Aktuelles – Archiv

 

Schönbergs Gurre-Lieder an der Casa da Música in Porto

Das epochale Werk wird von Salome Kammer (Sprecherin) und Christina Daletska (Waldtaube) am 24. Februar 2018 in der Casa da Música in Porto interpretiert. Stefan Blunier dirigiert den Coro und das Orquestra Sinfónica do Porto Casa da Música.
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Holger Falk mit Manfred Trojahn an der Oper Frankfurt

Mit der Hauptpartie in Manfred Trojahns Oper Enrico ist Holger Falk ab dem 21. Januar 2018 wieder in einer neuen Produktion an der Oper Frankfurt zu erleben. Tobias Heyder inszeniert die 1990 uraufgeführte Oper im Bockenheimer Depot, und Roland Böer dirigiert die Musiker des Frankfurter Opern- und Museumsorchester. Weitere Vorstellungstermine sind: 23., 25., 27., 29., 31. Januar, 2. und 4. Februar 2018.
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Wiedersehen mit Christoph Marthaler: Tora Augestad in Zürich

Am 14. Dezember 2017 hebt sich der Vorhang am Schauspielhaus Zürich für die neue Produktion Wir nehmen es auf uns (Mir nämeds uf öis) mit Tora Augestad.  Dies ist bereits die zehnte gemeinsame Produktion von Christoph Marthaler, in welcher die Sängerin mitwirkt.
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Salome Kammer: Debüt beim Gürzenich-Orchester Köln mit der Uraufführung eines Weihnachtsmelodrams 

Im Rahmen eines Familienkonzerts am 17. Dezember 2017 in der Kölner Philharmonie bringt die Stimmkünstlerin Salome Kammer eine Geschichte der Schriftstellerin Andrea Karimé, die von Tobias Schwencke für kleines Orchester vertont wurde, zum ersten Mal zu Gehör.
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Holger Falk: Debüt als Elias in Potsdam

Wir freuen uns sehr auf das Debüt des Baritons Holger Falk als Elias in Mendelssohns gleichnamigen Oratorium im Rahmen der jährlichen Winteroper Potsdam. Der Regisseur Andreas Bode inszeniert den Elias in der Friedenskirche Potsdam und Titus Engel dirigiert die Kammerakademie Potsdam.
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Tora Augestad gibt ihr Debüt beim Bergen Philharmonic Orchestra mit einer Uraufführung von Henrik Hellstenius

Die aus Bergen stammende Tora Augestad wird am 23. November 2017 zum ersten Mal gemeinsam mit dem Bergen Philharmonic Orchestra und Chefdirigent Edward Gardner auf dem Podium der Grieghallen ihrer Heimatstadt stehen.
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Salome Kammer mit Uraufführung bei Wien Modern und beim Impuls Festival

Am 4. November 2017 singt Salome Kammer die Uraufführung von Iris ter Schiphorsts Das Imaginäre nach Lacan beim Festival Wien Modern. Die Sängerin hat in den vergangenen Jahren bereits mehrere Werke von Iris ter Schiphorst (ur)aufgeführt.
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Holger Falk erhält den Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik 2017

Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung der CD Hanns Eisler Lieder Vol. 1 des Baritons Holger Falk und des Pianisten Steffen Schleiermacher. Die PdSK-Gesamtjury wählte von den 91 Produktionen das Duo unter die 12 Preisträger des Jahrespreises der deutschen Schallplattenkritik 2017.

