einer Erkundung unserer Zivilisation am Scheideweg. „Es herrscht Krieg an den südlichen und östlichen Grenzen unseres Wohlstandsghettos“, konstatiert Navid Kermani. „Jeder einzelne Flüchtling ist ein Einbruch der Wirklichkeit in unser Bewusstsein.“ Seenotretter werden aufgrund ihres humanitären Einsatzes angeklagt, Rettungsbooten die Landeerlaubnis verweigert. Und obwohl immer weniger ankommen, zehren populistische Parteien nach wie vor von der Angst vor der Überfremdung und befördern damit die innere Zerrissenheit Europas. (Quelle Elbphilharmonie).

    (veröffentlicht am 2. Mai 2019)

  • Uraufführungen bei den Wittener Tagen für Neue Kammermusik 2019 mit Sarah Maria Sun

    Sarah Maria SunAm 12. Mai 2019 wird Sarah Maria Sun gemeinsam mit den Musikern Marco Blaauw (Trompete), Carl Rosman (Klarinette) und Dirk Rothbrust (Schlagzeug) in der Rudolf Steiner Schule Witten drei neue Werke aus der Taufe heben: Sasha J. Blondeaus Atlas I: In principio, Sara Glojnarićs Artefacts #2 und Mikel Urquizas Alfabet. Sarah Maria Sun war bereits mehrfach zu Gast bei den Wittener Tagen für Neue Kammermusik, so zuletzt mit dem WDR Sinfonieorchester und dem Diotima Quartett. Sie hat bereits mehr als 300 Uraufführungen interpretiert und gilt als absolute Spezialistin der zeitgenössischen Musik. Ihre musikalischen Trio-Partner der Musikfabrik sind ebenfalls überaus erfahren mit diesem Repertoire.

    (veröffentlicht am 2. Mai 2019)

  • Holger Falk eröffnet mit Venedigprogramm das Osterfestival der Elbphilharmonie sowie mit Aperghis Hamletmaschine das Acht Brücken Festival Köln

    Am 17. April 2019 eröffnet der Bariton Holger Falk mit dem Programm Il Gondoliere Veneziano das Osterfestival der Hamburger Elbphilharmonie. Im Kleinen Saal wird er gemeinsam mit dem Barockensemble nuovo aspetto und dem Klangkunstduo Merzouga die Premiere von Gondolierslieder des 18. Jahrhunderts in Venezianischer Klanglandschaft zu Gehör bringen. Dabei verbinden sich elektroakustische Klänge der Lagunenstadt mit den barocken Hits, zusammengetragen vom britischen Herausgeber John Walsh.

    Am 30. April 2019 steht dann die Eröffnung des Acht Brücken Festivals / Musik für Köln mit Georges Aperghis Hamletmaschine in der Kölner Philharmonie an. Bereits am 25. April 2019 wird das Stück im Muziekgebouw aan’t IJ in Amsterdam zur Aufführung gelangen. Das außergewöhnliche Oratorium bezieht sich auf Heiner Müllers gleichnamiges Theaterstück und wird von renommierten Spezialisten vorgetragen: Asko|Schönberg, Bas Wiegers (Dirigent), SWR Vokalensemble, Sarah Aristidou (Sopran), Romain Bischoff (Bariton), Christian Dierstein (Schlagwerk), Holger Falk (Bariton), Genevieve Strosser (Viola).

    (veröffentlicht am 26. März 2019)

  • Sarah Maria Sun zeigt ihre überragende Vielseitigkeit in Stuttgart, Innsbruck und Dresden

    Die Sopranistin läutet ein intensives musikalisches Frühjahr ein: Ihrer Interpretation von Heinz Holligers Dämmerlicht und Mahlers Symphonie Nr. 4 am 11./12. April 2019 mit dem Tiroler Symphonieorchester unter der Leitung von Heinz Holliger in Innsbruck folgt gleich am 14. April 2019 ein Liederabend der besonderen Art: auf Einladung der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart singt Sarah Maria Sun in Begleitung ihres kongenialen Pianisten Jan Philip Schulze Lieder von John Cages, Wolfgang Rihm, Georges Aperghis sowie eine Uraufführung von Rolf Riehm. Ergänzt wird das Konzert im Hospitalhof Stuttgart um das Aleph Gitarrenquartett und Bernhard Langs Cold Trip Pt. I.

    Am 26. April 2019 interpretiert die Sängerin dann die Partie der Gwen in der deutschen Erstaufführung von Philip Venables (1979) 4.48 Psychose an der Semperoper Dresden. Die Oper bezieht sich auf Sarah Kanes gleichnamiges Theaterstück und wurde 2016 am Londoner Royal Opera House/Lyric Hammersmith uraufgeführt sowie beim PrototypeFestival in NYC zu Beginn dieses Jahres bejubelt. Philip Venables hat nun eine deutsche Fassung entwickelt, die sich auf die Übersetzung des Dresdner Dichters und Essayisten Durs Grünbein bezieht. Weitere Termine sind: 29. April 2019, 3./4./6./8./10. Mai 2019. Max Renne hat die musikalische Leitung inne und Regie führt Tobias Heyder.

    (veröffentlicht am 4. April 2019)

  • Daniel Gloger singt Neufassung von Georg Friedrich Haas Oper Koma in Klagenfurt und Dijon

    Nach der erfolgreichen Uraufführung von Koma, der letzten Oper der Trilogie von Georg Friedrich Haas und Händl Klaus, die bei den Schwetzinger SWR Festspielen 2016 zu erleben war, singt Daniel Gloger nun am Stadttheater Klagenfurt sowie an der Opéra de Dijon die bearbeitete Neufassung. Die Premiere findet am 28. März 2019 in Klagenfurt statt, weitere Termine sind:

    Stadttheater Klagenfurt
    30. März 2019, 19.30 Uhr
    2./4./12. April 2019, 19.30 Uhr
    3./8./11./15. Mai 2019, 19.30 Uhr

    Auditorium, Opéra de Dijon
    14./15. Juni 2019, 20:00 Uhr

    Bas Wiegers dirigiert das Kärntner Sinfonieorchester. Immo Karaman hat die Regie inne und Nicola Reichert entwirft Bühnen- und Kostümbild. Mit dem Komponisten Georg Friedrich Haas verbindet den Countertenor bereits seit vielen Jahren eine engere Zusammenarbeit, die mit seiner Oper Melancholia begann (Aufführungen u.a. in Graz, Paris, Bergen, Oslo).

    (veröffentlicht am 12. März 2019)

  • Holger Falk: Professur an Kunstuniversität Graz

    Ab dem Sommersemester 2019 tritt Holger Falk seine Professur für Liedinterpretation und Aufführungspraxis für zeitgenössische Musik an der Kunstuniversität Graz an. Wir freuen uns sehr über seine Berufung an diese renommierte Universität. Es handelt sich hierbei um eine ganz neu ausgestaltete Liedgesangprofessur mit Erweiterung um die Interpretation zeitgenössischer Musik, die in dieser Form einzigartig ist. Den Master-Studiengang „Performance Practice for Contemporary Music“ gab es bisher nur für Instrumentalisten, nun wird es ihn auch für Gesangsstudenten geben. Darüber freut sich Holger Falk ganz besonders, denn „die Gesangstradition an Musikhochschulen hört üblicherweise mit Hugo Wolf auf. Ich pflege das schon lang unter die Leute zu bringen. In diesem Master-Studiengang wird nun ausschließlich zeitgenössische Musik bzw. die Musik der letzten 50, 60 Jahre behandelt. Der Lehrstuhl trifft mit der Kombination aus klassischem Liedgesang und zeitgenössischer Musik genau das, was ich am liebsten mache.“

    (veröffentlicht am 7. März 2019)

  • Tora Augestad wird als Performer of the Year 2018 ausgezeichnet und singt Uraufführung mit Bergen Philharmonic

    Die Mezzosopranistin Tora Augestad wurde mit dem „Performer of the Year 2018“-Preis ausgezeichnet, der von der Norwegischen Komponisten-Gesellschaft einmal im Jahr vergeben wird. Dieser Preis wird an Solisten oder Ensembles vergeben, die einen besonderen Beitrag zur zeitgenössischen Musik geleistet haben. Die Komponisten-Gesellschaft würdigte damit ihre nationale und internationale Tätigkeit seit fast zwei Jahrzehnten als vielseitige Künstlerin und ihren steten Einsatz für das norwegische zeitgenössische Repertoire. Die Auszeichnung wird seit 1985 vergeben und ist mit 50.000 Norwegischen Kronen und weiteren 50.000 NRK für ein Konzert oder einen Auftrag an einen zeitgenössischen norwegischen Komponisten dotiert. Die Preisverleihung fand am 14. Dezember 2018 statt.