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Gefeierte neue CD Modern lied mit Sarah Maria Sun

Die neue CD-Einspielung Modern lied der Sopranistin Sarah Maria Sun und des Pianisten Jan Philip Schulze wird für ihre außergewöhnliche Repertoireauswahl und gelungene Interpretation von der Presse gelobt.
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Daniel Gloger mit Mondparsifal bei den Berliner Festspielen

Nach der erfolgreichen Uraufführung im Rahmen der Wiener Festwochen 2017 ist die gefeierte Produktion Mondparsifal Beta 9-23 aus der Feder von Bernhard Lang am 15./16./18. Oktober 2017 bei den Berliner Festspielen zu erleben. Der versierte Countertenor Daniel Gloger wurde für seine Interpretation der Titelpartie überaus gefeiert.
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Uraufführung Kein Licht von Philippe Manoury bei der Ruhrtriennale

Am 25. August 2017 interpretierten die Sopranistin Sarah Maria Sun und die Mezzosopranistin Christina Daletska die Uraufführung von Philippe Manourys Singspiel Kein Licht bei der Ruhrtriennale.
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Tora Augestad zu Gast bei den Niedersächsischen Musiktagen

Gemeinsam mit der Lautten Compagney Berlin präsentiert die norwegische Mezzosopranistin Tora Augestad ihr neues Programm Wir sind ein Traum der Zeiten bei den Niedersächsischen Musiktagen.
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Debüt als Siegmund in Oldenburg

Wir freuen uns sehr auf das Debüt des Tenors Zoltán Nyári als Siegmund in Wagners Die Walküre am Oldenburgischen Staatstheater in der Inszenierung von Paul Esterhazy.
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Salome Kammer als Ariadne in Innsbruck

Am 24. August 2017 gibt Salome Kammer ihr Debüt bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik mit Georg Anton Bendas Melodram Ariadne auf Naxos.
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ECHO Klassik-Preisträger Holger Falk veröffentlicht erste Hanns Eisler CD

Die kürzlich erschienene CD Hanns Eisler Lieder Vol. 1 ist für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik auf der Longlist nominiert. In einer vierteiligen CD-Edition präsentieren der Bariton Holger Falk und Pianist Steffen Schleiermacher das Lied-Œuvre von Hanns Eisler.
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  • Schönbergs Gurre-Lieder an der Casa da Música in Porto

    Christina Daletska

    Salome Kammer

    Das epochale Werk wird von Salome Kammer (Sprecherin) und Christina Daletska (Waldtaube) am 24. Februar 2018 in der Casa da Música in Porto interpretiert. Stefan Blunier dirigiert den Coro und das Orquestra Sinfónica do Porto Casa da Música. Salome Kammer hat diesen Part bereits beim Beethovenfest Bonn 2012 erfolgreich übernommen. Die Mezzosopranistin Christina Daletska gibt als Waldtaube ihr Debüt und kehrt im April 2018 gleich mit zwei Konzerten und den Kantaten 1 und 2 von Anton Webern zurück ans Haus. Ihre musikalischen Partner werden dann neben dem Orquestra Sinfónica das Remix Ensemble sowie Baldur Brönnimann, Ivan Ludlow und Peter Rundel sein.

    (Veröffentlicht am 19. Januar 2018)

  • Holger Falk mit Manfred Trojahn an der Oper Frankfurt

    Mit der Hauptpartie in Manfred Trojahns Oper Enrico ist Holger Falk ab dem 21. Januar 2018 wieder in einer neuen Produktion an der Oper Frankfurt zu erleben. Tobias Heyder inszeniert die 1990 uraufgeführte Oper im Bockenheimer Depot, und Roland Böer dirigiert die Musiker des Frankfurter Opern- und Museumsorchester. Weitere Vorstellungstermine sind: 23., 25., 27., 29., 31. Januar, 2. und 4. Februar 2018. In der Figur des Enrico, der als König Heinrich IV zwischen Wahn und Realität schwankt, kann Holger Falk erneut seine Darstellungskraft und seine musikalische Begeisterung für das moderne Repertoire unter Beweis stellen.