    Gemeinsam mit dem Bergen Philharmonic Orchestra steht am 6. März 2019 in Bergen dann die Uraufführung von Henrik Hellstenius Dichterliebe, basierend auf Robert Schumanns Zyklus, sowie Lieder von Jean Sibelius und Gustav Mahler auf dem Programm. Es ist die Fortsetzung einer Reihe von Konzerten mit dem renommierten Orchester ihrer Heimatstadt. Das Konzert wird von Risto Joost dirigiert.

    (veröffentlicht am  28. Februar 2019)

  • Daniel Gloger mit Olga Neuwirths „The Outcast“ in der Elbphilharmonie Hamburg

    Nach dem Gesprächskonzert am 19. Februar 2019 an der Oper Frankfurtbei dem Daniel Gloger gemeinsam mit dem Ensemble Modern Olga Neuwirths Nomi Songs interpretiert, debütiert der Countertenor am 4. März 2019 im Großen Saal der Elbphilharmonie Hamburg mit Neuwirths The Outcast. Homage to Herman Melville. Der Sänger hat bereits mehrere Werke der österreichischen Komponistin aufgeführt und wird in Hamburg zum ersten Mal als Queequeg, erster Harpunier in The Outcast zu erleben sein. Es ist außerdem die erste Zusammenarbeit mit dem ORF-Radio-Symphonieorchester Wien und Ilan Volkov. Die Aufführung dieses Musikstallation-Theatre wird von der Videokünstlerin Netia Jones in Szene gesetzt, die Klangregie führt Gilbert Nouno. Das Festival Wien Modern hat diese Produktion bereits 2018 in seinem Programm gezeigt. Weitere Mitwirkende sind u. a. das Vokalensemble Company of Music, der Münchner Knabenchor, die Sopranistin Emily Hindrichs, der Bariton Omar Ebrahim und die Sängerin Georgette Dee.

    (veröffentlicht am 14. Februar 2019)

  • Uraufführung am Theater Basel: Holger Falk singt Lord Byron in Michael Wertmüllers neuem Musiktheater

    Am 21. Februar 2019 hebt sich der Vorhang für die Uraufführung von Wertmüllers Diodati. Unendlich am Theater Basel. Das Libretto hat Dea Loher verfasst. Es spielt das Sinfonieorchester Basel und es singt der Chor des Theater Basels unter der Leitung von Titus Engel. Mit dem Schweizer Dirigenten hat der Bariton Holger Falk bereits Michael Wertmüllers Weine nicht, singe! an der Hamburgischen Staatsoper 2015 erfolgreich uraufgeführt. Neu ist die Zusammenarbeit mit der Regisseurin Lydia Steier, die zuletzt bei den Salzburger Festspielen für Furore sorgte.

     

    Weitere Termine sind:

    24. Februar 2019, 18:30 Uhr
    1./7./19./23. März 2019, 19:30 Uhr
    31. März 2019, 18:30 Uhr

    Holger Falk wurde 2017 für seine Interpretation der Athene/Kassandra in Xenakis Oresteia am Theater Basel gefeiert und zum Sänger des Jahres von der Opernwelt nominiert:
    Zu hören ist ein großartiger Bariton, Holger Falk (…), der hinreißend selbstverständlich Normallage und Falsett hin und herwechselt: drohend, lockend, fatalistisch. Der Paradigmenwechsel der Athene und vor allem die Todesangst der Kassandra werden durch Falks vokale Entgrenzung zum Zentrum des Abends. (SZ)

    (…) mit dem phänomenalen Holger Falk. (…) Es grenzt an Zauberei, wie er und Schlagzeuger Matthias Würsch sich gegenseitig die Töne zuwerfen. (Opernwelt)

    Zur weiteren Sängerbesetzung zählen: Seth Carico (Dr. John Polidori), Samantha Gaul (Augusta Leigh), Sara Hershkowitz (Claire Clairmont), Rolf Romei (Perci Bysshe Shelley) u. a.