    (veröffentlicht am 18. Dezember 2017)

  • Wiedersehen mit Christoph Marthaler: Tora Augestad in Zürich

    Am 14. Dezember 2017 hebt sich der Vorhang am Schauspielhaus Zürich für die neue Produktion Wir nehmen es auf uns (Mir nämeds uf öis) mit Tora Augestad. Dies ist bereits die zehnte gemeinsame Produktion von Christoph Marthaler, in welcher die Sängerin mitwirkt. Thema des Abends ist ganz im Sinne der Bad Banks die Gründung eines Bad States, der verspricht, den Menschen ihre Sünden abzunehmen. Die nächstfolgenden Termine sind: 17., 22., 28. Dezember 2017, 12./15./19./31. Januar 2018 und 2. Februar 2018.
    Mit dem gefeierten szenischen Marthaler-Liederabend King Size gastiert Tora Augestad dann vom 4.-7. Januar 2018 in Santiago de Chile zum ersten Mal in Südamerika.

    (veröffentlicht am 24. November 2017)

  • Salome Kammer: Debüt beim Gürzenich-Orchester Köln mit der Uraufführung eines Weihnachtsmelodrams

    Salome Kammer

    Im Rahmen eines Familienkonzerts am 17. Dezember 2017 in der Kölner Philharmonie bringt die Stimmkünstlerin Salome Kammer eine Geschichte der Schriftstellerin Andrea Karimé, die von Tobias Schwencke für kleines Orchester vertont wurde, zum ersten Mal zu Gehör. Dalia Stasevska dirigiert das Gürzenich-Orchester Köln. Die Melodram-erfahrene Interpretin Salome Kammer gibt hierbei ihr Debüt bei dem renommierten Klangkörper.

    (veröffentlicht am 4. Dezember 2017)

     

  • Debüt als Elias in Potsdam: Holger Falk

    Wir freuen uns sehr auf das Debüt des Baritons Holger Falk als Elias in Mendelssohns gleichnamigen Oratorium im Rahmen der jährlichen Winteroper Potsdam. Der Regisseur Andreas Bode inszeniert den Elias in der Friedenskirche Potsdam und Titus Engel dirigiert die Kammerakademie Potsdam. Holger Falk ist ein idealer Interpret für außergewöhnliche Bühnenformate und hat mit Titus Engel bereits sehr erfolgreich an der Hamburgischen Staatsoper zusammengearbeitet.
    Vorstellungstermine sind: 23./24./25./30. November 2017 und 1./2. Dezember 2017.

    (veröffentlicht am 20. November 2017)

  • Tora Augestad gibt ihr Debüt beim Bergen Philharmonic Orchestra mit einer Uraufführung von Henrik Hellstenius

    Die aus Bergen stammende Tora Augestad wird am 23. November 2017 zum ersten Mal gemeinsam mit dem Bergen Philharmonic Orchestra und Chefdirigent Edward Gardner auf dem Podium der Grieghallen ihrer Heimatstadt stehen. Sie singt die Premiere von Henrik Hellstenius neuem Werk As if the law is everything, einem Liederzyklus für Mezzosopran und Orchester, den der Komponist für Tora Augestad geschrieben hat. Als Ausklang des Abends bringt die Sängerin im kleinen Rahmen Nachspiel noch Lieder von Kurt Weill mit Musikern des renommierten Orchesters zu Gehör.

    (veröffentlicht am 10. November 2017)

  • Salome Kammer mit Uraufführung bei Wien Modern und beim Impuls Festival

    Salome Kammer

    Am 4. November 2017 singt Salome Kammer die Uraufführung von Iris ter Schiphorsts Das Imaginäre nach Lacan beim Festival Wien Modern. Die Sängerin hat in den vergangenen Jahren bereits mehrere Werke von Iris ter Schiphorst (ur)aufgeführt. Die Komponistin nimmt das Festivalthema Bilder im Kopf zum Ausgangspunkt für ein Experiment mit der Wahrnehmung – mit Salome Kammer in einer Art transkultureller Doppelrolle. Unter dem Dirigat von Ilan Volkov spielt das Webern Symphonie Orchester im Wiener Konzerthaus.