    (veröffentlicht am 22. Januar 2019)

  • Countertenor Rupert Enticknap gibt Debüt an der Opéra national du Rhin

    In der Partie des Mercurios in Giovanni Legrenzis La Divisione del Mondo (1675) ist Rupert Enticknap zum ersten Mal an der Opéra national du Rhin Strasbourg zu Gast. Die Premiere wird am 8. Februar 2019 um 20:00 Uhr gefeiert. In diesem Rahmen wird der Countertenor auch zum ersten Mal mit Les Talens Lyriques und dem Dirigenten Christophe Rousset sowie der Regisseurin Jetske Mijnssen zusammenarbeiten. Herbert Murauer gestaltet das Bühnenbild und Julia Katharina Berndt entwirft die Kostüme der Produktion. Als Kollegen auf der Bühne stehen Rupert Enticknap Carlo Allemano (Giove), Jake Arditti (Apollo), Julie Boulianne (Giunone), Stuart Jackson (Nettuno), Sophie Junker (Venere), Christopher Lowrey (Marte) u.a. zur Seite.

    Weitere Termine und Veranstaltungsorte sind:

    10. Februar 2019, 15:00 Uhr
    12./14./16. Februar 2019, 20:00 Uhr
    Opéra national du Rhin, Strasbourg

    1. März 2019, 20:00 Uhr
    3. März 2019, 15:00 Uhr
    Théâtre de la Sinne, Mulhouse

    9. März 2019, 20:00 Uhr
    Théâtre municipal de Colmar

    20./22./26./27. März 2019, 20:00 Uhr
    24. März 2019, 15:00 Uhr
    Opéra National de Lorraine à Nancy

    13. April 2019, 19:00 Uhr
    14. April 2019, 15:00 Uhr
    Opéra Royal de Château de Versailles

    (veröffentlicht am 22. Januar 2019)

  • Sarah Maria Sun singt Solo-Rezital am Konzerthaus Dortmund

    Die Sopranistin und Stimmartistin Sarah Maria Sun zeigt am 18. Januar 2019 die Bandbreite ihres Repertoires und ihre stimmliche Ausdrucksstärke im Solo-Rezital am Konzerthaus Dortmund. Auf dem Programm stehen John Cages The wonderful widow of eighteen springs, Rebecca Saunders für Sopran solo, Georges Aperghis‘ Récitations Nr. 8, 9 und 11, Luciano Berios Sequenza III für Frauenstimme sowie Luigi Nonos La Fabbrica Illuminata. In der Reihe Musik für Freaks nimmt das Konzerthaus das Repertoire des 20./21. Jahrhunderts in den Fokus.

    (veröffentlicht am 10. Januar 2019)

  • Norwegischer Jahresbeginn: Tora Augestad singt Neujahrskonzerte in Stavanger & Uraufführung von Marcus Paus in Asker

    Wir freuen uns auf Tora Augestads Neujahrskonzerte in ihrer norwegischen Heimat:

    Das neue Jahr läutet die Mezzosopranistin mit dem Stavanger Symphony Orchestra unter der Leitung von Nick Davies und dem Moderator Espen Beranek Holm ein. Die Konzerte finden am 9. / 10. / 11. / 12. Januar 2019 im Stavanger Konserthus statt. Die Sängerin interpretiert Leonard Bernsteins Somewhere, Kurt Weills Speak Low und Youkali sowie Marcus Paus Hate Songs.

    Die Hate Songs hat sie gerade erst zusammen mit Werken von Weill und Ives bei LAWO Classics auf CD veröffentlicht (mit Oslo Philharmonic). Am 16. Januar 2019 interpretiert Tora Augestad dann die neue Uraufführung von Marcus Paus mit dem Titel How the light gets in, eine Hommage an Leonard Cohen, in Asker, Norwegen. Ihr musikalischer Partner ist das Bläserquintett NyNorsk Messingkvintett.

    (veröffentlicht am 11. Dezember 2018)

  • Zurück an der Komischen Oper Berlin: Fredrika Brillembourg in Barrie Koskys Neuproduktion von Leonard Bernsteins Candide

    Fredrika Brillembourg

    Ab dem 12. Dezember 2018 steht die amerikanische Mezzosopranistin Fredrika Brillembourg als Old Lady in Bernsteins Candide erneut auf der Bühne der Komischen Oper. Anlässlich des 100. Geburtstags des Komponisten bringt Barrie Kosky eine deutschsprachige Neufassung auf die Bühne, auf die man gespannt sein kann. Fredrika Brillembourg verbindet eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Regisseur und dem Haus und hat dort im November bereits ein Nachtkonzert mit Bernstein/Weill-Liedern im Rahmen des Festivals Bernstein 100 gegeben.

    Weitere Termine mit ihr sind: 31. Dezember 2018, 10./25. Januar 2019, 3. Februar 2019 und 27. März 2019.

    Es spielt/singt das Orchester und der Chor der Komischen Oper Berlin, unter Leitung von Jordan de Souza. Ihre Partner auf der Bühne sind Johannes Dunz (Candide), Nicole Chevalier (Kunigunde), Franz Hawlata (Dr. Pangloss/Voltaire) u. a.

    (veröffentlicht am 6. Dezember 2018)

  • Allison Bell: Debüt-Konzert in Seoul

    Allison BellNach ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Shinik Ham in Shanghai im letzten Jahr, gibt Allison Bell nun am 6. Dezember 2018 ihr Debüt in Seoul mit dem Orchester Symphony S.O.N.G. (Symphony Orchestra of the Next Generation) unter der Leitung von Shinik Ham. Auf dem Programm stehen Verdis Duett „E il sol dell’anima…Addio! Addio!“ (Rigoletto), Puccinis Arie der Musetta „Quando m’en vo“ (La Bohème) und Ligetis phänomenale „Mysteries of the Macabre“, mit dem die Sopranistin ihr weitgefächertes Repertoire unter Beweis stellt. Mit Ligetis Mysteries hat Allison Bell bereits mehrfach auf der Konzertbühne glänzen können und hat u.a. die australische Erstaufführung gesungen.

    (veröffentlicht am 27. November 2018)

  • Portraying Passion – Tora Augestad veröffentlicht Solo-CD mit Oslo Philharmonic

    Wir freuen uns auf Tora Augestads neue CD-Einspielung Portraying Passion, die am 12. November 2018 bei LAWO Classics erscheint. Gemeinsam mit Oslo Philharmonic und den Dirigenten Joshua Weilerstein und Christian Eggen zeigt sie ein breites Spektrum ihres Repertoires: Charles Ives Five Songs, Kurt Weills Sieben Todsünden und den Liedzyklus Hate Songs basierend auf Dorothy Parkers Gedichte, den Marcus Paus der Mezzosopranistin gewidmet hat. Die Hate Songs sind ein symphonisches Mini-Kabarett, das die Brücke vom „Jazz-Age“ in die Gegenwart schlägt. Mit Liedern von Charles Ives wurde Tora Augestad erst kürzlich in Christoph Marthalers Universe, Incomplete bei der RuhrTriennale in der Jahrhunderthalle Bochum mit den Bochumer Symphonikern und Titus Engel gefeiert: „Tora Augestad ist eine Erscheinung“ (NZZ), „angeführt von der wunderbaren Tora Augestad“(Tagesspiegel). Ihre Portrait-CD wird von den Sieben Todsünden komplettiert, ein Zyklus, den die Lotte Lenya-Preisträgerin Tora Augestad bereits mehrfach aufgeführt hat, so auch zuletzt im Konzert mit Oslo Philharmonic im Mai 2017.

    (veröffentlicht am 6. November 2018)

  • Sarah Maria Sun und Salome Kammer zu Gast beim Festival Wien Modern

    Beim diesjährigen Festival Wien Modern stehen gleich zwei Konzerte mit unseren Künstlerinnen auf dem Programm:

    Am 24. November 2018, 19:30 Uhr singt Sarah Maria Sun die österreichische Erstaufführung von Peter Ruzickas Mnemosyne. Erinnerung und Vergessen im Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses. Anlass ist der 70. Geburtstag des Komponisten in diesem Jahr, er selbst wird dabei die Camerata Salzburg dirigieren. Für die Uraufführung in der Elbphilharmonie ist Sarah Maria Sun 2017 kurzfristig für die erkrankte Anna Prohaska eingesprungen und wurde für ihre phänomenale Interpretation gefeiert: Mit der traumwandlerischen Sicherheit und Eleganz einer Seiltänzerin bewältigte die Sängerin (…) die Vokalakrobatik des Stücks. (Hamburger Abendblatt).

     

    Am 25. November 2018, 11:00 Uhr ist Salome Kammer im  Solo-Konzert in der Universität Wien zu erleben. Dabei interpretiert sie ein stimmlich vielseitiges Repertoire: Luciano Berios Sequenza III, Hugo Balls Sechs Laut- und Klanggedichte, John Cages Aria, György Kurtágs Einige Sätze aus den Sudelbüchern Georg Christoph Lichtenbergs op. 37, Carola Bauckholts Die Alte und Emil, Mauricio Kagels Der Turmbau zu Babel, Iris ter Schiphorsts Changeant und Giacinto Scelsi I Canti del Capricorno. Die Matinee ist gleichzeitig der Auftakt für ein zweitägiges Symposium mit Salome Kammer in Kooperation mit der Universität Wien, welches sich mit dem Thema Wort – Ton – Gestalt auseinandersetzt.