    Am 19. November 2017 folgt dann die Uraufführung des neuen Werks Umnachtungen von Annette Mengel im Rahmen des Impuls Festivals in der Musikbrauerei (Berlin) mit dem Zafraan Ensemble. Dieses Konzert ist gleichzeitig ein Release-Konzert, für das im November auf CD veröffentlichten Stücks Alif aus der Feder von Samir Odeh-Tamimi.

    (veröffentlicht am 20. Oktober 2017)

  • Holger Falk erhält den Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik 2017

    Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung der CD Hanns Eisler Lieder Vol. 1 des Baritons Holger Falk und des Pianisten Steffen Schleiermacher. Die PdSK-Gesamtjury wählte von den 91 Produktionen das Duo unter die 12 Preisträger des Jahrespreises der deutschen Schallplattenkritik 2017 „für den Start ihrer vierteiligen Edition mit Liedern von Hanns Eisler – vorbildlich interpretiert, höchst wandelbar, mit einem Schuss Dialektik (MDG/Naxos).“ Die zweite Einspielung Lieder Vol. 2 wurde Ende September veröffentlicht und bereits von der Presse gelobt.

    (Veröffentlicht am 27.Oktober 2017)

  • Gefeierte neue CD Modern lied mit Sarah Maria Sun

    Die neue CD-Einspielung Modern lied der Sopranistin Sarah Maria Sun und des Pianisten Jan Philip Schulze wird für ihre außergewöhnliche Repertoireauswahl und gelungene Interpretation von der Presse gelobt:

    Wenn Neue Musik ­­beziehungsweise „modern Lied“ so gekonnt und hingebungsvoll in unterschiedlichen Farben und Sprachen umgesetzt werden, spricht das natürlich für die Vorlieben der Interpreten, macht aber auch Lust, sich dem zu öffnen und sich damit auseinanderzusetzen. (Dresdner Neue Nachrichten, 11. Juni 2017)

    Das Release-Konzert der im Sommer veröffentlichten CD fand im Juni 2017 an der Semperoper Dresden statt.

    Die Idee zu diesem Projekt entstand am Frühstückstisch am Morgen nach ihrem ersten gemeinsamen Konzert. Sarah Maria Sun und Jan Philip Schulze wollten ein Programm zusammenstellen, welches die außergewöhnlichsten zeitgenössischen Lied-Meisterwerke vereint. Es sollte wunderschön und zugleich eine Herausforderung für die Künstler sein. Das daraus entstandene Vokal-Programm modern lied vereint all diese Aspekte und weist eine große Bandbreite an Kompositionen aus der Feder von Heinz Holliger, Salvatore Sciarrino, Helmut Lachenmann, György Kurtág, Wolfgang Rihm, Bernhard Lang, Georges Aperghis u. a. auf.
    Die CD ist im gut sortierten Fachhandel oder online hier erhältlich jpc.de.

    (Veröffentlicht am 04. Oktober 2017)

  • Daniel Gloger mit Mondparsifal bei den Berliner Festspielen

    Nach der erfolgreichen Uraufführung im Rahmen der Wiener Festwochen 2017 ist die gefeierte Produktion Mondparsifal Beta 9-23 aus der Feder von Bernhard Lang am 15./16./18. Oktober 2017 bei den Berliner Festspielen zu erleben. Der versierte Countertenor Daniel Gloger wurde für seine Interpretation der Titelpartie überaus gefeiert:

    Daniel Gloger als Parsifal gibt alles, durcheilt sängerisch die Lagen von der grummelnden Tiefe in schmerzende Höhen, mit einer bei Countertenören nicht selbstverständlichen Kraft und Dynamik. Als er später, wenn Kundry ihn küsst, die Wahrheit von Amfortas Wunde erkennt, steigert sich sein Gesang zum wilden, berührenden Schrei. Musik, die anfasst.
    Der Tagesspiegel, 6. Juni 2017

    Dieser, Meeses „Parzefool“, erobert in Gestalt des sängerisch wie darstellerisch ungemein wendigen Countertenors Daniel Gloger die Bühne (…). Sie dient als Hintergrund, vor dem Kundry und Parsifal, Hofmann und Gloger, in ihrem verzweifelten Suchen für ungeheuer eindrückliche Gesangsmomente sorgen.
    Tiroler Tageszeitung, 6. Juni 2017

    Die Regie dieser spektakulären Produktion führt Jonathan Meese, Simone Young dirigiert das Klangforum Wien und den Arnold Schönberg Chor.