    (veröffentlicht am 20. November 2018)

  • Christina DaletskaKonzerte in Amsterdam und Luxembourg: Christina Daletska mit Ensemble Resonanz

    Nach den erfolgreichen Konzerten in der Berliner Philharmonie, Elbphilharmonie Hamburg und im Wiener Konzerthaus im Frühjahr 2018 konzertiert die Mezzosopranistin Christina Daletska erneut mit dem Ensemble Resonanz.

    Anstehende Termine sind:
    15. November 2018, 20:15 Uhr, Musikgebouw aan’t IJ Amsterdam
    16. November 2018, 20:00 Uhr, Philharmonie Luxembourg, Rainy Days

    Auf dem Programm Disappearances stehen die niederländische und luxemburgische Erstaufführung von Leos Janaceks Aus dem Tagebuch eines Verschollenen (bearbeitet von Johannes Schöllhorn) und Georges Aperghis‘ migrants. Es dirigiert Emilio Pomárico, den Sopranpart übernimmt Agata Zubel.

    (veröffentlicht am 30. Oktober 2018)

  • Uraufführungen mit Salome Kammer @ Impuls Festival / Festival Neue Musik Rockenhausen / Milano Musica

    Im Herbst ist Salome Kammer mit zwei Uraufführungen zu erleben:

    Auf Einladung des Impuls Festival – Neue Musik für Sachsen-Anhalt wird sie mit Annette Schlünz die Werke von fünf jungen KomponistInnen aus fünf Ländern in einer Internationalen Masterclass am Bauhaus Dessau erarbeiten und am 30. Oktober 2018, 20:00 Uhr im Steintor-Varieté Halle uraufführen. Thematisch steht der Dreißigjährige Krieg und dessen Ausbruch vor 400 Jahren im Fokus. Salome Kammer verknüpft die fünf vertonten Monodramen teils als Sprecherin, Moderatorin und Anchorwoman einer News-Sendung, flankiert von Videoprojektionen des Leipziger Filmemachers Sascha Kummer. Weitere Mitwirkende sind die Kammerakademie Halle, das Ensemble Tempus Konnex Leipzig, die Dirigenten Nodoka Okisawa und Armando Merino und der Klarinettist Miguel Pérez Inesta.

    Im Anschluss interpretiert sie die Ur- und Erstaufführung von This is the Game für Stimme und Elektronik des jungen italienischen Komponisten Daniele Ghisi:

    Am 4. November 2018, 19:00 Uhr in der Donnersberghalle Rockenhausen bei der ersten Ausgabe des Festivals Neue Musik Rockenhausen, welches unter der persönlichen Schirmherrschaft von Helmut Lachenmann steht.

    Am 23. November 2018, 20:30 Uhr im Pirelli HangarBicocca beim Festival Milano Musica.

    (veröffentlicht am 28. Oktober 2018)

  • Holger Falk gibt USA-Debüt mit Liederabend-Tournee

    Gemeinsam mit dem Pianisten Julius Drake gibt Holger Falk drei Konzerte und damit seine Debüts in New York City, Cleveland und Washington. Dabei stehen Lieder von Franz Schubert, Hanns Eisler, Erik Satie und Francis Poulenc auf dem Programm.

    Die Termine sind:

    21. Oktober 2018, New York City(USA), Frick Collection
    23. Oktober 2018
    , Cleveland (USA), Chamber Music Society
    28. Oktober 2018
    , Washington (USA), Phillips Collection

    Die Künstler haben sich vor kurzem neu zusammengefunden und bringen beide ihre Begeisterung für die wache Interpretation außergewöhnlichen Repertoires mit über den Atlantik.

    (veröffentlicht am 3. Oktober 2018)

  • Sarah Maria Sun: Premiere in Basel und Debüt beim Cervantino Festival in Mexiko

    Im Oktober stehen gleich zwei spannende Projekte in Sarah Maria Suns Kalender: Die Uraufführung von Rainald Goetz Kolik am Gare du Nord Basel und ihr Debüt beim Festival Internacional Cervantino in Mexiko mit Dieter Schnebels Yes I Will Yes.

    Kolik ist ein Musiktheaterprojekt von Jannik Giger, Leo Hofmann und Benjamin van Bebber mit Premiere am 18. Oktober 2018, 20:00 Uhr am Gare du Nord. Weitere Termine sind: 19., 20. Oktober 2018, 20:00 und 29., 30., 31. März 2019 im Radialsystem Berlin/bei MaerzMusik. Basierend auf Rainald Goetz‘ apokalyptischen Monolog entsteht ein vielstimmiges Solo für die Sopranistin Sarah Maria Sun, Elektronik und Instrumentalensemble, ein zeitgenössisches Passionsspiel über den Krieg im Kopf, das Rauschen der Welt und unsere Verletzlichkeit in einer hyperbeschleunigten Gegenwart. Es spielen das Solistenensemble Kaleidoskop Berlin sowie Instrumentalist*innen aus der Schweiz.

    Am 27. Oktober 2018, 19:00 Uhr steht dann die mexikanische Erstaufführung von Dieter Schnebels außergewöhnlichen Monolog der Molly Bloom (aus James Joyce Ulysses) Yes I Will Yes mit Schlagzeuger Johannes Fischer in Guanajuata, Mexiko auf dem Programm. Sarah Maria Sun wird das Stück zum ersten Mal auf irischem Englisch aufführen, eine kleine Herausforderung, die sie begeistert.

    (veröffentlicht am 24. September 2018)

  • Salome KammerPhilharmonia Orchestra-Debüt: Salome Kammer zu Gast im Southbank Centre

    Wir freuen uns auf Salome Kammers Debüt beim Philharmonia Orchestra mit der britischen Erstaufführung von Hans Zenders Cabaret Voltaire für Sopran und Orchester. Das Konzert findet am 27. September 2018 um 18 Uhr im Purcell Room des Southbank Centres in London statt. Pierre-André Valade dirigiert das Philharmonia Orchestra. Salome Kammer hat Zenders vertonte Klang- und Lautgedichte aus der Feder von Hugo Ball bereits uraufgeführt und mit dem Klangforum Wien unter der Leitung des Komponisten für Kairos auf CD eingespielt.

    (veröffentlicht am 11. September 2018)

     

  • Rupert Enticknap mit Neuwirths The Lost Highway an der Oper Frankfurt

    Nach seinem Erfolg in Glucks Ezio kehrt der Countertenor am 12. September 2018 zurück an die Oper Frankfurt. Dieses Mal zeigt er seine Wandelbarkeit in der deutschen Erstaufführung von Olga Neuwirths The Lost Highway in der Partie des Mystery Man. Es ist die erste Zusammenarbeit mit dem Ensemble Modern unter Leitung von Karsten Januschke. Weitere Vorstellungstermine (Bockenheimer Depot) sind: 16./17./19./21./23. September 2018. Die Regie führt Yuval Sharon. Basierend auf David Lynchs erfolgreichen Kinofilm hat Olga Neuwirth gemeinsam mit Elfriede Jelinek ein spannendes musikalisches Psychodrama für die Bühne geschaffen.

    (veröffentlicht am 3. September 2018)

  • Sarah Maria SunCarlotas Zimmer: Sarah Maria Sun mit Uraufführung bei den Klangspuren Schwaz

    Der mexikanische Komponist, Regisseur und Fotograf Arturo Fuentes widmet der wandelbaren Sängerin Sarah Maria Sun das Monodrama Carlotas Zimmer, welches am 8./9. September 2018 in Schwaz zur Uraufführung gelangen wird. Im Zentrum des Dramas steht die Prinzessin Carlota, die 60 Jahre lang die Rückkehr ihres Ehemannes Maximilian, Kaiser von Mexiko, imaginierte und daran verrückt wurde. Sarah Maria Sun, die bereits als verlassene Elsa in Salvatore Sciarrinos Monodrama Lohengrin bei den Osterfestspielen Salzburg glänzte, ist zweifelsohne die ideale Protagonistin für solch eine herausfordernde Interpretation einer schicksalhaften Frauenfigur. Der Dirigent Johannes Kalitzke leitet das versierte Klangforum Wien.