    (Veröffentlicht am 04. Oktober 2017)

  • Uraufführung Kein Licht von Philippe Manoury bei der Ruhrtriennale

    Kein Licht - Foto: RuhrTriennale

    Am 25. August interpretieren die Sopranistin Sarah Maria Sun und die Mezzosopranistin Christina Daletska die Uraufführung von Philippe Manourys Singspiel Kein Licht bei der Ruhrtriennale.
    Beide Sängerinnen sind überaus erfahren im zeitgenössischen Repertoire. Christina Daletska hat bereits Philippe Manourys Zyklus Gesänge-Gedanken 2009 in Oslo erfolgreich uraufgeführt und 2013 erneut mit dem Ensemble Intercontemporain und Pierre Boulez in Paris gesungen.

    Die Produktion Kein Licht wird im Anschluss in Erstaufführungen bei den Koproduzenten Festival Musica Strasbourg, Opéra Comique Paris, Croatian National Theatre Zagreb sowie dem Théatre de la ville de Luxembourg zu Gast sein. Im Mittelpunkt des Stücks steht die Tragödie von Fukushima, das damit verbundene individuelle und kollektive Versagen der Gesellschaft und ihre Verantwortung für den Menschen und die Umwelt. Das Werk ist in der Zusammenarbeit mit dem Pariser IRCAM entstanden.

    Termine von Kein Licht von Philippe Manoury sind:

    Ruhrtriennale, Gebläsehalle Landschaftspark Duisburg-Nord
    25. August 2017 (UA) / 26./27. August 2017
    1./2./3. September 2017

    Festival Musica Strasbourg, Opéra national du Rhin
    22./23./24./25. September 2017 (EA)

    Opéra Comique Paris, Salle Favart
    18./19./21./22. Oktober 2017

    Croatian National Theatre, Zagreb 
    9./10./11. November 2017 (EA)

    Théâtres de la ville de Luxembourg
    22./23. November 2017 (EA)

    Text: Elfriede Jelinek | Regie: Nicolas Stemann
    Musikalische Leitung: Julien Leroy | IRCAM | United Instruments of Lucilin
    Besetzung: Sarah Maria Sun (Sopran) | Olivia Vermeulen (Mezzosopran) | Christina Daletska (Alt) | Lionel Peintre (Bariton)

    (Veröffentlicht am 20.08.2017)

  • Tora Augestad zu Gast bei den Niedersächsischen Musiktagen

    Gemeinsam mit der Lautten Compagney Berlin präsentiert die norwegische Mezzosopranistin Tora Augestad ihr neues Programm Wir sind ein Traum der Zeiten bei den Niedersächsischen Musiktagen. Die Konzerte finden am 27. September 2017 in Obernkirchen und am 28. September 2017 in Bad Grund statt.

    Diese erste Zusammenarbeit zwischen Tora Augestad und der Lautten Compagney Berlin rund um den musikalischen Leiter Wolfgang Katschner feierte im Rahmen der Schwetzinger SWR Festspiele 2017 erfolgreich Premiere. In diesem Programm treffen barocke Klänge auf Sehnsüchte, Träume und Wehmut der Texte von William Shakespeare, Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Müller u. a. Schriftstellern. Arien und instrumentale Werke von Komponisten wie John Dowland, Johann Philipp Krieger, Thomas Campion, William Byrd, Francesco Cavalli, Claudio Monteverdi, Henry Purcell und Franz Schubert erfüllen die Zuhörer mit seligen Seufzern und entlässt sie verzaubert in die Nacht, damit sie ihre eigenen Träume ergründen können.