    (veröffentlicht am 2. September 2018)

  • Holger Falk debütiert bei der RuhrTriennale mit H. W. Henzes Das Floß der Medusa

    Der Bariton übernimmt am 31. August 2018 die Partie des Jean-Charles in Hans Werner Henzes Oratorium in einer szenischen Einrichtung durch Kornél Mundruczó und der Ausstattung von Márton Ágh in der Jahrhunderthalle Bochum. Steven Sloane dirigiert die Bochumer Symphoniker, die Zürcher Singakademie, das ChorWerk Ruhr und den Knabenchor der Chorakademie Dortmund. Weitere Aufführungen finden am 1./2. September 2018 statt. Für Holger Falk ist es die erste Zusammenarbeit mit der RuhrTriennale, mit der Musik Hans Werner Henzes ist er jedoch sehr vertraut. So sang er bereits den Lescaut in Henzes Boulevard Solitude, El Cimarrón sowie den Prinz von Homburg.

    (veröffentlicht am 13. August 2018)

  • Tora Augestad gibt ihren Einstand mit Christoph Marthaler-Premiere bei der RuhrTriennale

    In gleich zwei Produktionen des Regisseurs Christoph Marthaler ist die norwegische Mezzosopranistin und Schauspielerin Tora Augestad zum ersten Mal bei der RuhrTriennale 2018 zu Gast: Universe, Incomplete mit Musik von Charles Ives und Bekannte Gefühle, Gemischte GesichterAls Artiste associé der RuhrTriennale 2018-2020 ist Christoph Marthaler mit verschiedenen Regiearbeiten vertreten. Universe, Incomplete feiert am 17. August 2018 in der Jahrhunderthalle Bochum Premiere. Weitere Termine sind: 19./22./23./24./25. August 2018. Titus Engel zeichnet für die musikalische Auswahl verantwortlich und dirigiert die Bochumer Symphoniker, The Rhetoric Project und das Schlagquartett Köln. Die Bühne gestaltet Anna Viebrock.

    Am 30./31. August und 1./2. September 2018 folgt dann die an der Volksbühne Berlin 2016 gefeierte Marthaler-Produktion Bekannte Gefühle, Gemischte Gesichter am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen.

    (veröffentlicht am 23. Juli 2018)

  • Neuer Künstler: Der britische Countertenor Rupert Enticknap

    Wir freuen uns sehr über die neue Zusammenarbeit mit Rupert Enticknap, einer der führenden jungen britischen Countertenöre. Er musiziert mit renommierten Ensembles und Dirigenten der Alten Musik und begeistert sich insbesondere für das moderne und zeitgenössische Repertoire. In der neuen Saison 2018/19 kehrt Rupert Enticknap an die Oper Frankfurt für Olga Neuwirths The Lost Highway mit dem Ensemble Modern zurück. Zu seinen weiteren Engagements der kommenden Spielzeit zählen die Partie des Mercucio in La Divisione del Mondo von Giovanni Lengrenzi an der Opéra National du Rhin Strasbourg, Opéra national de Lorraine Nancy und der Opéra Royal Versailles.

    Zuletzt brillierte er mit seinem Debüt beim Glyndebourne Opera Festival als Rosencrantz in Brett Deans gefeierter Hamlet-Uraufführung an der Seite von Sopranistin Barbara Hannigan. Auf Tournee war die Produktion u.a. beim Adelaide Festival 2018 zu Gast. Darüber hinaus sang er die Titelpartie von Philip Glass Akhnaten beim MITO Settembre Musica Festival 2015, die Partie des Europäers in Maurizio Kagels Mare Nostrum an der Wiener Kammeroper sowie die Uraufführung von Max Richters Sum am The Royal Opera House, Covent Garden London.

    (veröffentlicht am 13. Juli 2018)

     

  • Sarah Maria Sun debütiert mit Brass-Uraufführung bei den Münchner Opernfestspielen

    Die Sopranistin singt am 13. Juli 2018 die Premiere von Nikolaus Brass neuem Musiktheaterwerk Die Vorübergehenden bei den Münchner Opernfestspielen. Mit dem Komponisten verbindet sie eine lange Zusammenarbeit. Sie hat bereits mehrere Werke von ihm uraufgeführt, darunter Sommertag, Der Goldene Steig, Stimme und Tod. Die Münchner Produktion wird von Ludger Engels in der Reithalle München inszeniert, die musikalische Leitung übernimmt Maria Jacquot.

    Weitere Termine sind: 15./16./21. Juli 2018, 20:30 Uhr. Zu Sarah Maria Suns Sängerkollegen zählen u.a. Ilker Arcayürek und Nikolay Borchev.

    (veröffentlicht am 4. Juli 2018)