    (Veröffentlicht am 15.09.2017)

  • Debüt als Siegmund in Oldenburg

    Zoltan NyariWir freuen uns sehr auf das Debüt des Tenors Zoltán Nyári als Siegmund in Wagners Die Walküre am Oldenburgischen Staatstheater in der Inszenierung von Paul Esterhazy. Die Premiere ist am 9. September 2017 mit weiteren Vorstellungen am 16. September, 1./8./22./28. Oktober und 19. November 2017.

    Zoltán Nyári meisterte bereits erste Wagner-Partien, sang er doch kürzlich die Heldenpartien Tristan an der Oper Graz und Froh in Das Rheingold sowie Erik in Der fliegende Holländer am Palace of Arts Budapest. Im Laufe der Saison wird der Tenor auch am Theater Chemnitz als Siegmund debütieren.

    (Veröffentlicht am 28.08.2017)

  • Festwochen der alten Musik InnsbruckSalome Kammer als Ariadne in Innsbruck

    Am 24. August 2017 gibt Salome Kammer ihr Debüt bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik mit
    Georg Anton Bendas Melodram Ariadne auf Naxos. Gemeinsam mit dem Schauspieler Henry Arnold, ihrem Filmpartner der Heimat-Trilogie des Regisseurs Edgar Reitz, und Andrea Coen am Hammerklavier erwecken die Künstler die Mythologie von Ariadne und Theseus zu Bendas Musik auf Schloss Ambras zum Leben.

    Salome Kammer begeistert sich seit langem für das Genre des Melodrams und hat neben Bendas Ariadne auch Carl Eberweins Proserpina auf CD veröffentlicht. Im Oktober 2017 wird sie dann mit Bendas Melodram Medea auf der Bühne des Teatro Comunale di Bologna zu erleben sein.

    (Veröffentlicht am 29.06.2017)

  • ECHO Klassik-Preisträger Holger Falk veröffentlicht erste Hanns Eisler CD

    Hanns Eisler Lieder Vol. 1 Die kürzlich erschienene CD Hanns Eisler Lieder Vol. 1 ist für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik auf der Longlist nominiert. In einer vierteiligen CD-Edition präsentieren der Bariton Holger Falk und Pianist Steffen Schleiermacher das Lied-Œuvre von Hanns Eisler. Die zweite CD der Reihe wird im Herbst 2017 erscheinen.

    Das für ihre Erik Satie-Einspielung mit dem ECHO-Klassik 2016 honorierte Duo eröffnet eine neue Sichtweise auf den Schüler Schönbergs, der lange auf ein überzeugt kommunistisches Schaffen reduziert und in die linke Ecke geschoben wurde. Die Künstler überzeugen in ihrer Ausdrucksvielfalt, Falks präziser Textverständlichkeit und einer beeindruckenden Interpretation der überaus vielseitigen Eisler Lieder. Die erste CD präsentiert Lieder aus der Zeit zwischen 1929 und 1937, deren Texte vorwiegend von Bertolt Brecht stammen und in erster Linie Arbeiter-und Kampflieder sind. Die folgenden drei CDs widmen sich jeweils einer bestimmten Zeitspanne in Hanns Eislers künstlerischem Schaffen und reichen von Arbeiter-und Kampfliedern, über Chansons und Kunstliedern bis hin zu 12tönigen Kinderliedern. Die Presse urteilte: So wie hier hat man Eislers Lieder noch nicht gehört, so fein und klug interpretiert, so individuell ausgedeutet. Holger Falk und Steffen Schleiermacher repräsentieren eine neue Generation von Eisler-Interpreten. hr2, 23. Mai 2017

    Kaufen bzw. bestellen können Sie die CD im gut sortierten Fachhandel oder online hier auf jpc.de oder amazon.de

    (Veröffentlicht am 04.07.2017)